(openPR) Karl Stirner (1882-1943), vielen durch seine Illustrationen zu Eduard Mörikes "Stuttgarter Hutzelmännlein" vertraut, unternahm mit seinem Freund Alois Schenk um den Jahreswechsel 1930/31 eine Reise in das Heilige Land. Mit den dort entstandenen Bildern, deren Farbgebung von Ernst Ludwig Kirchner beeinflusst ist, schuf er sein Werk, das durch die Leuchtkraft der südlichen Sonne seinen neuen Malstil voll zur Geltung brachte. Karl Stirners Bilder aus dem Heiligen Land stellen den Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens dar.
Alois Schenk (1888-1949) widmete sich intensiv der kirchlichen Kunst. Für Ihn war diese Reise eine wesentliche Bereicherung und Erweiterung. Dies zeichnet sich in den dort entstandenen Bildern schon ab. Dabei war ihm die Farbe und Stimmung alles. Wohl durfte die Einzelheit nicht verloren gehen, aber sie war im nur weckender Reiz. Er rang um den Gesamteindruck, fasst die Flächen vereinfachend zusammen, zeichnete scharfe Konturen und wolte mit allem nur eines: das beseelte LAndschaftsbild, das seinen stärksten Ausdruck in der Farbe besaß.
Autor: Karl Stirner & Alois Schenk
Ich habe versucht, die leuchtende Glut des Orients
mit meinen Farben einzufangen. (Karl Stirner)
Eine Künstlerreise 1930/31
Herausgegeben von Hermann Hauber
120 Seiten, düber 90 farbige Abbildungen
Format 23 x 28,5 cm (quer), in Leinen gebunden
mit Goldprägung und farbigem Schutzumschlag
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Arthur Huber
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