openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Prof. Gunther Schaaf im Interview: Autonomes Fahren – Hände weg vom Steuer!?

Bild: Prof. Gunther Schaaf im Interview: Autonomes Fahren – Hände weg vom Steuer!?
Prof. Dr. Gunther Schaaf, Hochschule Esslingen ? University of Applied Sciences
Prof. Dr. Gunther Schaaf, Hochschule Esslingen ? University of Applied Sciences

(openPR) Der Verkehr in deutschen Städten wird immer dichter, die Staus auf den Autobahnen immer länger. Baustellen reihen sich aneinander wie Perlen an einer Schnur. Warum nicht das Fahren einer künstlichen Intelligenz ganz oder teilweise überlassen? Im Interview mit Prof. Dr. Gunther Schaaf von der HS Esslingen gehen wir auf aktuelle Entwicklungen zum Thema ein und stellen uns der Frage der digitalen Ethik.



Freitext24: Herr Schaaf, welche Bereiche eignen sich besonders für das autonome Fahren und wo wird es sich im Individualverkehr durchsetzen?

Prof. Gunther Schaaf: Autonomes bzw. automatisiertes Fahren beruht auf der Programmierung von Fahrsituationen. Diese Situationen stellen immer wiederkehrende und gleichförmige Vorgänge dar. Zum Beispiel das Fahren auf einer Straße von Punkt A zu Punkt B.
Aus dem alltäglichen Verkehr wissen wir, dass wir immer wieder mit unvorhergesehenen Situationen konfrontiert werden. Ein Kind läuft auf die Straße, Fahrzeuge biegen ein oder bremsen unvermittelt stark ab.
In allen abgeschlossenen Bereichen wie einem Industriegelände oder einem Flughafen ist daher das automatische Fahren als Erstes denkbar. Gerade im Bereich des Rangierens oder dem Beladen von Containern trägt es sogar zur Unfallverhütung bei.
Auch auf einer Autobahn finden wir die wenigsten solcher Störfaktoren. Deshalb macht das autonome Fahren hier auch Sinn. Störereignisse sind meist Stau, stockender Verkehr oder Baustellen. Diese können mit entsprechenden Systemen an das Fahrzeug weitergegeben werden. Zudem sind die Fahrbahnen breit mit wenigen Kurvenradien. Zusätzliche benötigte Infrastruktur z.B. intelligente Schilder können leicht installiert werden.
Ein weiteres Feld ist der ruhende Verkehr. Der PKW kann selbst eine passende Parklücke suchen und dann einparken. Herkömmliche Parkhäuser könnten besser ausgelastet und genutzt werden. Ein Fahrzeug fährt selbst durch die Schranke und wird dann zu einem Stellplatz geleitet. Da keine Türen geöffnet werden müssen, kann enger geparkt werden. Das spart Platz, das Parkhaus ist effizient ausgelastet in Zeiten von immer knapper werdendem Raum in Städten ein gewichtiges Argument.
Als letztes werden Landstraßen und die Städte erschlossen werden. Zahlreiche unterschiedliche Fahrzeuge und Verkehrsteilnehmergruppen erschweren dem System selbsttätig hindurch zu finden. Selbstlernende Systeme wären dort eine Lösung. Diese sind aber nicht zulassungsfähig. Denn für eine Zulassung muss das System abgeschlossen – fertig sein. Nur dann sind alle Risiken erforscht und abgesichert. Ein selbst lernendes System ist hingegen nie abgeschlossen und kann jeden Tag neue Risiken gebären, die dann nicht abgesichert wären.

Freitext24: Welche Voraussetzungen in der Infrastruktur (z. B. bei den Straßen) müssen für das autonome Fahren gegeben sein?

Prof. Gunther Schaaf: Die Infrastruktur selbst muss nicht eigens für das autonome Fahren umgebaut oder aufgerüstet werden. Ziel ist, dem Fahrzeug selbst alle Hilfsmittel dazu an Bord mit zu geben. So kann es auch global ohne Einschränkungen genutzt werden.
Kamera und Radar erkennen und bewerten Situationen während des Fahrens. Diese gewonnenen Erkenntnisse gleichen sie untereinander ab, suchen das dazu passende Muster in der Software und veranlassen das entsprechende Fahrmanöver.
Wie beim Schach ist vorausschauendes Handeln beim Autofahren unerlässlich. Jeder kennt TCM – Staunachrichten werden auf das Navigationssystem eingespielt. Carto-X-Technologien bringen das auf den nächsten Level. Auf einer hinterlegten Karte wird ein weiterer Layer gelegt, der dem Fahrzeug ermöglicht z. B. einen Stau schon viele Kilometer vorher zu erkennen und dann frühzeitig eine Ausfahrt zu nehmen.
Menschen reden miteinander – wenn sie zusammenarbeiten. Fahrzeuge sollen das mit einer Kommunikation car-to-car in der Zukunft auch tun – sie kommunizieren untereinander – kündigen zum Beispiel eine Notbremsung rechtzeitig an und lassen das nachfolgende Fahrzeuge ebenso rechtzeitig bremsen. Moment stehen der Datenschutz und dessen Sicherung, dem noch entgegen.

Freitext24: Aktuell gibt es bereits den Abstandstempomat, das teilautonome Einparken und die Verkehrszeichenerkennung bei den derzeit käuflichen Fahrzeugen – Mit welchen weiteren Schritten in der Automatisierung ist zu rechnen?

Prof. Gunther Schaaf: Derzeitige in Fahrzeugen verbaute Assistenzsysteme übernehmen entweder die Quer- oder die Längsführung. Der Fahrer muss dabei stets das System überwachen und bereit sein die Kontrolle über das Fahrzeug ganz zu übernehmen. Er wird also nur passiv unterstützt. Ziel ist es das Level 3 (siehe oben zu erreichen). Der Fahrer wird vollkommen aus der Führung des Fahrzeuges und an der Beteiligung am Verkehrsgeschehen herausgenommen. Das System erkennt rechtzeitig, wann es an seine Grenzen kommt und Hilfe braucht. Es gewährt dann dem Fahrer ausreichend Zeit, um eingreifen zu können.
Die Langlebigkeit soll so ausgebaut werden, dass die Technik über den gesamten Nutzungszeitraum ohne Probleme arbeitet.
Bei Tesla wurde ein Autopilot verbaut und entwickelt. Dieser ist aber in seinen Funktionen aus rechtlichen Gründen noch beschnitten. Unter anderem fehlen noch wichtige Punkte – zum Beispiel was als Erstes zu tun ist, wenn zwei Dinge am Auto kaputt gehen –z.B. die Bremse und die Lenkung.
In einem Stau wird immer wieder gebremst und angefahren. Stand heute stellt das die teilautonomen Fahrzeuge noch vor ein Problem. Auch daran wird noch gearbeitet.
In Zukunft kommen statt Schwarz-Weiß-Kameras Farbkameras zum Zug. Diese können in einer weiteren Stufe Fahrbahnmarkierungen in Baustellen auseinanderhalten. Ergänzt wird das Ganze um Wärmesensoren, die Fußgänger und Tiere frühzeitig erkennen. Abschließend ist der Ausbau der Nachtsicht ein großes Forschungsthema.

Freitext24: Derzeit wird Platooning (elektronische Deichsel) im Bereich LKW z. B. bei Daimler getestet – macht Platooning auch im privaten Bereich Sinn?

Prof. Gunther Schaaf: Ja – auch das wäre vorstellbar. Gerade geht die Urlaubszeit zu Ende. Die Zeitungen und Verkehrsmeldungen füllten wieder Nachrichten über ellenlange Staus. Man kann sich also sehr gut vorstellen, dass man sich auf seiner Urlaubsfahrt gen Süden in eine Schlange an der Autobahn einklinkt und dann bis an den Urlaubsort döst, Zeitung liest oder mit seinen Kindern spielt. An der passenden Ausfahrt wird man geweckt, kann dann weiter selbst bis an den Campingplatz fahren. Vielleicht wird einem ein Stopp bei einer Pizzeria empfohlen, weil gerade die Rezeption überlastet ist.
Geklärt werden muss aber das Auf – und Abfahren auf die Autobahn, wer auf welcher Spur fahren darf und wie schnell. Oder was passiert, wenn ein PKW im Konvoi defekt ist.
Auch der Weg in die Arbeit ließe sich so effektiver gestalten. Mails können beantwortet werden, Konferenzen vorbereitet.
Insgesamt wäre das wie ein Zug auf der Straße – in dem jeder seinen eigenen Waggon hat.

Freitext24: Eine abschließende Frage. Wo konkret sehen Sie mögliche Gefahren des autonomen Fahrens?

Prof. Gunther Schaaf: Das autonome Fahren geht immer auch mit der Angst vor Kontrollverlust einher. Wer gibt das Ruder respektive das Lenkrad schon gerne aus der Hand? Gerade die Älteren unter uns verlassen sich nicht vorbehaltlos auf ein paar Speicherbausteine oder Vertrauen gerne diesen ihr Wohlergehen an.
Wo bleibt die Freude am Fahren? Sportwagenpiloten gruselt es, den Boliden einfach selber machen zu lassen. Zu frisch sind die Erinnerungen an die letzten Kurven an einem Pass. An das driftende Heck oder an andere Grenzerlebnisse.
Auch die Oldtimer-Freunde runzeln ihre Stirn. Wo können sie noch fahren? Gibt es Platz für sie? Kann die alte Technik sich ohne Probleme in diese neue Art von Verkehr einfügen? Respektiert und erkennt das autonome Auto das vorsintflutliche Gefährt – womöglich eines aus den 20 er Jahren?
Wer ist schuld bei einem Unfall mit Todesfolgen? Oder generell bei einem Unfall? Wie weit wird Technik ein Versagen zugestanden?
Nicht ohne Grund gibt es jetzt bei der HS Esslingen einen Studiengang „Digitale Technik und Ethik“.

Abschließendes zum Thema: Autonomes Fahren wird zu einer Reduktion der Verkehrstoten führen. Älteren Leuten wird die Teilhabe am Straßenverkehr erleichtert. Der ruhende Verkehr kann neu geordnet und geregelt werden auf weniger Platz. Vielleicht gibt es gar keinen ruhenden Verkehr mehr und alle Fahrzeuge kreisen durch die Stadt, laden Passagiere aus, erledigen dann Botengänge usw. Weitergesponnen sind selbstfahrende Landmaschinen denkbar, die für den Landwirt aufs Feld gehen, während er selbst die Büroarbeiten ausführt. Das weiterentwickelte Car-Sharing bringt das Auto, das man gerade braucht, kommt zu einem nach Hause. Weg vom Auto sind Roboter denkbar, die Rollstuhlfahrer oder Blinde durch die Stadt führen. Wie auch immer – es bleibt spannend.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1059604
 944

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Prof. Gunther Schaaf im Interview: Autonomes Fahren – Hände weg vom Steuer!?“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Freitext 24

Bild: Bankkonto – welches brauche ich wirklich?
Bankkonto – welches brauche ich wirklich?
Ein Bankkonto braucht jeder von uns – früher oder später. Als wichtigstes Bankkonto gilt ist das Girokonto. Wer sparen möchte oder Geld anlegen will, kann zusätzlich ein Tagesgeldkonto, Festgeldkonto oder Depotkonto eröffnen. Girokonto – Klassiker unter den Bankkonten Das Girokonto ist meist das erste Konto, das wir als Bankkunden eröffnen. In der Regel genau dann, sobald wir am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen wollen – etwa wenn wir volljährig werden oder wenn die erste Gehaltszahlung winkt. Aber auch Schüler, Studenten und Jugendli…
Bild: Elektromobilität – Top, Flop oder am Ende beides?
Elektromobilität – Top, Flop oder am Ende beides?
Mythen über Elektroautos gibt es viele. An ihnen scheiden sich Gegner wie Befürworter. Welche sind die Wichstigsten? Und wo steht die Elektromobilität 2019? Ein Fakten-Check ala VW. Wohl wenige Trends polarisieren in dieser Art wie Elektrofahrzeuge. Wahre Petrolheads lehnen diese per se ab – klar. Sie halten den vermeintlichen Hype ums Strom-Fahren für grenzenlos übertrieben. Umweltbewusste hingegen beschwören die Stromer als Klimaretter. Sie halten die Elektromobilität künftig für unerlässlich. Und wo liegt die Wahrheit? Wie üblich irgendwo…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Jetzt anschauen: Telematik-Talk zu den Themen KI, Blockchain und autonomes FahrenBild: Jetzt anschauen: Telematik-Talk zu den Themen KI, Blockchain und autonomes Fahren
Jetzt anschauen: Telematik-Talk zu den Themen KI, Blockchain und autonomes Fahren
Thema des diesjährigen Telematik-Talks: "KI, Blockchain und autonomes Fahren - Wie weit sind die Trend-Technologien für Transport und Logistik?" ------------------------------ Hannover, 01.10.2018 (pkl). Die Podiumsdiskussion während der diesjährigen Verleihgun des Telematik Awards widmete sich dem Thema "KI, Blockchain und autonomes Fahren - Wie weit …
Bild: Vatikan nimmt Verkehrssünder ins Gebet
Vatikan nimmt Verkehrssünder ins Gebet
… 40 Prozent der Einkehrenden gehören nicht zu den regelmäßigen Kirchgängern. In einem Gespräch (http://www.ace-online.de/der-club/interviews-statements/interview-mit-pfarrer-michael-zimmer-autobahnkirche-st-christophorus-baden-baden-sandweier-an-der.html?no_cache=1) mit dem ACE hob Pfarrer Michael Zimmer, der der größten Autobahnkirche Deutschlands …
Neues TH-Labor: Auf dem Weg zum autonomen Fahren
Neues TH-Labor: Auf dem Weg zum autonomen Fahren
… für die Studiengänge Verkehrssystemtechnik, Logistik und Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik in Betrieb genommen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dort das Thema "Autonomes Fahren". Dazu werden mittels fahrbarer Roboter aus einer Modellbaureihe verschiedenste Straßenverkehrssituationen simuliert. --- Nach drei Jahren intensiver Vorbereitung wurde an …
Bild: Autonomes Fahren - Wie akzeptiert ist die Zukunftstechnologie? Dialego Studie zum Thema autonomes FahrenBild: Autonomes Fahren - Wie akzeptiert ist die Zukunftstechnologie? Dialego Studie zum Thema autonomes Fahren
Autonomes Fahren - Wie akzeptiert ist die Zukunftstechnologie? Dialego Studie zum Thema autonomes Fahren
Für die Deutschen ist autonomes Fahren noch Zukunftsmusik. Wird das Autofahren sicherer? Es ist noch viel Aufklärung nötig. ------------------------------ Aachen, 7.6.2017. Dialego (https://dialego.de/blog/2017/05/22/was-denken-die-deutschen-zum-autonomen-fahren/) der Marktforscher für die digitale Welt, befragte Mitte April einen repräsentativen Querschnitt …
Bild: Neues Prüffeld für Fahrzeugtechnik, Elektromobilität und vernetztes Fahren
Neues Prüffeld für Fahrzeugtechnik, Elektromobilität und vernetztes Fahren
… HTW Dresden feierlich eröffnet. Das neue Prüffeld dient als Testgelände für Lehre und Forschung - besonders zu den Themen Elektromobilität, vernetztes und autonomes Fahren sowie Fahrzeugsicherheit. --- Mit dem neuen Prüffeld in unmittelbarer Nähe der Labore und Prüfstände der Fahrzeugtechnik erhalten die Studierenden ein Testgelände zum Experimentieren …
Bild: Jetzt anschauen: Telematik-Talk zu den Themen KI, Blockchain und autonomes FahrenBild: Jetzt anschauen: Telematik-Talk zu den Themen KI, Blockchain und autonomes Fahren
Jetzt anschauen: Telematik-Talk zu den Themen KI, Blockchain und autonomes Fahren
Hannover, 01.10.2018 (pkl). Die Podiumsdiskussion während der diesjährigen Verleihgun des Telematik Awards widmete sich dem Thema "KI, Blockchain und autonomes Fahren – Wie weit sind die Trend-Technologien für Transport und Logistik?" - drei Technologien, welche für viele als die spannendsten Trends der Digitalisierung gelten. Das Video finden Sie hier: …
Probebetrieb für Testfeld in Karlsruhe beginnt
Probebetrieb für Testfeld in Karlsruhe beginnt
Das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg startet den Probebetrieb in Heilbronn und Karlsruhe. Ministerialdirektor Prof. Dr. Uwe Lahl vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg informierte sich in Karlsruhe über die internen Tests der Hardware und Software, die das Konsortium auf dem Testfeld Autonomes Fahren in den vergangenen Monaten installiert …
Autonomes Fahren: Chancen, Herausforderungen und Perspektiven
Autonomes Fahren: Chancen, Herausforderungen und Perspektiven
… kostenfrei; eine Anmeldung ist bis zum 5. Juni 2026 erforderlich. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden sich unter: .Termin: Interdisziplinäre Fachkonferenz „Autonomes Fahren“10. Juni 2026, 09:30 bis 16:00 UhrVeranstaltungsort: House of Logistics and Mobility (HOLM) GmbH, Bessie-Coleman-Straße 7, Gateway Gardens, 60549 Frankfurt am MainProgramm …
Autonomes Fahren in der Landwirtschaft - Die Zukunftsmobilisten: Nr. 29 Prof. Dr. Peter Pickel (John Deere)
Autonomes Fahren in der Landwirtschaft - Die Zukunftsmobilisten: Nr. 29 Prof. Dr. Peter Pickel (John Deere)
… Speichertechnik entwickelt hat und verfügbar macht. In Landmaschinen wird im Regelfall die erprobte Antriebs -und Speichertechnik aus der automobilen Großserie verbaut. Diese freie Version des Interviews umfasst 14 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/265587 können Sie das vollständige Interview mit 45 Minuten gegen 2,38 € brutto und …
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer zu Gast beim Automobilclub Mobil in Deutschland e.V.
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer zu Gast beim Automobilclub Mobil in Deutschland e.V.
… Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Andreas Scheuer als Ehrengast zu den rund 130 geladenen Gästen in seiner Rede über die Zukunft der Mobilität, autonomes Fahren und Dieselfahrverbote. Nach einer kurzen Einleitung und Begrüßung übergab der Präsident des Automobilclubs Dr. Michael Haberland das Wort an den Vorstandsvorsitzenden der TÜV …
Sie lesen gerade: Prof. Gunther Schaaf im Interview: Autonomes Fahren – Hände weg vom Steuer!?