(openPR) Der Kölner Arbeitskreis LRS & Dyskalkulie e.V. lädt in Kooperation mit der Stadtschulpflegschaft, Eltern betroffener Kinder, Lehrerinnen und Lehrer sowie Interessierte zum Info-Abend ein. Ein Experte wird zum Thema Lese-Rechtschreib-Schwäche und Fremdsprachen und die damit verbundenen Schwierigkeiten im Unterricht informieren und Lösungswege aufzeigen. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, zu diskutieren und Fragen zu stellen.
Der Info-Abend findet statt
am: 09.10.2019
von: 19.00 bis 21.30 Uhr
im: Friedrich-Wilhelm-Gymnasium, Severinstr 241, 50676 Köln
Referent: Bert Kerstin (Lehrerfortbilder)
Schwerpunkte des Vortrages sind:
- wissenschaftlicher Hintergrund, Missverständnisse, Haltungen
- Aspekte eines Förderkonzeptes: Diagnostik, Förderung, Leistungsmessung, Kooperation
- praktische Möglichkeiten der Unterstützung betroffener Schülerinnen und Schüler im Unterricht
- Vorstellung des Ratgebers „Beispiel eines schulischen Fremdsprachen-Förderkonzept für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen und Rechtschreiben (LRS)“
- Fragen und Diskussion
Der Eintritt ist frei.
Der Arbeitskreis ist ehrenamtlich tätig und würde sich über eine Spende freuen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung über unsere Website:
www.lrs.koeln
“Die hohe Zahl der Anmeldungen für unsere Info-Abende zeigt, wie groß das Bedürfnis der Eltern, aber auch der Lehrkräfte nach tiefergehenden Informationen ist”, sagt Tanja Blum, Gründerin des ‘Kölner Arbeitskreises LRS & Dyskakulie e.V.’. “Wir freuen uns auf einen interessanten Abend und hoffen auf einen regen Austausch, um die Situation der von LRS und Rechenschwäche betroffenen Kinder weiter zu verbessern.”
Kölner Arbeitskreis LRS & Dyskalkulie
c/o BüzE
Venloer Str. 429
50825 Köln
Tel: 0221. 96 26 38 31
www.lrs.koeln

Über das Unternehmen
Wer wir sind
Der Kölner Arbeitskreis LRS & Dyskalkulie e.V. ist ein Zusammenschluss von Eltern, deren Kinder und Jugendliche von einer LRS und/oder Rechenschwäche betroffen sind. Neben den Eltern arbeiten noch weitere Personen (Therapeuten, Lehrerfortbilder, Lehrer) im Arbeitskreis mit, die als Experten für diese Teilleistungsstörungen den Arbeitskreis beraten und begleiten. Der Kölner Arbeitskreis LRS & Dyskalkulie e.V. ist in keiner Weise kommerziell ausgerichtet und auch mit keiner Therapieeinrichtung verknüpft.
Was wir wollen
Der Arbeitskreis verfolgt das Ziel, betroffene Eltern zu unterstützen, die Informationen, Hilfe und Beratung benötigen, um ihren Kindern die bestmögliche Förderung vor allem in der Schule zukommen zu lassen. In zweiter Linie will der Arbeitskreis aber auch Schulen und Lehrkräften Unterstützung und Kooperation anbieten, die ihren Umgang mit LRS und Rechenschwäche weiter optimieren wollen.
Warum es uns gibt
Der Arbeitskreis wurde im Mai 2015 in Köln gegründet, weil einerseits eine wachsende Zahl von Eltern betroffener Kinder unzufrieden damit war, wie in der alltäglichen Praxis Schulen und Schulbehörden mit der LRS- und Dyskalkulie-Problematik umgingen. Immer wieder berichteten Eltern von Widerständen, aber auch von Informationsdefiziten auf Seiten der Schulen, die häufig zu Konflikten führten, in denen sich die Eltern gegenüber den Schulen hilf- und machtlos fühlten.
Zudem machten wir die Erfahrung, dass es in Köln kaum Stellen bzw. Institutionen gibt, an die sich Eltern einfach, schnell und ohne Kostenaufwand wenden können, um Beratung und Hilfe zu erhalten.
Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass in dieser Situation ein organisierter Zusammenschluss Betroffener – etwa in Form eines Arbeitskreises - sich als äußerst hilfreich erwiesen hat.
Was wir machen
Der Arbeitskreis führt in regelmäßigen Abständen Informationsabende durch, zu denen immer zahlreiche Interessierte erscheinen: vor allem Eltern, aber auch Lehrer und Therapeuten. Daneben finden Eltern-Stammtische statt, die insbesondere dem Austausch von Erfahrungen dienen. Außerdem trifft sich der Arbeitskreis regelmäßig im Abstand von etwa 2-3 Monaten, um im Sinne der o.a. Zielsetzungen weitere Aktivitäten zu planen.