(openPR) Erstes in Indien entwickeltes System zielt auf passive optische Netze der nächsten Generation ab
Die TranSwitch Corporation wird den MIPS32® 4KEc® Pro Core in ihren auf passiven optischen Netzen (PON) der nächsten Generation basierenden SoCs zur Ausstattung von Kundengebäuden einsetzen. Die Konzeption und Entwicklung finden in der indischen Niederlassung von TranSwitch in Neu-Delhi statt, womit es sich um das erste in Indien entstandene MIPS-Based™-Design handelt. „Passive optische Netze setzen sich immer mehr durch, da sie in effizienter Weise kostengünstige Breitbandfunktionen für Heim und Büro bereitstellen“, so Brad Holtzinger, Vice President of Sales von MIPS Technologies. „Wir freuen uns über unsere wichtige Rolle bei der Entwicklung innovativer Lösungen, die für diesen neuen Markt entscheidend sind.“
Erst kürzlich führte Infonetics Research eine Studie über die Zukunft von PON-Systemen durch. Dieser zufolge betrug der weltweite Umsatz aus zum Aufbau eines PON erforderlichen OLT-Geräten (Optical Line Terminal) und ONT-Geräten (Optical Network Terminal) im Jahr 2004 bereits 525 Mio. US-Dollar (ca. 593,95 Mio. EUR). Man rechnet damit, dass sich diese Zahl bis 2008 um 310 Prozent auf 2,2 Mrd. US-Dollar (ca. 2,48 Mrd. EUR) erhöht, bei mehr als 8 Mio. ausgelieferten Ports.
„MIPS Technologies ist ein anerkannter, weltweit führender Anbieter von Netzwerk- und Breitbandanwendungen und wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit”, erklärt Michael Macari, Vice President, Engineering and Operations bei TranSwitch. „Die Branchenexpertise dieses Unternehmens und sein beeindruckender Ecosystem Support sind für uns beim Ausbau unserer Marktführung in diesem dynamischen und wettbewerbsträchtigen Bereich von unschätzbarem Wert.“
Der Prozessorkern MIPS32 4KEc Pro bietet SoC-Entwicklern eine maßgeschneiderte Lösung für Verbraucheranwendungen, die hohe Leistung bei geringer Leistungsaufnahme benötigen. Dank der CorExtend™-Funktion der Pro-Serie Cores von MIPS kann das Entwicklungsteam von TranSwitch eigene Anweisungen und Funktionalität zu den MIPS-Based SoCs hinzufügen. Das senkt die Entwicklungskosten und beschleunigt die Markteinführung erheblich.
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