(openPR) Während der baustelleneigene Bagger noch schnurrt, feiert die German LabConCert GmbH diesen Juni einjähriges Jubiläum. Wie auch die Fertigstellung des Sparkassengebäudes Hilpoltstein, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat, noch einige Zeit in Anspruch nimmt, ist auch die German LabConCert GmbH noch nicht an ihrem Ziel angekommen. Dieses erste Jubiläum lädt trotzdem dazu ein, kurz innezuhalten und die bisherigen Leistungen und Erfolge zu feiern.
Gegründet am 15. Juni 2018, erbringt das Unternehmen Dienstleistungen rund um die Planung und Inbetriebnahme von Forschungslaboren und Isolierstationen mit hohen Anforderungen an die biologische Sicherheit (insb. BSL-3 und BSL-4), sowie von GMP-Bereichen in Krankenhäusern und pharmazeutischen Betrieben. Die Projekte führen das Team nach Berlin, in die Schweiz und die Ukraine, nach Norwegen, Russland und bis nach Japan, zu internationalen Unternehmen wie Novartis Schweiz und öffentlichen Einrichtungen wie dem Robert Koch-Institut. Der Kreis schließt sich, wenn Seminare und Trainings die Kunden wieder zurück nach Hilpoltstein und Umgebung bringen: Die 2. Internationale Konferenz zu Biosicherheit und Labortechnik wurde in Beilngries mit 134 Teilnehmern aus 16 Ländern zu dem Erfolg, an dem sich die diesjährige Konferenz in Neumarkt sowie die nächsten Seminare in Hilpoltstein zu messen haben.
Die Aufgabe besteht darin, gebäudetechnische Anlagen zu konzeptualisieren und in Betrieb zu nehmen, die europäischen und internationalen Standards entsprechen. Höchstmögliche Sicherheit für Umwelt und Beschäftigte zu erreichen und gebäudetechnische Voraussetzungen zu schaffen, um Arzneimittel unter kontrollierten Bedingungen herzustellen – diesen Zielen ist die German LabConCert verpflichtet.
Währenddessen stehen die üblichen Dinge an: weitere Büros ausstatten, Arbeitsplätze einrichten, Prozesse und Strukturen einführen und dem Wachstum Schritt für Schritt anpassen, Beschäftigte für sich gewinnen und neue Themen angehen. Und spätestens mit Blick auf die anstehenden Aufträge und Vorhaben lässt sich festhalten: Das zweite Jahr beginnt, wie das erste endet, nämlich mit interessanten Projekten und spannenden Aufgaben.











