(openPR) Wer fühlt sich nicht sofort wieder in seine Kindheit zurück versetzt, wenn man an den Weltspartag denkt? Mit der mehr oder weniger prall gefüllten Spardose konnte man es seinerzeit kaum erwarten, zum Bankschalter zu gehen und zu beobachten, wie der Bankmitarbeiter mit einem kleinen Schlüsselchen diese aufschloß und den Inhalt klimpernd und klirrend vor sich auf den Tisch schüttete um dann kleine Häufchen aus den Münzen zu bilden, die dann gezählt wurden. Stolz war man ohne Ende, hatte man doch damit den Beweis erbracht, ein sparsames Kind gewesen zu sein. Dann kam natürlich auch noch das Geschenk hinzu, welches von diesem Ereignis absolut nicht wegzudenken war. Stolz, aber auch ein wenig enttäuscht über die nun leere und leichte Spardose, machte man sich auf den Heimweg um Freunden und Verwandten das erhaltene Geschenk präsentieren zu können.
Den Weltspartag gibt es noch immer und am 31.10 ist es wieder einmal soweit. Zwar sind die häufchenbildenden Bankmitarbeiter mitterweile gegen rasselnde Geldzählmaschinen ausgetauscht worden was dem Weltspartag zwar ein wenig die Nostalgie aber keinesfalls die Spannung nimmt, denn ein Geschenk erhält jedes Kind immer noch. So haben die Sparkassen z.B. in diesem Jahr das Plüschschwein "Emma" ins Rennen geschickt, die Postbank wiederum setzt mit Käpt´n Blaubär und dem Periskop zum Selberbasteln auf einen Sympathieträger, der allen Kids aus dem Fernsehen und den Comics sehr gut bekannt sein dürfte. Die kleinen Kunden sind die großen von morgen und welche Bank will sich dieses Kundenklientel schon entgehen lasen?
Die rund sechs Millionen Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 13 Jahren in Deutschland sind übrigens sehr ehrgeizige und fleißige Sparer. Knapp dreißig Prozent, also rund ein Drittel aller Kinder sparen das komplette ihnen zur Verfügung stehende Geld, welches sich zum einen aus dem Taschengeld zum anderen aber auch aus Geldgeschenken zum Geburtstag, zu Weihnachten und anderen Anlässen zusammensetzt. Immerhin mehr als fünfzig Prozent der Kids sparen zumindest einen Teil dieses Geldes und nur weniger als 20 Prozent geben alles aus (Quelle: KVA 2006). Die Finanzkraft in dieser Altersgruppe ist überraschend hoch: Kinder und Jugendliche entscheiden, was mit etwa 5,9 Milliarden Euro Taschengeld, Geldgeschenken und Sparguthaben geschieht. Jedes Kind hat im Jahr 2006 durchschnittlich tausend Euro Geldvermögen zur Verfügung, das sind zehn Prozent mehr als noch im Vorjahr. Davon liegen mit 615 Euro mehr als die Hälfte auf dem Sparbuch. Die Sparschweine konnten sich im Jahr 2006 also dick und rund fressen. 2005 verfügte jedes Kind durchschnittlich nur über rund 915 Euro Geldvermögen. Davon lagen aber immerhin ca. 518 Euro auf der Bank.
Während die Mädchen im Alter von sechs bis neun Jahren im Schnitt etwa 550 Euro auf dem Sparbuch haben, sind es bei den Jungen im gleichen Alter nur ca. 497 Euro. Mit zunehmendem Alter wendet sich das Blatt. Dann haben nämlich die Jungen mehr auf der hohen Kante: Die 10 bis 13 Jahre alten Jungen haben dann durchschnittlich 729 Euro gespart, das sind 52 Euro mehr als ihre Altersgenossinnen.
Auch in jungen Jahren sollte man sich allerdings bereits Gedanken darüber machen, wie das Geld letztlich angelegt wird. Das klassiche Sparbuch hat - was Zinsen anbelangt - im Prinzip ausgedient. Andere Sparformen sind auch bei Kids angesagt.
Die Möglichkeiten der Geldanlage sind dabei sehr vielfältig. Einen sehr guten Überblick kann man sich direkt im Internet auf dem unabhängig arbeitenden Finanzportal Finanzomat verschaffen. Finanzomat ist im Internet unter der Adresse http://www.finanzomat.de erreichbar. Mittels eines Vergleichrechners kann sich hier jeder problemlos über die verschiedenen Möglichkeiten und die für ihn jeweils ideale Geldanlageform informieren. Alle Vergleiche sind kostenlos und unverbindlich so dass man sich in Ruhe und ohne Zeitdruck orientieren kann.
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