(openPR) Im vergangenen Jahr bereits musste der eine oder andere seine Heizung auf Drängen des Gesetzgebers hin austauschen. Heizungen dürfen die Grenzwerte der Bundes-Immissions-Schutzverordnung (BImSchV) nicht überschreiten, und müssen seit dem 1. November 2004 andernfalls entfernt werden.
Aber auch unabhängig von dieser Verordnung kann die Modernisierung des Heizkessels lohnen. Denn eine neue Heizungsanlage spart in aller Regel jede Menge Energiekosten. Anlagen, welche die Kesselwassertemperatur automatisch der jeweiligen Außentemperatur anpassen zum Beispiel regeln die Energiezufuhr in Abhängigkeit von der jeweiligen Anforderung.
Wird der Heizkessel erneuert, geht das oft mit der Notwendigkeit einher, auch gleich eine Kaminsanierung vorzunehmen. Das erfährt man in aller Regel vom Schornsteinfeger. Moderne Öl- oder Gaskessel haben merklich niedrigere Abgastemperaturen, was zur Folge haben kann, dass die Abgase kondensieren, noch bevor Sie den Kamin verlassen haben. Sie können sich als Feuchtigkeit niederschlagen, und der Kamin erliegt der Gefahr des sogenannten "Versottens".
Damit es dazu nicht kommt, bietet der in Bonn ansässige Meisterbetrieb Stillarius eine detaillierte Expertenberatung an, die präzise analysiert, welche Schritte notwendig sind, um bauphysikalischen Problemen durch Versottung vorzubeugen.
Stillarius
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