(openPR) Ein Computerspiel, das Terroristen, sogenannte "Cyber-Dämonen" ausbildet und durch gezielte, subtile Gehirnmanipulation die Spieler dazu bringt, in der realen Welt schlimme kriminelle Straftaten zu begehen? Das hört sich vielleicht unwirklich an, aber bei genauerem Betrachten ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass so etwas Realität werden könnte. Oder ist es das sogar schon?
Mit seinem Science Fiktion Roman "The Spirit - a Game" möchte der Autor Dantse Dantse auf genau diese Fragen antworten und gesellschaftskritisch auf die Gefahr hinweisen, die von Cyberkriminalität ausgeht. Aufmerksam machen auf Gefahren und Möglichkeiten, auf Missbrauch von wissenschaftlichen Erkenntnissen, von Technik, dem Internet und auf die Macht des freien Willens und dabei spannende Unterhaltung bieten. Er besteht aus drei Teilen, das hier ist der erste Teil.
Der Roman ist in der Zukunft geschrieben, beschreibt also einen möglichen Zustand, der in 10 Jahren eintreffen könnte:
"Ich bin es, The Spirit, der Gute und der Rächer. Das Schlimmste steht noch bevor, was noch geschehen wird, wird alle erdenklichen menschlichen Dimensionen übertreffen."
Mit diesem Zitat bedroht das bis dahin unbekannte Computerspiel das hochmoderne und computergesteuerte Deutschland, wo die ersten Cyber-Attacken durch Cyber-Terroristen im Jahre 2020 stattfinden:
Das neue Computerspiel "The Spirit" erobert im Sturm die Welt. Und es scheint wirklich gut zu sein: spannende Aufträge müssen erfüllt werden, Rätsel gelöst und andere Spieler gefunden werden. Alles scheint total harmlos. Was damals noch niemand ahnt ist, dass die Spieler durch dieses Spiel möglicherweise zu Terroristen, zu sogenannten Cyber-Dämonen ausgebildet werden und dazu gebracht werden, in der realen Welt schlimme Straftaten zu begehen. Die Täter können sich danach aber nicht mehr an diese Taten erinnern - sie sind aus ihrem Bewusstsein gelöscht. So subtil scheint die Gehirnsteuerung zu funktionieren. Marco ist ein 19-jähriger Abiturient und Spieler dieses Spiels. Wird er durch diese Fremdeinwirkung zu den schlimmen Handlungen geleitet, die er in der Realität verübt? Nur seine Oma hat den Verdacht, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmt, aber sie findet kein Gehör. Denn alle Experten sind sich einig: dieses Spiel ist völlig harmlos. Es hätte nichts mit den gewaltverherrlichenden Computerspielen zu tun, die angeblich Schuld an Gewalt in der realen Welt sind.
Im Jahr 2030 wird dann eine Serie blutiger Anschläge in Deutschland verübt, ein terroristischer Hintergrund wird vermutet und Verdächtige werden festgenommen - ohne, dass jemandem etwas nachgewiesen werden kann. Nur ein afrikanischer Asylbewerber namens Kamga hat die Idee, dass das Spiel etwas damit zutun haben könnte, aber niemand hört ihm zu. Als sich schließlich das Spiel selbst an die Polizei wendet und eröffnet, all diese Cyber-Terroristen über 10 Jahre lang ausgebildet und erzogen zu haben und dass in 10 Tagen der finale Showdown sein wird, der die ganze Welt auslöscht, will man mit Kamga sprechen. Aber Kamga ist inzwischen abgeschoben worden nach Afrika. Jetzt muss er nach Deutschland zurückgeholt werden...











