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„Die klassische Konzertform neu denken...“

27.06.201916:16 UhrKunst & Kultur
Bild: „Die klassische Konzertform neu denken...“
Die Konzert- und Performancedesignerin Astrid Vang-Pedersen im Gespräch mit Dieter Meyer
Die Konzert- und Performancedesignerin Astrid Vang-Pedersen im Gespräch mit Dieter Meyer

(openPR) …sagt die dänische Dozentin an der Kopenhagener Universität und der Königlich Dänischen Musikakademie, Astrid Vang-Pedersen. Das Vorstandsmitglied des renommierten Aarhus Vocal Festivals bezeichnet sich selbst als „Performance-Designerin“, als ‚Aufführungsgestalterin‘. 2018 hatte sie über das Thema „Concert Design“ promoviert. Sie entwickelte ein Konzept, das sich darauf konzentriert, innovative Chorkonzertformen zu gestalten. Bereits 2015 stellte sie dieses Thema im Rahmen der Europa Cantat im ungarischen Pécs in einem Workshop vor. Zum Landes-Chorfest in Mainz wird ein solches ‚Concert Design‘ auch erstmals im Rahmen eines großen Chorkonzerts in Deutschland realisiert.


Zum Abschlusskonzert des Landes-Chorfestes am 31. August in Mainz, das unter dem Kultursommer-Thema ‚Heimat/en‘ in der Mainzer Christuskirche umgesetzt wird, bringt Astrid Vang-Pedersen sieben Chöre in einem atemberaubenden Konzert-Flow zusammen. Dieter Meyer, Redakteur des Chormagazins Singendes Land (SiLa), befragte Astrid Vang-Pedersen im Vorfeld zu ihren Intentionen und Motiven.

SiLa: Sie sind Dozentin an der Universität Kopenhagen. In welchen Bereichen unterrichten Sie?
Vang-Pedersen: Ich bin freiberufliche Projektleiterin, Performance-Designerin und Chorleiterin. Mein Haupteinsatzgebiet ist das Concert Design – zu diesem Thema habe ich 2018 promoviert. Außerdem unterrichte ich Chorleitung und südafrikanische Chormusik.

SiLa: An der Königlich Dänischen Musikakademie erhielten Sie Ihren Master-Abschluss?
Vang-Pedersen: Ja, stimmt. Ich habe einen Master im Dirigieren von der Royal Danish Academy of Music und den Doktortitel von der gleichen Schule in Zusammenarbeit mit der Roskilde Universitet.

SiLa: Wenn Sie selbst dazu auffordern, Chorkonzertformen „neu zu denken“ – was steckt dahinter? Was macht bei Chorkonzerten den Unterschied? Vor allem, wie definieren Sie in diesem Zusammenhang das Concert Design?
Vang-Pedersen: Concert Design ist der Prozess der bewussten Reflexion über die Ästhetik eines Konzerts. Darin eingeschlossen sind die Rolle des Konzertraums, des Publikums, der Interpreten und der Überlegungen dazu, wie durch das Konzertdesign Repertoire und Dramaturgie der Veranstaltung am besten reflektiert und transportiert werden können.

SiLa: Was war denn Ihr Ausgangspunkt für diese Konzeptidee?
Vang-Pedersen: Erste Gedanken dazu hatte ich bereits während meines Dirigentenstudiums: Die komplexe Theorie, die technischen Aspekte der Musikrealisierung und auch des historischen Kontextes einer Komposition zu verstehen, ließ mich erkennen, dass es an Reflexion über das Konzert als Gesamtereignis mangelt. Immerhin ist ein Konzert ja immer ein Treffen zwischen Menschen. Beim Dirigieren wird aber nicht die vorhandene oder nicht vorhandene Erfahrung des Publikums berücksichtigt. Aus diesen Gedanken heraus habe ich begonnen, das Konzert als ein komplexes Ereignis zu betrachten. Das Konzertdesign sehe ich als ein integriertes Konzept, das uns zum Nachdenken anregen kann.

SiLa: Was bedeutet Konzertdesign nun in konkreter Ausführung?
Vang-Pedersen: Konzertdesign bedeutet, die vier Aspekte Musik, Akteure, Publikum und Saal bei der Planung der Veranstaltung zu berücksichtigen und in ein Ganzes zu integrieren. Es bedeutet, dass der Ablauf dramaturgisch durchdacht und bestimmte Wirkprinzipien der Konzertgestaltung berücksichtigt werden. Diese Wirkprinzipien sind: Geschichte (im Sinne von Story), Struktur, Sinneswahrnehmung, Überraschung, Gemeinsamkeit und Spezifität.

SiLa: In Berichten zu diesem Thema wurde vielfach darauf hingewiesen, dass es sich auch um eine neue, spezifische Art von Choreografie handele. Ist das richtig? Kann man das auf diese Weise sagen?
Vang-Pedersen: Konzertdesign ist keine spezifische Choreografie. Aber Konzertdesign beinhaltet sowohl den Prozess, wie man plant, als auch das Produkt – eben das Konzert und die Methoden, die zum Ergebnis führen. Diese Methoden zielen darauf ab, die aufführungstechnischen Fähigkeiten der Interpreten so zu entwickeln, dass sie die Choreografie bereits beinhalten können, ohne dass man eine eigene Choreografie dazu erarbeiten müsste. Das Ganze kann sich dann eher „organisch“ entwickeln.

SiLa: Würden Sie uns nun ein wenig über Ihre Ideen für das Konzert in Mainz verraten?
Vang-Pedersen: Das Konzert in Mainz wird wegen der vielen verschiedenen Akteure in seiner Vielfalt sehr komplex und auch für mich neu ziemlich einzigartig sein - aber auch gestrafft und vernetzt. Die Besonderheit des Raumes, dieser großen Kirche, hat einen starken Einfluss auf die Gestaltung. Daher
müssen wir beides sein: sowohl traditionell als auch innovativ bei Beantwortung der Frage, wie wir den geschichtsträchtigen Raum der Kirche auf überraschende Art und Weise integrieren können.

SiLa: Es ist ein Konzert mit sieben Chören und Ensembles. Ist es richtig zu verstehen, dass Sie eine Geschichte erzählen? Und erhalten die Chöre für das Design eine speziell gestaltete Literatur oder wird das Konzert mit choreigener Literatur umgesetzt?
Vang-Pedersen: Ja, im Großen und Ganzen erzählen wir eine Geschichte. Das Thema ist ja vorgegeben. Die Chöre schlagen dazu Musik aus ihrem Repertoire vor. Wir wählen geeignete Lieder aus dieser Liste aus und stellen sie dann für das Konzert zu einer Präsentation zusammen.

SiLa: Das Thema dieses Konzertes ist ‚Heimat/en‘. Es greift damit das diesjährige Motto des Kultursommers Rheinland-Pfalz auf. Wie definieren Sie für sich selbst den Begriff ‚Heimat‘ als den „Heimatort“? Was bedeutet Ihnen der Begriff ‚Heimat‘?
Vang-Pedersen: Heimat ist für mich ein Wort, das viele Begleitvorstellungen und Nebenbedeutungen beinhaltet – genau wie etwa Frieden oder Liebe. In diesem Sinne kann Heimat sehr spezifisch sein – der Ort, an dem ich lebe, der Raum, den ich bewohne –, aber es kann auch philosophisch, abstrakt und spirituell sein: dort, wo ich mich zu Hause fühle.

SiLa: Wo wir gerade dabei sind: „Astrid Vang-Pedersen ein wenig privat“, wenn’s erlaubt ist. Welche Art von Musik hören Sie privat am liebsten?
Vang-Pedersen: Ich liebe klassische Musik, ethnische Musik, Volksmusik, Popmusik und Jazz. Oh, und Rock (schmunzelt).

SiLa: Haben Sie neben der Chormusik auch Hobbys, die über das Berufsleben hinausgehen?
Vang-Pedersen: Ja, natürlich. Ich zeichne und beende gerade die Illustrationen für ein Kinderbuch, das ich mit meinem ehemaligen Chor ‚Papaya‘ gemacht habe.

SiLa: Kommen wir doch nochmals auf Ihre Tätigkeit als Chorleiterin zurück.Mit den ‚Dopplers‘ haben Sie einen eigenen Chor. Ist dieser Chor auch Referenzchor für Ihre Konzertdesign-Ideen?
Vang-Pedersen: Meine Methoden und das Konzept des Konzertdesigns entwickle ich durch meine Arbeit mit den Dopplers, ja, sowie auch im interdisziplinären Zusammenspiel mit anderen Bereichen.

SiLa: Wie lange proben Sie mit den Dopplers normalerweise, bis ein neues Designthema steht und aufführbar ist?
Vang-Pedersen: Bei den Dopplers kommt es darauf an – manchmal ein paar Monate – manchmal
auch viel weniger.

SiLa: Im Prinzip aber eigentlich viel länger als das jetzt mit den Chören für Mainz der Fall ist…
Vang-Pedersen. Das stimmt. Für das Mainzer Konzert muss der größte Teil des Designs im Voraus erstellt und in kürzester Zeit umgesetzt werden. Das bedeutet, dass ich leider nicht einzeln mit den Chören arbeiten kann, sondern nur am Gesamtbild.

SiLa: Ist das Mainzer Konzert dein erstes Konzertdesign in Deutschland, sozusagen eine Premiere für uns alle, oder hatten Sie bereits entsprechende Konzerte im Ausland?
Vang-Pedersen: Die Dopplers und ich waren schon in Deutschland. Aber ja, es ist das erste Mal, dass ich hier „solo“ bin und ein Konzert in dieser Art gestalten darf.

SiLa: Liebe Astrid Vang-Pedersen, dann wünsche ich uns und vor allem Ihnen viel Erfolg und eine atemberaubende Show am 31. August. Vielen Dank für das Gespräch.
Vang-Pedersen: Vielen Dank und gerne geschehen. Ich freue mich schon sehr auf die Zusammenarbeit mit den Chören. Das wird sicher eine sehr spannende Herausforderung.

Karten zum 'Heimat/en'-Abschlusskonzert, am 31. August in der Christuskirche Mainz - Konzertdesign by Astrid Vang-Pedersen - sind zum Preis von 14,99 Euro online erhältlich unter http://rlp-singt.de/candoro-shop/tickets

Video:
Concert Design by Astrid Vang-Pedersen (in englischer Sprache)

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