openPR Recherche & Suche
Presseinformation

„Die Unternehmen der Region brauchen Sie“

26.07.201919:20 UhrGesundheit & Medizin
Bild: „Die Unternehmen der Region brauchen Sie“
Geschafft: Insgesamt 54 jungen Menschen mit besonderem Teilhabebedarf sind reif für die Lehre
Geschafft: Insgesamt 54 jungen Menschen mit besonderem Teilhabebedarf sind reif für die Lehre

(openPR) ULM – Grund zum Feiern für die insgesamt 54 jungen Menschen mit besonderem Teilhabebedarf, die im Regionalen Ausbildungszentrum (RAZ) und in der Max-Gutknecht-Schule (MGS) – beides Einrichtungen der Stiftung Liebenau – einen großen Schritt auf dem Weg ins Arbeitsleben gemacht haben. Sie sind nun reif für eine Lehre oder können als frisch gebackene Fachkräfte gleich in ihrem erlernten Beruf durchstarten. Persönliche Glückwünsche für den erfolgreichen Abschluss von Berufsvorbereitung oder -ausbildung gab es unter anderem von Vertretern der Stadt, der Agentur für Arbeit und der IHK.



Sonnige Perspektiven

Der strahlende Sonnenschein draußen passte ebenso zur Stimmung der diesjährigen Absolventenfeier wie die Musik drinnen in der Aula der „Schillerstraße 15“, Ulms Haus für Bildung, Rehabilitation und Teilhabe. Die Band „Nic Diamond and the mellow tunes“ trug Liedzeilen vor à la „Ich helf‘ Dir schwimmen“. Und auch die Festredner wie Lothar Scherhaufer, von der Agentur für Arbeit Ulm, zogen Vergleiche: Heute lache die Sonne, doch hätten die jungen Menschen bestimmt auch einige graue Tage und „stürmische Zeiten“ durchlebt bis zu ihrem Abschluss – dabei aber immer die nötige Unterstützung erfahren. Nun gelte es, selbstständig zu schwimmen, im Ozean namens Arbeitsmarkt. Dort sei die Lage aber so gut, „dass sie bestens unterkommen können“, versicherte Scherhaufer.

Vorbereitet auf den Berufsstart

Dass gut ausgebildetes Personal händeringend gesucht wird, bestätigte Patrizia Grün: „Die Unternehmen der Region brauchen Sie“, richtete sich die Abteilungsleiterin Ausbildung bei der IHK Ulm an die jungen Fachkräfte. Optimal auf den Berufsstart vorbereitet seien sie jetzt. Nun gelte es aber erst einmal, das Erreichte zu genießen: „Heute stehen Sie im Mittelpunkt – und alle möchten gerne mit Ihnen feiern.“

Bürgermeisterin Mann gratuliert persönlich

Bürgermeisterin Iris Mann gehörte ebenfalls zu den Gratulanten. Sie überbrachte Grüße der Stadt Ulm und lobte die jungen Frauen und Männer: „Ihr habt durchgehalten, und das ist gar nicht so selbstverständlich.“ Und ihre Berufe, ob als Bäckerfachwerker, Verkaufshelfer im Bäckerhandwerk oder Fachpraktiker Küche, werde man „auf jeden Fall noch lange brauchen“.

Ausbildung als wichtige Grundlage

Wie wichtig eine abgeschlossene Ausbildung ist, betonte auch Herbert Lüdtke, Geschäftsführer des Liebenau Berufsbildungswerks, zu dem RAZ und MGS gehören. Er zitierte in seinem Grußwort einen Spruch von Archimedes: „Gebt mir einen Hebel, der lang genug, und einen Angelpunkt, der stark genug ist, dann kann ich die Welt mit einer Hand bewegen.“ Und mit einer Ausbildung, so Lüdtke, habe man einen solchen Hebel an der Hand und eine sehr gute Grundlage fürs weitere Leben im Beruf und in der Gesellschaft geschaffen.

Abschied mit einem weinenden Auge

„Ihr habt nun den Abschluss – ihr seid nun Gesellen“, gaben mehrere Jugendliche ihren scheidenden Mitschülerinnen und-schülern in Anlehnung an Queens „We will rock you“ trommelnd und singend mit auf den Weg, während sich die beiden Absolventinnen Yvonne Osswald und Katrin Wiest mit einem lachenden, aber auch einem weinenden Auge in einer emotionalen Rede aus der „Schillerstraße 15“ verabschiedeten. Nach abschließenden Segensworten, durch MGS-Konrektorin Sibylle Porske, ging die Entlassfeier dann auf Einladung von RAZ-Einrichtungsleiterin Birgit Simon und Schulleiter Roland Groner zum gemeinsamen Imbiss im hauseigenen Restaurant weiter.

*****************************************************
Weitere Infos zu den Angeboten der Stiftung Liebenau im Aufgabenbereich Bildung finden Sie unter www.stiftung-liebenau.de/bildung.
______________________________________________

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1056044
 273

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „„Die Unternehmen der Region brauchen Sie““ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Stiftung Liebenau

Bild: Pflegereform: Was meint die Stiftung Liebenau?Bild: Pflegereform: Was meint die Stiftung Liebenau?
Pflegereform: Was meint die Stiftung Liebenau?
MECKENBEUREN-LIEBENAU – Eigenanteile deckeln, häusliche Pflege verbessern: Das sind zwei der neuen Ideen für eine Pflegereform, die Gesundheitsminister Jens Spahn im Oktobervorgelegt hat. Die Stiftung Liebenau begrüßt die Vorschläge, sieht allerdings deutlichen Verbesserungsbedarf, wie Vorstand Dr. Berthold Broll im Interview mit regioTV erläutert. Bausteine zur Verbesserung Ein wichtiges Ziel der sechs Milliarden Euro schweren Reform ist es, Pflegebedürftige zu entlasten. Ihr Eigenanteil am Pflegesatz in der stationären Pflege soll künftig…
Bild: Vom „Wohnheim“ zu technischen Assistenzsystemen – 30 Jahre Altenhilfe der Stiftung LiebenauBild: Vom „Wohnheim“ zu technischen Assistenzsystemen – 30 Jahre Altenhilfe der Stiftung Liebenau
Vom „Wohnheim“ zu technischen Assistenzsystemen – 30 Jahre Altenhilfe der Stiftung Liebenau
MECKENBEUREN-LIEBENAU – Aus heutiger Sicht scheint Altenhilfe vor 30 Jahren wie aus einer anderen Zeit. Denn seither hat sich viel verändert: 1990 bildete die Übernahme vom Haus St. Antonius in Friedrichshafen den Beginn der Altenhilfe bei der Stiftung Liebenau. Heute gehören 34 Häuser der Pflege, 29 Mehrgenerationen-Wohnanlagen nach dem Konzept „Lebensräume für Jung und Alt“, das Angebot ServiceWohnen, Sozialstationen sowie weitere differenzierte Angebote dazu. Häuser für Mägde und Knechte Steffi Müller-Jöhnk arbeitet seit 30 Jahren im Ha…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Standortinitiative am StartBild: Standortinitiative am Start
Standortinitiative am Start
… jetzt Ergebnisse anlässlich einer Pressekonferenz. Die ersten Ideen und das Konzept für die nun anlaufende Standortinitiative entstanden auf Anregung non Unternehmen im Rahmen des ILE-Prozesses (Integrierte Ländliche Entwicklung) in einem Teil der Region. Die Standortinitiative Südwestpfalz wird von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises, …
Bild: Die Region Hauts-de-France setzt auf die Industrie der ZukunftBild: Die Region Hauts-de-France setzt auf die Industrie der Zukunft
Die Region Hauts-de-France setzt auf die Industrie der Zukunft
Vom 24. bis 28. April begleitet die Region zum ersten Mal rund 8 innovative Unternehmen auf die weltweit größte Industriemesse in Hannover. Die Region Hauts-de-France präsentiert ihr industrielles und digitales Know-how erstmals unter dem Label Créative Industry Ein Industrierevier mit Tradition,… Zum ersten Mal auf der Hannover Messe ist die Region …
Bild: Region Paris ist Investors LieblingBild: Region Paris ist Investors Liebling
Region Paris ist Investors Liebling
2010 siedelten sich im Schnitt fünf Unternehmen pro Woche im Großraum Paris an – Prognose: Plus 8.400 Arbeitsplätze in den nächsten drei Jahren Letztes Jahr ließen sich in der Region Paris 243 ausländische Unternehmen nieder. Das bedeutet einen Anstieg von 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In den restlichen Regionen Frankreichs wurde ein durchschnittlicher …
Bild: Ab in den Süden? Investieren im Norden!Bild: Ab in den Süden? Investieren im Norden!
Ab in den Süden? Investieren im Norden!
Nordfrankreich punktet durch seine geografische Lage, hohe Lebensqualität und qualifizierte Arbeitskräfte Zwei Drittel der befragten Unternehmen begründeten ihre Wahl mit dem Wunsch, auf dem französischen und nordeuropäischen Markt Fuß zu fassen. Für 82 Prozent der Unternehmen war der Standortvorteil der Region das entscheidende Argument. Die hohe …
Bild: Die Unternehmensberatung arecons berät deutschsprachige KMUs bei Projekten im Mittleren Osten und NordafrikaBild: Die Unternehmensberatung arecons berät deutschsprachige KMUs bei Projekten im Mittleren Osten und Nordafrika
Die Unternehmensberatung arecons berät deutschsprachige KMUs bei Projekten im Mittleren Osten und Nordafrika
… der Wirtschaft und Bevölkerung. Der arabische Frühling änderte neben den gesellschaftlichen auch die politischen und wirtschaftlichen Koordinaten. Für kleine und mittelständische Unternehmen bietet die MENA-Region viele Möglichkeiten, ihre Geschäfte zu erweitern. Der Mittlere Osten war jahrzehntelang überwiegend durch die Öl- und Gasvorkommen in der …
Bild: Standortagentur Neckar-Alb präsentiert abgeschlossene Flyer-Serie: Die Stärken der Region kompakt verpacktBild: Standortagentur Neckar-Alb präsentiert abgeschlossene Flyer-Serie: Die Stärken der Region kompakt verpackt
Standortagentur Neckar-Alb präsentiert abgeschlossene Flyer-Serie: Die Stärken der Region kompakt verpackt
… handlichen Flyer sind zweisprachig auf deutsch und englisch erschienen und können kostenlos bestellt werden unter neckaralb.de /start.oscms /0/134/182/Publikationen.html Die Zielgruppe sind Unternehmen und potentielle Investoren, aber auch High-Potentials. Marketing für die Region ist die zentrale Aufgabe der Standortagentur. Sie will das internationale …
Bild: Frischer Wind für alle Unternehmen aus der Eifel-Mosel Region Bild: Frischer Wind für alle Unternehmen aus der Eifel-Mosel Region
Frischer Wind für alle Unternehmen aus der Eifel-Mosel Region
„EIFELSCHAU“ Die 1. Online-Messe in der Eifel-Mosel-Region startet am 08. Juli 2021. Unternehmen können sich auf ein spannendes, digitales und virtuelles Messe-Ereignis freuen. Erstmals haben die Menschen in der Eifel-Mosel Region die Möglichkeit, vom 8. –11. Juli 2021 die 1. Online-Messe “EIFELSCHAU“ kostenlos zu besuchen.Unternehmerische Leistungen, …
Bild: Frankreichs Textilregion Nummer eins auf der A+ABild: Frankreichs Textilregion Nummer eins auf der A+A
Frankreichs Textilregion Nummer eins auf der A+A
Die Region Rhône-Alpes begleitet vom 18. bis 21. Oktober französische Branchenunternehmen auf die Fachmesse nach Düsseldorf Die Region Rhône-Alpes belegt in der technischen Textilindustrie Frankreichs den ersten Platz. Die Zahlen sprechen für sich: 150 Unternehmen erwirtschaften 70 Prozent am nationalen Umsatz und verzeichnen ein Produktionsvolumen von …
Bild: Mit der KEFF Region Stuttgart zu mehr Energieeffizienz im UnternehmenBild: Mit der KEFF Region Stuttgart zu mehr Energieeffizienz im Unternehmen
Mit der KEFF Region Stuttgart zu mehr Energieeffizienz im Unternehmen
Die Kompetenzstelle Energieeffizienz der Region Stuttgart unterstützt Selbstständige sowie kleine und mittlere Unternehmen kostenlos beim Energiesparen. Kennen Sie schon alle Energiesparpotenziale in Ihrem Unternehmen? Die Effizienzmoderatoren der Kompetenzstelle Energieeffizienz (KEFF) Region Stuttgart machen sie für Sie sichtbar – vollkommen kostenlos …
Bertelsmann Stiftung - Heilbronn-Franken wird Pilotregion zum Thema Integration und demografischer Wandel
Bertelsmann Stiftung - Heilbronn-Franken wird Pilotregion zum Thema Integration und demografischer Wandel
Neben Berlin und dem Saarland wurde die Region Heilbronn-Franken von der renommierten Bertelsmann Stiftung als Pilotregion für die Initiative „Unternehmen für die Region“ ausgewählt. Jetzt sollen in einem durch die Bertelsmann Stiftung moderierten Prozess von Unter-nehmen Projekte im Bereich Integration und demografischer Wandel entwickelt und umgesetzt …
Sie lesen gerade: „Die Unternehmen der Region brauchen Sie“