(openPR) Die Bundesregierung und die Autobranche wollen bis zum Jahr 2030 bis zu zehn Millionen mehr Elektro-Autos auf die Straße bringen.
[BlickpunktEnergie 25.06.2019] Die Bundesregierung und Autobranche wollen Ladenetze für Elektro-Autos vorantreiben. Man habe sich auf einen „Masterplan“ verständigt, der aber noch entwickelt werden müsse, sagte der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Bernhard Mattes, nachdem ein Treffen zwischen Branchenvertretern und der Koalationsspitze im Kanzleramt stattgefunden hat. Man habe „einen guten Grundstein“ für vernünftige Maßnahmen gelegt, um die Klimaschutzziele zu erreichen.
Der Masterplan solle alles Erforderliche klären, um das Netz von Ladestationen so weit auszubauen, dass bis zum Jahr 2030 sieben bis zehneinhalb Millionen E-Fahrzeuge auf der Straße sein könnten. Ladestellen seien letztlich einer der wesentlichen Punkte für die Kundenakzeptanz, sagte Mattes. Über Fördermittel oder sonstige finanzielle Zusagen sei jedoch nicht gesprochen worden.
An dem gut Treffen bei Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nahmen unter anderem der VW-Chef Herbert Diess und der BMW-Chef Harald Krüger, Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) teil.
Nach dem Gespräch sagte VDA-Präsident Mattes, dass man sich mit Blick auf die Klimaschutz-Ziele bis zum Jahr 2030 stark auf den „größten Hebel“ konzentrieren müsse, „und das ist die Elektromobilität“. Langfristig müssten laut Mattes aber „weitere Alternativen hinzukommen, die sinnvoll seien“. Er wies Bedenken zurück, dass dies eine einseitige Fixierung auf E-Mobilität darstelle.
Hintergründe: Bisher nur 83.000 E-Autos in Deutschland zugelassen
Der Absatz von Elektroautos kommt trotz diverser Anreize wie z.B. Käuferprämien weiterhin nur schleppend in Gang. Nach aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes lag der Bestand im Januar diesen Jahres bei 83.000 E- PKW und 341.000 Hybrid-Pkw im Vergleich zu einem Gesamtbestand von 47,1 Millionen Pkws. Die schwarz-rote Koalition hatte bereits im März angekündigt, dass regelmäßige Spitzentreffen stattfinden sollen, um die Autobranche in Deutschland mit mehr als 800.000 Beschäftigten fit für die Zukunft zu machen.
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