(openPR) Der Umgang mit Mediendateien jeglicher Art gehört für uns bereits seit vielen Jahren zum Büroalltag. Seien es Produktfotos, Rechnungen, Angebote, Imagefilme, Produktbroschüren, Datenblätter oder Excel-Tabellen. Nahezu jeder Angestellte, der in einem Bürojob tätig ist, kennt das. Unabhängig der Unternehmensgröße kommt es dabei häufig zu Problemen im eigenen Workflow. Sei es aufgrund verschollener Dateien, unauffindbarer Dokumente oder schlichtweg Dateien, auf die kein Zugriff besteht. Meist beginnen die Probleme jedoch damit, dass man auf die Schnelle eine gewisse Datei benötigt, die man nicht finden kann. Sei es für interne Projekte, die eigenen Kollegen oder einen Kunden. In der Regel sehen sich besonders Marketing- und Grafikabteilungen mit diesen Problemen konfrontiert, da deren Kerngeschäft die Arbeit mit Mediendaten jeglicher Art ist. In der Regel werden sämtliche Unternehmensdaten auf einem Netzlaufwerk abgelegt, welche dann pro Abteilung, pro Produkt oder pro Anwendungsgebiet sortiert sind. Daraus ergeben sich dann meist sehr komplexe Ordnerstrukturen, welche ein schnelles Auffinden spezifischer Dateien nahezu unmöglich machen. Besonders, wenn vereinzelte Dateien gar nicht zentral abgelegt wurden, sondern auf dem Arbeitsgerät eines individuellen Mitarbeiters gespeichert sind. Somit kann die Suche nach einer bestimmten Datei schnell zum zeitaufwändigen Prozess werden, da sämtliche Ordnerverzeichnisse manuell gesichtet werden müssen. Hinzu kommt, dass konventionelle Ablagestrukturen über keine individuelle Suchfunktion verfügen, mit dessen Hilfe man alle Ordner global durchsuchen könnte. Um ein derartiges Datenchaos zu verhindern, wurden Digital Asset Management (DAM) Lösungen entwickelt. Im deutschsprachigen Raum spricht man hier auch häufig von Mediendatenbanken oder Media Asset Management (MAM) Lösungen. Diese Systeme werden bevorzugt in mittleren und großen Firmen, sowie Konzernen oder öffentlichen Einrichtungen eingesetzt, um den gesamten Firmendatenpool zentral zu verwalten. Die Besonderheit von Digital Asset Management Systemen ist die hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Mittels reiner Konfiguration kann die Software technisch und optisch personalisiert werden, wodurch man eine individuelle Mediendatenbank erhält, die eine maßgeschneiderte Lösung für die eigenen Bedürfnisse darstellt. Darüber hinaus lassen sich mediale Workflows wie Freigabeprozesse, Datenexporte, Projektverwaltungen und vieles mehr mit einem DAM automatisieren. Somit schaffen Sie mehr Freiraum für Ihre Mitarbeiter im Tagesgeschäft und können dank höherer Produktivität gezielt interne Kosten einsparen. Mehr Informationen zu Digital Asset Management finden Sie in unserem Digital Asset Management Wiki unter: https://4allportal.net/de/4allportal/wiki-digital-asset-management/








