(openPR) Oft ist der zweite Teil eine schlechte Kopie des Ursprünglichen. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel. „Bossa ´n Stones 2“ ist eher die Fortführung bzw. Weiterführung einer Platte, die einfach nicht genug Platz hatte für die Anzahl der Hits, die die 1962 gegründete Band „The Rolling Stones“ seit vier Jahrzehnten in den Musikhimmel katapultiert. Die erste „Bossa ´n Stones“ war nur der Anfang!
Gelten sie für die einen schon als medizinisches Wunder, so kann es der eingefleischte Fan ganz logisch erklären: Rock hält eben jung, in Mick Jagger’s Fall nicht nur im musikalischen Sinne des Wortes. So zeigen sich die Rolling Stones mit einem enormen Stehvermögen aktuell wieder auf Welttournee.
Sie sind eine feste Institution in der Musik, und nicht mehr weg zu denken. Dass sogar ein Dreijähriger heute noch den ein oder anderen Stones Hit kennt und mithüpfen kann, beweist, dass die Musik keinem Trend und keiner Zeit unterlegen ist. Mit diesem Grundgedanken hat sich Miko Jackson, Produzent von Beruf, gekürt mit der ein oder anderen Platinscheibe, eingehend beschäftigt und nun Teil 2 seiner „Bossa ´n Stones“ unter den Mann und die Frau gebracht.
Und da es die Stones sowieso alle Jahre wieder auf der Bühne zu sehen gibt, hat sich besagter Argentinier Jackson gedacht: „Da machen wir was ganz Wildes! Da crossen wir“. In Zeiten der Gen-Manipulation nichts Abwegiges. Also kreuzte er den unverkennbaren und nie übersättigten Sound des Bossa Novas, eine satte Brise südamerikanisches Lebensgefühl, mit dem ebenso unverkennbaren Sound der Rolling Stones, ruppig und rockig. Eine echte Erfolgsformel.
Wie das klingt? Super sexy mit einem Twist! Begeistert hat man sich davon schon beim Hören von Teil 1 überzeugen können. Fast wehmütig war man, als die zwölf Titel zu Ende waren und Stille den Raum zurück eroberte. „Mehr davon!“, der erste Gedanke, der Zweite „Was ist mit „Jumpin´Jack Flash“ und mit „You can´t always get what you want“? Hat er da nicht ein paar vergessen?
Hier kommt die Antwort. Die nächste Ladung Hits sauber gemixt mit dem Bossa Nova ist schon da. Rock zum Relaxen, perfekte Kombi für Feierabend, für beschwingt und unbekümmert sein. Man könnte sich vorstellen, das sich Mick ab und an auch die „Bossa n´ Stones“ reinzieht, um runter zu kommen von all dem Hype, der ihn umgibt. Mit einem Whiskey auf Eis, in seinem Tourbus mit Liliana, Silvana und/oder Catalina. Hola Chicas!
Man darf gespannt sein, was dem argentinischen Fusionär noch alles einfällt. Rein theoretisch könnte er noch Teil 3, Teil 4 und Teil 5 von „Bossa ´n Stones“ produzieren. Wir warten gespannt…
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