(openPR) Wesseling – Die Angst vor dem Zahnarzt ist bei vielen groß – häufig größer als die tatsächlichen Schmerzen, die bei einer Behandlung auftreten können. Für solche Angst- und Schmerzpatienten bietet die Wesselinger Zahnarztpraxis "Casa Dental" schon seit sechs Jahren eine Behandlung im so genannten Dämmerschlaf an – ein Zustand zwischen örtlicher Betäubung und Narkose. "Im Dämmerschlaf bekommen Patienten von der Behandlung nichts mit, sie lehnen sich im Behandlungsstuhl zurück und stehen nach der Behandlung entspannt wieder auf", erläutert Dr. Wolfram Arndt die Vorteile.
Der Dämmerschlaf wird von Patienten häufig als Ergänzung zur örtlichen Betäubung gewählt. "Dabei liegen sie in einem leichten Schlaf, der sie Zeit und Raum vergessen lässt", sagt Arndt. Angst, Stress und Schmerzen werden damit ausgeschlossen. Ein weiterer Vorteil ist, dass gleich mehrere Behandlungsschritte zusammengefasst werden können. "Das ist letztlich schonender für den Körper als viele kleine Schritte, die jedes Mal wieder Stress bedeuten."
Unterstützt wird das Vorgehen durch das Raumkonzept der Praxis: ein mediterranes Ambiente mit warmen Farben, Springbrunnen und leichtem Zitrusduft anstelle von Desinfektionsmitteln sorgen für eine stressfreie Atmosphäre.
Für Dr. Wolfram Arndt ist der Dämmerschlaf "schon so normal, dass diese Methode nichts besonderes mehr darstellt." Vor kurzem erlebte er auf einer Tagung eine Live-Operation ohne Narkose. "Die Patienten verkrampfen, sie werden unruhig, der Arzt kann nicht so präzise arbeiten." Natürlich kennt er auch die möglichen Risiken und Nebenwirkungen. Darum werden Patienten vorab über die möglichen Narkosearten beraten und durch einen Anästhesisten betreut, der den Dämmerschlaf überwacht.






