(openPR) Sonderausstellung bis zum 27. September 2019, mit Werken der schwedischen Künstler Dagmar Glemme, Lars & Victor Rundkvist und Andréas Wargenbrant, in der Galerie Atelierspuren in Meppen-Bokeloh.
Aus der langjährigen Zusammenarbeit mit der schwedischen Künstlerin Dagmar Glemme haben sich für Hannelore und Peter de Hoogd von der Galerie Atelierspuren zwei weitere Verbindungen zur schwedischen Kunstszene ergeben.
Frei nach dem Zitat von Pablo Picasso, „Kunst ist der beste Weg, die Kultur der Welt zu begreifen" präsentieren sie neben den kraftvollen Bildern von Dagmar Glemme, erstmalig in Deutschland die einzigartigen Bronzeskulpturen von Lars & Victor Rundkvist und Andréas Wargenbrant.
Dagmar Glemme bereichert seit vielen Jahren die internationale Kunstszene mit ihren ausdrucksstarken Werken. In ihren Bildern und Skulpturen schafft sie ihre eigene mythologische Welt, in der Fabelwesen, Zeichen und Symbole den Betrachter mit auf eine kosmische Reise nehmen.
Lars & Victor Rundkvist führen als Vater & Sohn eine eigene Designlinie mit über 40 Jahre Erfahrung im Möbel- und Designbereich und verfügen über ausgefallene Ideen für drinnen und draußen.
Andreas Wargenbrant ist für seine plastischen Arbeiten in Bronze bekannt. Er arbeitet mit einer stark stilisierten Formensprache in einer postmodernen Tradition. Während sein Dalahorse den skulpturalen Ursprüngen Schwedens abstammt, findet er ansonsten seine Inspiration in der PopArt. So orientierte er sich bei seinem Bronzewandbild „My First Dollar“ an die Werke Andy Warhols, der den One-Dollar-Schein mehrfach illustrierte.
Als absolute Besonderheit werden in der Sonderausstellung zwei Objekte gezeigt, die für das große UNESCO-Kunstprojekt in Deutschland ausgewählt wurden. Andréas Wargenbrant und Dagmar Glemme wurden mit weiteren 20 Künstlern von einer Jury ausgewählt und haben sich von einem der 40 Weltkulturerbestätten Deutschlands inspirieren lassen. Zum einen ist es die Bronzeskulptur „Ocean I“ mit der Andréas Wargenbrant die norddeutschen Feuchtgebiete vor Hamburg symbolisiert. Zum anderen ist es das bemalte Objekt „Evas Stuhl im Paradies“ von Dagmar Glemme, für das denkmalgeschützte Fagus Werk. Es ist eine ehemaligen Schuleistenfabrik in Alfeld/Leine und das erste Werk des Architekten und Bauhaus-Gründers Walter Gropius.













