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Den Rücken verstehen – und selber heilen!

10.07.201908:48 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Den Rücken verstehen – und selber heilen!

(openPR) Die gute Nachricht vorab:

Rückenprobleme sind weder lebensbedrohlich noch verkürzen sie die Lebenserwartung. Wer an einem Rückenleiden laboriert, hat sehr gute
Chancen, dass ihm geholfen werden kann. Man benötigt allerdings viel


Zeit, eine positive Einstellung und viel Selbstdisziplin.
Normalerweise hält der Rücken vielen Belastungen im Alltag stand. Selbst degenerative Veränderungen im Alter kann die Wirbelsäule recht gut kompensieren - wenn man etwas dafür tut.
Voraussichtlich gehören Rückenprobleme zum Leben, wie Falten und graue Haare.

Wer heute zum Arzt geht, möchte hauptsächlich eines;
seine Schmerzen loswerden.

Und dann wird geröntgt, oder ein anderes bildgebendes Verfahren angefertigt.

Wie heißt es so schön: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“
Jedoch das ist gerade bei Rückenschmerzen nicht ganz so treffend.

Dr. Marianovicz erläutert in seinem Buch „den Rücken selbst heilen“ dass Röntgenbilder zwar einen Befund zeigen, aber nichts aussagen, ob eine konservative Therapie ausreicht und wo tatsächlich eine OP nötig ist.
Sie zeigen einen Bandscheibenvorfall und die Betroffenen sind trotzdem schmerzfrei. Oder man sieht eigentlich gar nichts, und man hat Schmerzen
bei jeder Bewegung.

Rückenschmerzen treten oft ohne Vorwarnung auf. Eine einzige Bewegung kann Schmerzen auslösen und jede weitere diese noch verschlimmern.
Natürlich sind Schmerzen eine Belastung und können unseren privaten und beruflichen Alltag negativ beeinflussen. Oft ist es aber ein schleichender Prozess. Es zickt mal da, mal dort im Rücken. Die Beschwerden und Intensitäten ändern sich mitunter im Tages- oder Wochenverlauf.

Wenn dann Therapien keine zufriedenstellende Wirkung zeigen, oder Betroffene zu ungeduldig sind, resignieren sehr viele. Sie versuchen, sowohl mit dem Schmerz als auch mit den damit einhergehenden Einschränkungen umzugehen. Letztlich finden sie sich damit ab, dass der Rückenschmerz zu ihrem ständigen Begleiter wird. Doch soweit muss es nicht kommen.

In erster Linie muss ein Umdenkprozess stattfinden – wo entsteht der Schmerz.
Was denken Sie wo? Genau – zwischen den Ohren!
Schmerzen werden nicht nur im Kopf wahrgenommen, sondern können auch dort entstehen. Dabei sprechen wir hier von den unspezifischen Schmerzen,
wo die Ursache oft ganz woanders zu suchen ist, als man ihn spürt.
Über 50% der Schmerzen lassen sich nicht auf einen konkreten Schmerzauslöser zurückführen. Der Schmerz ist unspezifisch! Er hat sich auf Grund welcher Ursachen auch immer, klammheimlich in ihr Schmerzgedächtnis eingenistet.

Und wie funktioniert das:
Warum tut es weh? Warum hört der Schmerz irgendwann auf? Warum kommt er immer wieder?
Durch die Reizung werden Schmerzfühler aktiviert und über die Datenautobahn – sprich Wirbelsäule oder besser das Rückenmark – werden Impulse ans Gehirn gesendet. Im Thalamus – einem Bereich des Zwischenhirns - werden diese Impulse ausgewertet und je nach Intensität an höhere Regionen weitergeleitet. Der Thalamus entscheidet, ob der Schmerz vernachlässigt werden kann, oder ob mehr dagegen unternommen werden muss.

Vereinfacht ausgedrückt.

Dann gehen die Impulse an den Hippocampus. Er ist das Erinnerungszentrum für das Schmerzgedächtnis. Das Schmerzgedächtnis ist die Festplatte in der alles gespeichert wird. Diese lässt sich leider nicht auslöschen, doch man kann sie überschreiben – wie beim Brennen einer CD. Alles in Allem ist es ein hochkompliziertes System aus Schmerzrezeptoren, Nervenbahnen und Gefühlsimpulsen. Das positive ist aber auch, dass bereits im Rückenmark, wie auch im Gehirn, Schmerzbremsen eingebaut sind. Da werden Endorphine und körpereigene Opioide ausgeschüttet, die in der Lage sind, den akuten Schmerz zu lindern.

Schmerzen sind aber nicht nur im akuten Fall ein Warnsignal, sondern auch auf der emotionalen Seite. Deshalb lässt sich die Intensität des Schmerzes nicht messen.
Denn jeder empfindet den Schmerz anders. Schmerzen haben aber immer einen Sinn. Sie sind die Warnsignale in unserem Körper – wie die Warnlampen im Auto. Doch wenn es im Armaturenbrett blinkt, bringen wir den fahrbaren Untersatz schnellst möglich in die Werkstatt.

Warum nicht – wenn der Rücken schmerzt?
Bei manchen Zeitgenossen muss der Schmerzpegel schon recht hoch angesiedelt sein, dass endlich etwas unternommen wird.

Die Schmerzformel lässt sich einfach formulieren:

• Spannung erzeugt ein Reizpotential
• die Reizung erzeugt eine Entzündung
• die Entzündung erzeugt Schmerzen
• der Schmerz erzeugt Angst
• Angst erzeugt Stress
• und Stress verstärkt den Schmerz

Und schon sind wir im Schmerz-Kreislauf verankert.

Wenn immer wieder dieselben Schmerzauslöser aktiviert werden, brennen sich diese in das Schmerzgedächtnis ein. Man spricht von chronischen Schmerzen!
Bei chronischen Schmerzen hat der Schmerz seine Warnfunktion verloren.
Um aus diesem Kreislauf auszubrechen, gibt es ab jetzt einen Rückenkurs, der komplett anders aufgebaut ist.

Die Ärztin und Benediktinerin Kyrilla Spieker prägte mal einen ganz populären Satz:
„Man kann in einem Meer von Schmerzen ertrinken – oder schwimmen lernen!“

Mittlerweile ist hinlänglich bekannt, dass vor allem Bewegungsmangel dem Rücken schadet. Es führt zu Blockaden und Verspannungen. Es schwächt die Muskultur und führt auf Dauer zu Bandscheibenproblemen, Verspannungen und muskulären Dysbalancen. Genau so sind einseitige Belastungen, monotone Arbeitsabläufe und Schonhaltungen, sowie eine rückenschädigende Lebensweise für Rückenschmerzen mitverantwortlich.
Meist schenken wir dem Rücken erst dann die nötige Beachtung, wenn er richtig schmerzt. Wenn die Muskulatur einmal verspannt ist, wird nicht nur die Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt, sondern belastet auch im Alltag.

Ein geflügeltes Wort heißt;
“use it - or lose it” - benutze es oder verliere es!
Über 600 Muskeln wollen bewegt, mobilisiert und gestärkt werden. Sie sind der Motor, dass wir uns überhaupt bewegen können.

Und - welchen Ausgleichssport betreiben Sie?

Fakt ist; wir sind Opfer des technischen Fortschritts.
Das Leben ist in vielen Fällen bequemer geworden – aber auch anfälliger für Rückenprobleme. Das erschreckende daran ist, dass bereits Kinder im Grundschulalter Haltungsschäden aufweisen und die einfachsten Übungen nur beschwert ausführen können.

Jetzt aber zu den Ansätzen, wie man den Rücken wieder fit bekommt.
„Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt!“

Sie müssen nur beginnen und dranbleiben. Regelmäßigkeit gibt Ihnen das Vertrauen, dass es von Mal zu Mal besser wird. Die Basis für realistische Therapie- und Trainingsziele ist Ihre Selbstverantwortung und Ihre Selbstdisziplin. Denn nur Sie bestimmen, was Sie erreichen möchten. Dabei hilft uns das Rücken-Tagebuch. Wer dieses aufmerksam führt, unterstützt seine Ziele.
Selbst in einer Schmerzphase ist ein leichtes Bewegungsprogramm möglich. Denn jede Form von Schonung ist Gift für Ihren Rücken. Dadurch verkümmert ihre Muskulatur immer weiter. Diese Negativspirale durchbrechen Sie nur mit einem gezielten und schonenden Bewegungsprogramm.

Wer das Bewegungstraining konsequent durchführt, hat viele gesundheitliche Vorteile.

• Sie fördern die Durchblutung Ihres Körpers
• verbessern Ihre Körperhaltung
• schärfen die Körperwahrnehmung
• lockern und dehnen verspannte Muskeln
• lösen Blockierungen auf
• stabilisieren Ihre Wirbelsäule und Gelenke
• steigern Ihre Beweglichkeit
• und entwickeln wieder Vertrauen in Ihren Rücken

Ihre Aktivität ist Ihr Erfolg!

Sie stehen im Mittelpunkt des Geschehens. Ohne Ihre Mitwirkung erzielen weder Ärzte noch Therapeuten eine wesentliche Verbesserung. Schließlich geht es um Ihren Körper und Ihren Rücken. Nur wenn Sie in Bewegung kommen, funktionieren therapeutische Maßnahmen und zeigen Erfolge.
Ihre Aktivität entscheidet darüber, ob Sie in der Schmerzspirale verbleiben, oder sich daraus befreien.

„Er wird es schon richten!“
Wer sich mit dieser Einstellung in eine therapeutische Behandlung begibt, ist
auf dem Holzweg, dass ihm geholfen wird. Wenn zwischen den Behandlungs-terminen nichts unternommen wird, beginnt der Therapeut dann jedes Mal wieder von vorne.

Aus diesen Gründen habe ich nun einen „etwas anderen Rückenkurs“ zusammengestellt.

Der Kurs ist folgendermaßen aufgebaut:

• Sie lernen Entspannungsübungen
• Sie lernen wie man den Alltag rückengerecht gestaltet
• was es mit der Rückenuhr auf sich hat
• wie Sie ergonomisch richtig schlafen
(wenn Sie möchten erhalten Sie einen Bettencheck)
• wie Sie Ihren Arbeitsplatz ergonomisch einrichten
• Sie üben positives Denken
• lernen Dehn- und Kräftigungsübungen kennen
• und - welche Übungen für welchen Bereich sinnvoll sind

Einen Haken hat der Kurs allerdings.

• Sie sind selbst gefordert
• Es ist ein Arbeitskurs, wo Sie selbst etwas tun müssen
• Sie müssen an sich selbst arbeiten

Spezielle Rückentrainer unterstützen Sie bei dem Unternehmen, Ihre Rückenprobleme erfolgreich zu beseitigen.

Wie zum Beispiel der Prisma-Vital Trainer
Hier handelt es sich um einen funktionellen Ganzkörper-Trainer, bei dem einzelne Muskelgruppen gezielt mobilisiert werden können.
Bis dato gibt es 32 Übungen, die von Physiotherapeuten abgesegnet wurden.
Alle Übungen sind auf den Anleitungen gut beschrieben und zusätzlich erhalten Sie noch für jede Übung ein Kurzvideo. Sie erhalten ein komplettes Fitness-Studio auf kleinstem Raum.

Mit dem Magic-Body-Stretch dehnen Sie sanft Ihre Wirbelsäule, dass sich die
Bandscheiben wieder mit Flüssigkeit und Nährstoffen füllen können. Durch die verbesserte Flüssigkeitszufuhr können so Ablagerungen aus den Bandscheiben „herausgespült“ werden.
Die Verringerung der Bandscheiben, durch zu wenig Flüssigkeit, oder mit zunehmenden Alter, hat zur Folge, dass Nerven abgeklemmt werden können. Ähnlich einem Wasserschlauch, wenn er abgeknickt wird. Es fließt weniger oder gar kein Wasser mehr durch.

Keine Zeit war gestern!

Für das Übungsprogramm müssen Sie täglich nur 20 – 30 Minuten einplanen,
um ihre Rückenprobleme nachhaltig zu verbessern und bestenfalls zu beseitigen.
Und die müssten doch drin sein – oder!?
Dabei wird der Stoffwechsel angeregt, die Muskulatur wird mobilisiert, ihre
Körperhaltung verbessert sich, das Herz-Kreislaufsystem wird angeregt und
Verspannungen werden gelöst.
Sie verbessern Ihre Rückengesundheit ohne Pillen und Spritzen und vor allem,
ohne negative Nebenwirkungen.

Der Kurs beinhaltet:

• den Prisma-Vital Trainer mit Anleitung und Kurzvideos
Einzelpreis: € 298,00
• den Magic-Body-Stretch zur sanften Dehnung der Wirbelsäule
Einzelpreis: € 220,00
dazu 2 attraktive Bonusse

• Bonus 1: ein latexfreies Trainingsband mit Tür-Anker
Einzelpreis: € 18,50
• Bonus 2: 2 Togu Brasils für die Tiefenmuskulatur
Einzelpreis: € 22,95
• den Rückenratgeber „Halte Deinen Rücken fit“ als E-book
• und das persönliche Coaching über 90 Tage

Und – Sie können Zuhause trainieren – wann immer Sie möchten, oder Ihr Zeitmanagement es zulässt!
Den Kurs gibt es in 5 Monatsraten a` € 95,00 incl. MwSt zu erwerben.
Oder als Einmalzahlung mit einem Rabatt von ca. 5% (= € 450,00).
Sie sparen also schon mal ca. € 85,00 (bzw. über € 100,00) gegenüber dem Einzelkauf und erhalten zusätzlich den kompletten Rückenkurs kostenlos dazu!

Wie wichtig und wertvoll ist Ihnen Ihre Rücken-Gesundheit?
Nur derjenige, der Entscheidungen trifft, kann aktiv und erfolgreich gegen seine Rückenprobleme angehen! Bringen Sie Abwechslung in den hektischen Alltag und verbessern nebenbei noch Ihre Rückenprobleme und Ihre Körperhaltung!
All das sorgt für eine Stärkung des körpereigenen Muskelkorsetts, versorgt die Bandscheiben mit Nährstoffen, damit sie elastisch bleiben und beugt zudem Verspannungen und Fehlhaltungen vor.

Das „Heim-Fitness-Studio“ hat 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche
und 365 Tage im Jahr geöffnet.
Die Vorteile des Heimtrainings liegen auf der Hand:

• keine lästigen Anfahrtswege
• keine Parkplatzsuche und zusätzliche Kosten
• kein Warten ob die Geräte frei sind
• kein Umziehen und Duschen in unhygienischen Duschbereichen
• keine mitleidigen Blicke von den „mit-trainierenden Kollegen“
• keine festgelegten Öffnungszeiten
• kein ärztliches Attest um Kosten zu sparen
• freie Zeiteinteilung – auch mal zwischendurch trainieren!
Und noch etwas;
die komplette Familie, sowie Freunde profitieren von den Geräten, als auch von diesem Kurs!
Wie wäre es mal mit einem gemeinsamen Fitness-Abend zusammen mit Freunden?

Ich bin Visionär - und habe mir zum Ziel gesetzt, mit diesem Rücken-Kurs vielen „rücken-geplagten“ Menschen zu helfen, ihre Probleme in relativ kurzer Zeit in den Griff zu bekommen! Es ist ein wichtiger Baustein zu Ihrer Rücken-Gesundheit.
Bewegung fördert, Ruhe verzögert eine Heilung.
Bewegung und moderates Muskeltraining sind die Basis für einen schmerzfreien Rücken!

In diesem Sinne – bleiben Sie - oder werden Sie Rücken-gesund!
Ihr Rücken-Coach, Gerd Wachter

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