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Klinikübergreifender, mobiler Zugriff auf Bild- und Befunddaten

23.04.201919:21 UhrIT, New Media & Software
Bild: Klinikübergreifender, mobiler Zugriff auf Bild- und Befunddaten
Die Kliniken Bogen-Mallersdorf setzen auf Access-Technologien des Spezialisten Giritech GmbH
Die Kliniken Bogen-Mallersdorf setzen auf Access-Technologien des Spezialisten Giritech GmbH

(openPR) Die Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf leisten als Akutkrankenhäuser eine umfassende und hochwertige Grund- und Regelversorgung für die Bevölkerung der Region. Darüber hinaus bieten sie hochspezialisierte Schwerpunktmedizin in verschiedenen Bereichen nach aktuellsten wissenschaftlichen Standards. Als moderne, leistungsfähige Versorgungseinrichtung in der Medizinbranche legen die Kreiskliniken Wert auf sichere, hochverfügbare Methoden für mobilen Zugriff auf medizinische Befunde und den administrativen Zugang zu den krankenhauseigenen Systemen.



Bereits 2013 hatte sich Robert Primbs, IT Leiter der Kreiskliniken, für den Einsatz der Giritech Access-Lösung G/On entschieden. Der mobile Zugriff auf lokale Anwendungen und Systeme wird über ein geschütztes, patentiertes Verfahren hergestellt, das in Verbindung mit spezifischer Hardware eine 2-Faktor Authentifzierung bietet.

Neben der Reduzierung des Konfigurations- und Bereitstellungsaufwands war insbesondere die Erhöhung der Sicherheit entscheidend: Im Gegensatz zu den üblichen VPN-Verfahren gibt es bei G/On keine auswertbaren Zugriffsdaten auf den lokalen Endgeräten, da die gesamte Konfiguration zur Laufzeit vom zentralen G/On Server bezogen wird.

„Die Technologie bewährt sich seit vielen Jahren in unserem hoch sensiblen Umfeld, der Supportaufwand liegt praktisch bei Null“, so Robert Primbs. Aufgrund des steigenden Bedarfs an kurzzeitigem, spontanem Zugriff auf medizinische Daten, ergab sich die Notwendigkeit, eine ergänzende Accesslösung einzuführen.

„Grundsätzlich muss auch dort ein Zugang verfügbar sein, wo wir den G/On Client nicht ausrollen können“, erklärt Robert Primbs. „Beispielsweise für Chirurgen in Rufbereitschaft oder im Hintergrunddienst, die schnell auf Situationen reagieren müssen und sofort die relevanten Laborbefunde, PACS Bilder oder Patientendaten im KIS benötigen.“

Eine direkte Anbindung der Ärzte an das PACS System über VPN schied aus, da eine Installation von VPN Clients bei diesen mit dem damit verbundenen administrative Aufwand nicht infrage kam und zudem die Betrachtung aller Sicherheitsaspekte gegen eine solche Lösung sprachen.

Giritech empfahl deswegen die Infrastrukturlösung „Connect“ des israelischen Herstellers Ericom Software. Connect ist eine Plattform, die den Zugriff auf veröffentlichte Desktops und Applikationen verwaltet. Über ein integriertes, webbasiertes RDP-Gateway ist der Abruf von Informationen über jeden HTML5-fähigen Browser möglich. Um das notwendige Sicherheitsniveau zu gewährleisten, erfolgt die Anbindung an einen Radius Server. Hier wurde bewusst ein hardwareunabhängiges „One-Time-Password“ Verfahren (OTP) gewählt, das den jeweiligen Zugangscode auf das Smartphone des Anwenders übermittelt.

In datenschutzrechtlicher Hinsicht stellt die Lösung sicher, dass patientenbezogene Informationen den gesicherten, klinikinternen Server niemals verlassen und nur diejenigen Anwender einen Zugriff erhalten, die dafür autorisiert sind. Die Installation in den Kreiskliniken ist durch die Spezialisten der Giritech remote umgesetzt worden, um eine zeitnahe und kostengünstige Inbetriebnahme zu gewährleisten. Der Gesamtbedarf lag dabei bei weniger als einem halben Tag. Im ersten Schritt wurde Ericom Connect auf einem bereitgestellten virtuellen Windows 2012 Server eingerichtet und die Terminalserver mit den medizinischen Anwendungen eingebunden. Nach erfolgreicher Evaluierung im Testbetrieb wurden die Radius Authentifizierung und der DUO Authentifizierungsservice aktiviert. Im Bedarfsfall meldet sich der Anwender einfach in seinem Browser an der Connect Plattform an. Nach Eingabe von Benutzername und Passwort wird ein Einmaltoken angefordert, den der Nutzer in der Duo Mobile App auf seinem Smartdevice erhält und zur Authentifizierung eingibt.

„Mit G/On und Connect verfügen wir über leistungsfähige, flexible Access-Plattformen, die unsere Anforderungen optimal erfüllen und sich nahtlos in die Infrastruktur integrieren“, resümiert Robert Primbs. „Durch das Concurrent-User Lizenzmodell von Connect können wir die Zugriffswünsche schnell und flexibel für verschiedenste Benutzer und vor allem kostengünstig erfüllen. Beide Anwendung sind außerdem höchst anwenderfreundlich.“

Nicht unerwähnt lassen möchte Robert Primbs einen entscheidenden Mehrwert für die Ärzte: „Die bisher verwendete Technologie für den Zugriff auf digitale Radiologiedaten (PACS) war infolge stetig wachsenden Bilddatenmengen, höheren Auflösungen und Inkompatibilitäten im Laufe der Zeit immer stärkeren Einschränkungen unterworfen. Bereits ganz normales Scrollen führte zu massiven Verzögerungen und Überlagerungseffekten bei der Darstellung. Mit Ericom Connect können wir jetzt eine so performante Lösung anbieten, dass eine qualifizierte Bildbeurteilung jederzeit möglich ist.“

Zusätzlich ist die Haus- und Medizintechnik in der Lage, remote auf Störungsmeldungen zu reagieren. Der IT Support kann die Anwender im Problemfall auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten remote unterstützten.

„Die Zusammenarbeit mit dem erfahrenen und kompetenten Lösungsanbieter Giritech war ausgezeichnet. Connect und G/On haben in an allen Bereichen überzeugt. Unsere Anwender sind begeistert, der Aufwand war und ist für die IT-Abteilung überschaubar und das Nutzungspotential auch für etwaige künftige Anwendungsszenarien groß.“

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