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Wie Netz- und Ladeinfrastrukturen intelligent zusammen kommen

22.07.201909:42 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Wie Netz- und Ladeinfrastrukturen intelligent zusammen kommen
VIVAVIS Kapazitätsoptimierung mit Ladesäulenmanagement
VIVAVIS Kapazitätsoptimierung mit Ladesäulenmanagement

(openPR) Die IDS GmbH hat ihr Angebotsportfolio um verschiedene Lösungen für eine intelligente, netzdienliche Anbindung von Elektromobilität erweitert. Als Unternehmen der VIVAVIS GmbH (ehemals IDS-Gruppe GmbH) bietet die IDS flexible Ansätze: sowohl um private und halb-öffentliche Ladesäulen und Wallboxen anzubinden, als auch für komplette Ladeinfrastrukturen, wie sie beispielsweise E-Busbetriebshöfe benötigen.



Nicht nur Energieversorger, auch Arealnetzbetreiber müssen mit den Auswirkungen der steigenden Elektromobilität umgehen können. Die IDS GmbH hat beides im Blick.

Lösung für Netzbetreiber: Private Ladepunkte und Ladesäulen auf halb-öffentlichen Plätzen

Um vorausschauend eine zukunftsfähige Ladeinfrastruktur aufzubauen und dabei gleichzeitig Systemstabilität sicherzustellen, werden intelligente Systeme benötigt. Diese müssen den Netzbetrieb – trotz der komplexen Aufgabenstellung – durch Automatisierung entlasten.

Mit dem IDS-Steuergerät ACOS 730 und dem HIGH-LEIT Einspeisemanagement lassen sich bestehende Netze fit für den Aufbau von Ladeinfrastrukturen machen. „Schon bald wird es Lade-Stoßzeiten geben und folglich auch zu Engpässen kommen“, folgert Jörn Fischer, Geschäftsführer der IDS GmbH. „Mit unserem Leitsystem und unseren Steuergeräten lassen sich drohende Netzengpässe vorhersehen und der Netzbetreiber kann gezielt eingreifen, um diese zu verhindern.“

Mehr dazu auf: https://www.ids.de/loesungen/strom/elektromobilitaet.html

Lösung für Arealnetzbetreiber: Netz- und Ladeinfrastrukturen managen

Ladeinfrastrukturen werden derzeit sowohl von Netzbetreibern als auch von dedizierten Ladeinfrastrukturbetreibern gesteuert. Für das Management der Ladepunkte sind sogenannte Backendsysteme im Einsatz, die jedoch aufgrund fehlender Daten nicht wissen, wie gut oder wie schlecht es dem Netz geht.

Mit dem intelligenten Netz- und Ladeinfrastrukturmanagement HIGH-LEIT iNLM lassen sich Störungen und Überlastungen erkennen und schnell beheben. Es unterstützt Anwender außerdem dabei, Ladepunkte zu überwachen, die vertraglich vereinbarte Bezugsleistung einzuhalten sowie den Zustand von Betriebsmitteln zu identifizieren. Die Einbindung eines Asset Management Systems ist ebenfalls möglich.

Die Informationen des Backendsystems werden mit denen des IDS-Leitsystems HIGH-LEIT verknüpft und ermöglichen so ein intelligentes und netzbasiertes Management der Ladepunkte. Dabei ist es egal, ob Netzleit- und Backendsystem als eigenständige Gesamtlösung agieren (zum Beispiel für Busbetriebshöfe) oder getrennt voneinander im Einsatz sind (zum Beispiel beim Netzbetreiber und beim Ladeinfrastrukturbetreiber).

Teil eines großen Ganzen

Beide Lösungen sind Teil der VIVAVIS Kapazitätsoptimierung. Damit steht sowohl Netzbetreibern als auch Arealnetzbetreibern ein umfassendes und interoperables Lösungsportfolio zur Verfügung, um eine zukunftsgerichtete Netz- und Ladeinfrastruktur aufbauen zu können.

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