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Hamburger Stadtteile - Altona, einst zweitgrößte Stadt Dänemarks!

20.05.201913:34 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Hamburger Stadtteile - Altona, einst zweitgrößte Stadt Dänemarks!
Das Rathaus in Altona | STEINHAUS Immobilien
Das Rathaus in Altona | STEINHAUS Immobilien

(openPR) Altona und Hamburg, das waren über Jahrhunderte zwei Gegenpole, die um die Vorherrschaft an der Elbe wetteiferten. Heute kaum mehr zu glauben, da Altona vollständig in Hamburg aufgegangen ist und eine der beliebtesten Wohn- und Shoppinggegenden Hamburgs ist. Neben den auf den ersten Blick fest verwobenen Bereichen ist in Altona heute noch viel von seiner einstigen Eigenständigkeit zu erkennen. Altona, so könnte man aus heutiger Sicht sagen, ist eine wechselvolle Geschichte einer Stadt in der Stadt.


Von Pinnebergern, Dänen und Österreichern

Die Geschichte Altonas ist von zahlreichen Landesherren und Verwaltungen geprägt, die der Stadt Ihren Stempel aufdrückten. So wurde Altona im 17. Jahrhundert unter Pinneberger Herrschaft gegründet und war zunächst eine Siedlung von Handwerkern und Fischern. Eine charmante Herleitung dieser Gründung ist die Errichtung eines Wirtshauses, um das sich dann eine Siedlung etablierte. Den Hamburgern war diese neue Siedlung jedoch „all to nah“ an den eigenen Stadtmauern, sodass sich dieser Name wohl verselbstständigte. Als die Siedlung größer wurde, legten die Pinneberger Landesherren die Palmaille an, die heute noch eine der prachtvollsten Straßen Altonas ist ursprünglich aber als Spielfeld für das Ballspiel Palla a maglio.

Noch im Verlauf des dreißigjährigen Krieges, im Jahr 1640, kam Altona dann unter dänische Herrschaft und blieb es über 224 Jahre lang. Sie entwickelte sich zu dieser Zeit zu einer der wichtigsten Städte Dänemarks und besetzte eine Vorreiterrolle innerhalb des dänischen Staates. Zudem war sie nach Kopenhagen die zweitgrößte dänische Stadt. Noch heute finden sich – gerade entlang der weiter ausgebauten Palmaille – wunderbare klassizistische Bauensemble, die von Dänischen Architekten angelegt wurden.

Eine der auch heute noch prägenden Bauten der dänischen Herrschaft ist die Eisenbahn, die den Stadtteil nahezu durchschneidet. Sie wurde als erste Eisenbahnstrecke Dänemarks angelegt und erhielt ein prächtiges Bahnhofsgebäude, das heute noch als Altonaer Rathaus genutzt wird.

Im Jahr 1864 kam Altona dann nach dem preußisch-dänischen Krieg unter österreichische Verwaltung. Dieses kurze Intermezzo änderte sich jedoch erneut, als nach dem preußisch-österreichischen Krieg Altona im Jahr 1867 zu Preußen kam und somit letztendlich in Deutschland angekommen war.
Altona als Großstadt – neben Hamburg

Nachdem Altona preußisch geworden war, wurden Teile der Stadt massiven baulichen Veränderungen unterworfen. Es sollte eine klare bauliche Abgrenzung zur dänischen Herrschaft stattfinden. So verlegte man als größte, heute noch das Stadtbild dominierende Maßnahme, den Hauptbahnhof einige hundert Meter weiter nach Norden und gewann somit Raum für eine Platz und Parkanlage.

Der funktionslos gewordene dänische Hauptbahnhof wurde umgebaut und zu einem repräsentativen Rathaus, inklusive Kaiserstatue vor dem Portal, umgestaltet. Der Platz zwischen Rathaus und Bahnhof wurde repräsentativ angelegt. Erhalten geblieben ist hiervon heute noch der monumentale Stuhlmannbrunnen. Der Brunnen zeigt eine Allegorie auf die zwei Städte, die um die Vorherrschaft des Fischfangs an Elbe und Nordsee kämpfen: Hamburg und Altona.

Dass Altona diesen Wettstreit zumindest um 1900 gewonnen hat und hinter Bremerhaven wichtigster Fischereihafen Deutschlands geworden ist, zeigt die Fischauktionshalle, die nicht ohne Hintergedanken in Sichtweite der Hamburger Fischauktionshalle gebaut wurde. Die Hamburger Halle wurde bereits abgerissen, die Altonaer besticht wie damals durch seine lichtdurchflutete Architektur und lädt heute zu Veranstaltungen und Messen ein. Nicht wenige kennen die Halle aber auch als stimmungsvolle letzte Station einer durchfeierten Nacht mit Fischbrötchen in der Hand und Blick auf den Sonnenaufgang über dem Hamburger Hafen.
Die Stadt in der Stadt

1937 war das wohl einschneidendste Jahr der Geschichte der Stadt. Bis hierhin war Altona als Stadt, zwar unter verschiedenen Landesherren und Staaten, immer eigenständig gewesen. Durch das Groß-Hamburg-Gesetz wurden zahlreiche um Hamburg liegende Städte und Siedlungen in das Hamburger Stadtgebiet integriert. So auch Altona, das mit knapp 232.000 Einwohnern bis zu diesem Zeitpunkt die größte Stadt Schleswig-Holsteins war. Von einem Tag auf den anderen wurde Altona auf Anordnung der NS-Führung zu einem Hamburger Stadtteil. Die Rivalität der beiden Städte fand somit ein jähes Ende.

Bis heute ist Altona daher eine Stadt in der Stadt und verfügt über ein großes eigenes Zentrum sowie durch die jahrhundertelange Eigenständigkeit im dänischen und später preußischen Staat eigene infrastrukturelle Knotenpunkte. Besonders sichtbar ist dies nach wie vor an der Eisenbahnverbindung, da Fernzüge nicht einfach im Hamburger Hauptbahnhof enden, sondern zumeist die Endstation in (Hamburg) Altona haben.

Dass Altona heute keine erkennbare Altstadt mehr hat, hängt mit den Luftangriffe des 2. Weltkrieg zusammen. Der Stadtteil wurde verhältnismäßig schwer getroffen und die Innenstadt nahezu komplett zerstört. Man entschied sich gegen einen Wiederaufbau der Innenstadt und plante den Stadtteil komplett neu. Durch die Bautätigkeit im Zuge von „Neu-Altona“ ist es auch heute noch auffällig, dass der Stadtteil über verhältnismäßig viele Bauwerke aus den 1950-70er Jahre verfügt, die heute oftmals deplatziert erscheinen.

Doch gerade in den letzten Jahren wurde viel investiert und zahlreiche neue Bauten erschaffen. Besonders die vielen Hafengebäude entlang der Großen Elbstraße, in unmittelbarer Nähe zur Elbe, prägen das neue Erscheinungsbild Altonas und zeugen auch von dem Wandel des Fischereihafens zur heutigen Wohn- und Geschäftsnutzung. Der Hamburger Architekt Hadi Teherani zeichnet verantwortlich für viele der Altonaer Vorzeigebauwerke unterhalb des Altonaer Balkons. Neben dem Elbcampus ist vor allem das Dockland, als stilisierter Schiffsbug in exponierter Lage, regelrecht zu einem Wahrzeichen geworden. Von der begehbaren Dachplattform aus hat man einen tollen Blick auf einfahrende Schiffe und den gesamten Hamburger Hafen.

Die Stadtentwicklung, die jüngst an der Elbe begonnen hat, wird derzeit auch im Herzen Altonas weitergeführt. Das nördlich des Bahnhofs durch Gleise nicht nutzbare Areal bis weit in den Norden wird komplett neu strukturiert. Der Bahnhof aus den 1970er Jahren wird abgerissen und als Neubau an den Bahnhof Diebsteich versetzt. Die freiwerdenden Kapazitäten können somit für die „Neue Mitte Altona“ genutzt werden – ein Bauprojekt, das über 3500 neue Wohnungen schaffen wird und den heute durch die Bahnlinie zerschnittenen Stadtteil neu vernetzen wird. Auch das Gebiet der Holsten-Brauerei wird komplett erneuert und mit Wohn- und Freizeitflächen bebaut. Das neben der Hafen-City derzeit größte innerstädtische Bauprojekt wird Altona ein völlig neues, offeneres Wohngefühl geben. Ausgestattet dann möglicherweise mit der Einrichtung einer großen schwedischen Möbelkette, die mitten in der Altonaer Innenstadt ein völlig neues Einkaufskonzept erprobt. Skandinavische Innovationen, ob nun Bahnstrecke oder Möbelhaus haben in Altona somit schon fast Tradition.

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