(openPR) Frankfurt am Main, 3. Februar 2003 Die Deutsche Bank und State Street haben den Verkauf wesentlicher Teile des Geschäftsbereichs Wertpapierdienste der Deutschen Bank an State Street am 31. Januar 2003 weitgehend abgeschlossen. Gemäß den Vereinbarungen wird die Deutsche Bank Barzahlungen von bis zu USD 1,5 Mrd über einen Zeitraum von einem Jahr erhalten. Die erste Zahlung beträgt ungefähr USD 1,1 Mrd. Die weltweit rund 3.200 Mitarbeiter werden von State Street übernommen.
Der zugrunde liegende Vertrag war am 5. November 2002 unterschrieben worden. Wie angekündigt ist dieser Verkauf Teil der Strategie der Deutschen Bank, sich von Nicht-Kerngeschäftsfeldern zu trennen.
Deutsche Bank
Mit einer Bilanzsumme von rd. € 830 Mrd. und ca. 82.000 Mitarbeitern bietet die Deutsche Bank ihren 12 Mio. Kunden in 75 Ländern weltweit einen einzigartigen Service. Ziel der Deutschen Bank ist es, ein weltweit führender Anbieter integrierter Finanzlösungen für anspruchsvolle Kunden und die führende Bank in Deutschland zu sein, um so nachhaltigen Mehrwert für ihre Aktionäre und Mitarbeiter zu schaffen.
Die Deutsche Bank zählt zu den weltweit führenden Anbietern in den Geschäftsfeldern Corporate Banking and Securities, Transaction Banking, Asset Management sowie Private Wealth Management und verfügt in Deutschland und anderen ausgewählten Ländern in Kontinental-europa über eine bedeutende Stellung im Privat- und Firmenkundengeschäft.
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