(openPR) Ursula von der Leyen hat am 16. Juli 2019 die Rede ihres Lebens gehalten. Vielleicht wird sie zu einem Fanal des Neuauftaktes für Europa. Aber nicht nur im politischen Feld sind Reden noch immer die entscheidende Motivations- und Machtinstrumente. Ob die 75-Jahr-Feier eines Metallverarbeitungsbetriebs, die Verlegung der Zentrale aus der Stadt an die Peripherie, die Einführung einer neuen Software in einer Papierfabrik: hunderte von Veränderungen im Umfeld von Unternehmen und Verbänden bieten die Gelegenheit, vor der eigenen Mannschaft, vor Kunden oder Investoren für Neues zu werben, die Unternehmenskultur frisch auszurichten oder einfach metaphorisch auf die Schultern zu klopfen und sich bei den Akteuren, in erster Linie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu bedanken. Solche, eben auch emotionalen Danksagungen sind oft wirkungsvoller als anonyme Bonuszahlungen. Untersuchungen zu betrieblichen Motivatoren belegen dies immer wieder neu. Viele Eigentümer und Führungskräfte im Mittelstand bedienen sich bei solchen Anlässen der Unterstützung des Redenschreibers Dr. Getschmann. Der Philologe, Autor, Dozent und gelernte Personalentwickler hilft den Verantwortlichen, Ziel und Zweck einer Rede zu entwickeln. Oft nämlich ist den Rednern gar nicht klar, welche Chancen sich hinter einem funktionalen Redeanlass wie der Einweihung einer neuen Maschinenhalle verbergen. „Menschen bewegt man“, so Dirk Getschmann, „indem man mit Ihnen spricht.“ Unter vier Augen, im kleinen Kreis oder eben in Form einer Rede an die Vielen. Angesicht der häufig zitierten Ausmaße von innerer Kündigung in Deutschland gibt es keinen kraftvolleren und dabei kostengünstigeren Faktor gegen erlahmende Loyalitäten als eine kraftvolle Rede. Der erfahrene Redenschreiber Getschmann begleitet seine Kunden vom persönlichen Briefing über die Auswahl der Informationsdramaturgie und Setzung der passenden Formulierung bis hin zum Auftrittscoaching. „Es gibt“, so konstatiert er, „geborene Redner mit einer charismatischen Ausstrahlung, aber diese haben oder nehmen sich meist nicht die nötige Zeit, um die richtigen Argumente und Worte zu finden.“ Diesen kann Dr. Getschmann ebenso helfen wie Menschen mit Auftrittsängsten und übergroßem Respekt vor dem Publikum. Er ergänzt: „das Wichtigste an einem Briefing ist die Chance, den Redner als Persönlichkeit, privat ohne die betriebliche Rollen-Schutzfolie kennen zu lernen. Das ermöglicht mir, die für die jeweilige Persönlichkeit wirklich maßgeschneiderte Argumente und Formulierungen zu finden und dann… kann man mit Worten wirklich sehr viel bewegen!“




















