(openPR) Digitale Autowerkstatt holt bekannten Branchen-Experten.
Caroobi, die führende Plattform für Werkstattdienstleistungen in Deutschland, erweitert seine Geschäftsführung um Philipp Grosse Kleimann (48). Der Auto-Experte war zuvor Vorstand bei Aston Martin und Senior Partner bei Roland Berger. Die Gründer Mark Michl und Nico Weiler bleiben unverändert in der Geschäftsführung.
Philipp Grosse Kleimann wird als Chief Commercial Officer ab sofort zur Weiterentwicklung des Geschäftsmodells der Plattform beitragen, vor allem mit Blick auf die kommerziellen Aspekte. Philipp Grosse Kleimann bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der internationalen Automobilindustrie mit - insbesondere in den Bereichen After-Sales und kundenorientierte Dienstleistungen. Er war auf OEM-Seite (Mercedes-Benz, Aston Martin) in zahlreichen Managementpositionen tätig, bei Roland Berger als Senior Partner Automotive und hat zuletzt bei einer Ergo-Tochter beim Aufbau eines neuen Geschäftsmodells mitgewirkt.
Caroobi-Gründer Mark Michl: „Wir freuen uns sehr, mit Philipp jemanden an Bord zu holen, der Caroobi mit uns gemeinsam auf das nächste Level hebt. Unser Ziel ist es, Europas erfolgreichste Plattform für Werkstattdienstleistungen aufzubauen - zum Vorteil unserer Kunden und Werkstätten."
Über Caroobi:
Ausgehend von analysierten Kundenbedürfnissen, reduziert Caroobi die Komplexität der Werkstattsuche und gibt über Festpreisangebote und eine zwei-jährige Gewährleistung den Kunden Sicherheit. Caroobi setzt seinen Fokus auf Fahrzeuge ab sechs Jahre und garantiert für jedes Fahrzeugalter den besten Preis am Markt. Dabei arbeitet Caroobi mit 750 Partner-Werkstätten, führenden Lieferanten und Aufbereitern zusammen. Mit diesem Geschäftsmodell ist Caroobi seit 2015 in kurzer Zeit zur führenden Plattform für Werkstattdienstleistungen in Deutschland geworden und beschäftigt über 120 Mitarbeiter - darunter Kfz-Technik Meister und ausgebildete Kfz-Experten. Caroobi wird von namhaften Investoren unterstützt, z.B. Nokia Growth Partners, DN Capital, Chery Ventures und BMW mit seinem iVentures Fond aus Kalifornien.











