(openPR) Aachen, Bremen, Oldenburg, 2. Oktober 2019 – Wer den richtigen Kooperationspartner an der Seite hat, kann innovative Ideen schneller verwirklichen. Aus diesem Grund haben der kraftwerk city accelerator bremen und die Innoloft GmbH die kraftwerk city accelerator Startup Challenge gestartet.
Mit dieser haben Startups die Chance, ihre Innovationsvorhaben in den Bereichen E-Mobility, Smart Grids und Recycling mit gezielter Unterstützung zu realisieren.
Dabei ist das anvisierte Innovationsspektrum breit angelegt. Im Bereich E-Mobility sind Einreichungen möglich, die von Flottenmanagement bis hin zur Steuerung von Ladesäulen reichen. Im Bereich Smart Grids sind Bewerbungen von Startups willkommen, deren Projektideen sich dem Thema automatisierte lokale Netze in Bremen widmen. Im Bereich Recycling sind Lösungen gefragt, die von Gülle über Klärschlamm bis hin zu Lithium-Ionen-Akkus reichen.
Drei Piloten im Wert von je 30.000 Euro
Startups, die sich bei der kraftwerk city accelerator Startup Challenge bewerben und es anschließend, nach Einreichung ihrer Kooperationsideen, in die zweite Phase schaffen, erhalten eine Einladung zu einem Pitch-Event im November 2019 nach Bremen. Hier haben sie die Möglichkeit, ihre Kooperationsideen direkt vor Ort vorzustellen. Auf drei Startups, die die Jury von ihren Projektideen am meisten überzeugen, winkt eine Beauftragung in Form eines Pilot-Projektes im Wert von jeweils 30.000 Euro. Wird das Pilotprojekt erfolgreich umgesetzt, wird über eine weiterführende langfristige Zusammenarbeit beraten. Auf die kraftwerk city accelerator Challenge bewerben können sich Startups noch bis zum 7. Oktober 2019. Hinter dem kraftwerk city accelerator Bremen steht das regional stark verwurzelte Unternehmen swb als zentraler Infrastruktur-Anbieter der Region. Swb hat sich dem Ziel, die Innovationskraft in der Region Bremen zu stärken, verschrieben und setzt dabei auch auf neue Formate.
„Project Pitch ist unser erstes Event dieser Art und löst die in den vergangenen Jahren statt gefundene Smart Tech Trophy ab. Wir freuen uns schon sehr darauf, gemeinsam mit swb am 26.11.2019 unsere potenziellen Piloten kennen lernen zu dürfen,“ sagt Christoph Wiegmann, General Manager von kraftwerk – city accelerator bremen. Seit letztem Jahr verfolgt kraftwerk eine neue Support-Strategie für Startups: Statt starrer Förderprogramme passt kraftwerk jetzt seine Unterstützung individuell auf den Reifegrad und Bedürfnisse der Startups an. Die Gewinner des Project Pitch’s erhalten diesmal die Chance ihre Prototypen, Produkt- oder Dienstleistungen im Markt von Bremen unter Beweis zu stellen. „Gemeinsam mit swb und EWE als starken Partnern, schaffen wir eine Plattform für Startups aus dem Utility und Smart City Sektor,“ fügt Wiegmann hinzu.
Freude auf Umsetzung von Pilot-Projekten im Mobilitätssektor
Während die kraftwerk city accelerator Bremen Challenge im vollen Gang ist, stehen die Gewinner der EWE Challenge bereits fest. Sie hatte die Innoloft GmbH bereits im August gemeinsam mit der EWE AG ausgerufen und bei Startups im Mobilitätssektor großes Interesse hervorgerufen. „Wir sind unglaublich stolz, ein Pitchevent der etwas anderen Art auf die Beine gestellt zu haben – sowohl für die Jury als auch für die Startups. Trotz der lockeren Atmosphäre lieferten alle ausgewählten Startups Pitches auf sehr hohem und professionellem Niveau ab“, lautet das positive Echo der Organisatoren vom Creator Space Team. „Deswegen freuen wir uns sehr, dass neben IO Dynamics auch e2work ausgezeichnet wurden und können es nun kaum abwarten, die Zusammenarbeit zu starten,“ so das Creator Space Team weiter. Beide Startups können sich über ein Startgeld in Höhe von insgesamt 40.000 Euro zur Umsetzung ihrer Pilot-Projekte freuen.
Durch individuelle Startup Challenges passende Kooperationspartner finden
Um Innovationen in Unternehmen zu beschleunigen, unterstützt die Innoloft GmbH den Prozess und hilft beim Finden von Kooperationspartnern. „Mit unseren Startup Challenges können Unternehmen eine Abkürzung für die Realisierung ihrer Innovations- und Digitalisierungsstrategien nehmen. Die Challenges basieren auf einem gut durchdachten, strukturierten Prozess und sind in unser digitales Netzwerk eingebettet,“ erklärt Sven Pietsch, CEO der Innoloft GmbH. „Dabei ist jede Challenge individuell als White Label Lösung auf die Unternehmen ausgelegt. Sie erhalten Zugang zu zielgenauen passenden Kooperationsideen von Startups vermittelt, mit denen eine Kooperation vorstellbar ist,“ so Pietsch weiter. Über den gesamten Bewerbungs- und Auswahlprozess hinweg einschließlich der Organisation des Innovation-Day begleitet Innoloft als Partner die Challenges.












