(openPR) Digitalisierung in der Hörakustik.
Höreck in Mannheim: Die digitale Revolution erfasst nun auch die Hörakustik. Die Hörakustiker-Meister vom Höreck haben ihre Hörakustik-Geschäfte in Mannheim und Ketsch komplett auf digitale Produktion umgestellt.
Die Hörakustiker-Meister haben jetzt den Schritt gewagt und das Höreck komplett auf digitale Fertigung umgestellt. Ein digitaler Scanner und eine 3D-Software ermöglicht ein bis auf ein Hundertstel Millimeter genaues Arbeiten, das in klassischer Handarbeit nicht möglich war. Ein 3D-Drucker baut dann die am Computer designten Ohrpassstücke im DLP-UV-LED Verfahren, Schicht für Schicht auf.
So arbeiten die „digitalen“ Meister vom Höreck: Zu Beginn erstellen sie aus sehr weichem medizinischem Silikon eine Abformung des Ohres. Dann wird diese Abformung von einem Scanner aufgenommen und elektronisch an das betriebseigene Labor übermittelt. Dort wird es am PC bearbeitet und mit einem 3D-Drucker aus flüssigem dental-Kunststoff gefertigt.
„Früher mussten wir immer ein bis zwei Wochen auf die Fertigung in einem externen Labor warten.“ Berichtet Markus Andrae, der Inhaber vom Höreck. „Entscheidende Arbeitsschritte, die bisher extern erfolgten, verbleiben jetzt in Hand des Fachmannes. Ich als Akustiker mache es selbst. Schließlich kenne ich den Kunden und sein Ohr besser als ein Techniker in einem mehrere 100 Kilometer entferntem Labor.“
Ein weiterer Beweggrund war: „Kunden, welche eine Hörgeräteversorgung ablehnen oder ihre Hörgeräte nicht tragen, weil diese aus dem Ohr rutschen, jucken oder drücken, haben jetzt eine neue Möglichkeit eine passende Anbindung an ihr Ohr zu bekommen. Und müssen sich nicht mit den von der Industrie vorgefertigten Standard Ohrstöpseln zufriedengeben.“
Zudem ermöglicht die digitale Fertigung auch noch weitere individuelle Möglichkeiten, welche Sie gerne im Höreck erfragen und erleben können. Sie können sich dort zur unverbindlichen Beratung einen Termin reservieren.











