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Deutsche Telekom nutzt Plattform von 1NCE für Angebot im Internet der Dinge

21.08.201914:47 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Köln, 21/08/2019 – Ab sofort nutzt die Telekom die IoT-Plattform von 1NCE unter eigener Marke. Damit kann das Unternehmen seinen Kunden die mobile Kommunikation zwischen Geräten im Internet of Things (IoT) kostengünstig und in hoher Qualität anbieten. Gerade bei etablierten Netzwerkanbietern wächst das Interesse an innovativen Lösungen für IoT-Dienstleistungen, um einen kosteneffizienten, schnellen und möglichst risikoarmen Zugang zum Markt zu finden. Spezialisierte Unternehmen wie 1NCE sind als Partner attraktiv, da sie agiler sind und in der Regel direkt mit virtuellen Netzwerken und Cloud-Lösungen arbeiten, um minimale Kosten bei maximaler Skalierbarkeit zu erreichen. Die Deutsche Telekom ist das erste große Telekommunikationsunternehmen, das der Kölner Betreiber für IoT-Netzdienste für sein neues Platform-as-a-Service-Angebot gewinnen konnte.



1NCE hat seine Technologie ausschließlich für IoT-Anwendungen entwickelt und bietet Unternehmen auf dieser Grundlage IoT-Funkdienste über die eigene Plattform an. Dabei liegt der Fokus speziell auf langlebigen B2B-Anwendungen mit geringem Datenvolumen. Im Gegensatz zu klassischen Modellen sorgt 1NCE durch ein Prepaid-Modell, das auf die Lebenszeit IoT-fähiger Geräte von zehn Jahren ausgerichtet ist, für maximale Preistransparenz und leicht kalkulierbare Kosten. Neben dem Direktvertrieb bietet 1NCE seine Plattform nun auch Telekommunikations-unternehmen zur Nutzung unter eigener Marke an.

„Dank konsequentem Fokus auf IoT und Nutzung neuester technischer Möglichkeiten hat 1NCE eine schlanke und flexible Plattform geschaffen. Und ganz nebenbei als spezialisierter Anbieter für IoT-Netzdienste einen neuen Standard in der Industrie etabliert“, erklärt Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland. „Die Nachfrage bei unseren Kunden nach IoT-Anwendungen wächst. Bislang fehlte ein virtualisiertes Modell, das nicht nur kosteneffizient, sondern auch ebenso zuverlässig ist. Durch die Kooperation mit 1NCE können wir unseren Kunden nun ein entsprechendes Angebot machen.“

1NCE punktet im Vergleich zu klassischen Plattform-Anbietern vor allem mit schlanken und effizienten Strukturen. Die Technologie ist beliebig skalierbar und einfach zu integrieren. Netzwerkanbieter können ihre eigene Infrastruktur nutzen und das Platform-as-a-Service Angebot von 1NCE adaptieren. „Wir haben mit einer völlig neuen Technologie ohne Ballast die Komplexität verringert, die Fehleranfälligkeit minimiert und damit Kosten reduziert“, betont Alexander P. Sator, CEO bei 1NCE. „In nur knapp einem Jahr nach Marktstart ist es uns gelungen, zusätzlich zu unserem IoT-Mobilfunkangebot eine überzeugende Platform-as-a-Service-Lösung für die Top-Riege der internationalen Telekommunikationsanbieter zu entwickeln.“

Experten von GSMA Intelligence, des Analysten-hauses der Industrievereinigung der GSM Mobilfunkanbieter, schätzen das Volumen des Gesamtmarktes auf 25 Mrd. funkfähige Geräte bis 2025. Stichworte sind Smart City, Smart Metering oder Waste Management. „Kaum ein Produkt wird heute noch entwickelt, ohne es kommunikationsfähig zu machen, und zwar überall auf der Welt“, ist Sator überzeugt. „Da unsere Plattform cloudbasiert ist, ist sie überall auf der Welt einsetzbar. Sie erfüllt außerdem alle Vorbedingungen für 5G und macht nun auch eigene Netze für Unternehmen, sogenannte Campus Netze, einfach möglich.“

Die IoT-Netzdienste von 1NCE sind über die Mobilfunknetze der Deutschen Telekom und deren Roaming-Partner in Europa, den USA und China verfügbar. Gespräche mit weiteren Mobilfunknetzbetreibern laufen bereits. Die Technologie wechselt nahtlos zwischen den unterschiedlichen Mobilfunkstandards 2G, 3G, 4G oder NB-IoT und ist bereits heute schon auf die 5G-Nutzung ausgelegt. „Da die SIM-Karte Zugriff auf alle verfügbaren Netze hat und alle gängigen Mobilfunkstandards unterstützt, ist sie für internationale Konzerne interessant, die weltweit Produktionsstandorte haben“, erklärt Sator. „Sie investieren in eine Technologie, die zukunftssicher ist.“

Die 1NCE GmbH wurde im Januar 2017 gegründet und begann im August 2018 mit dem Vertrieb. Heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 60 Mitarbeiter und hat mehr als 1 Million SIM-Karten verkauft.

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