(openPR) Endgeräte auf der sicheren Seite
Bei vielen PC-Nutzern und Unternehmen sind die Bemühungen, ihre PCs, Notebooks oder Netzwerke vor Gefahren wie Viren, Würmer, Trojaner und Angriffe durch Hacker zu schützen, weit fortgeschritten. Jedoch zwingt das einfache Handling des Datenaustausches mit USB-Sticks, iPods sowie die Schnelligkeit im Geschäftsleben zum Beispiel Vertriebsmitarbeiter dazu, von unterwegs - vom Hotel oder aus dem Zug heraus - stets mit der Zentrale in Verbindung zu sein. Für diese Fälle ist das Sicherheitsbewusstsein, der für die IT verantwortlichen Mitarbeiter oft nicht genügend sensibilisiert.
Verlorene oder gestohlene Notebook, MP3-Player oder USB-Sticks können somit gesichert werden, damit Daten nicht in "falsche Hände" geraten.
Ebenso lauern die Bedrohungen im Innern eines Unternehmens. Unzufriedene, gekündigte oder gar bestochene Mitarbeiter stellen eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Datenträger wie der iPod(r) oder MP3-Player, die quasi Minifestplatten mit unglaublichen Kapazitäten sind, geben solchen Mitarbeiter ein Diebeswerkzeug an der Hand, auf denen sich in sekundenschnelle die Datenmengen ganzer Aktenschränke transportieren lassen. Dies ist eine häufig zu unterschätzte Gefahr des so genannten „pod-slurpings" - die nicht zuletzt von der Unscheinbarkeit der kleinen Speichermedien ausgeht.
Compass ist ab sofort Distributor und Hauptvertriebspartner für Disknet Pro, einer bewährten Sicherheitssoftware des englischen Unternehmens Reflex Magnetics, mit dem sich diese Gefahren bannen lassen. „Im oben geschilderten worst case kann der Administrator von einer Sekunde zur anderen den Zugriff auf sämtliche Bereiche der IT zentral sperren und auch verhindern, dass etwa USB-Sticks auf das System zugreifen können", so Menzerath, Geschäftsführer Compass über Disknet Pro, das sich vor allem als vielseitig und flexibel erweist und sich an alle Umgebungen problemlos anpassen lässt.
Die äußerst individuell einstellbaren Parameter von Disknet Pro sorgen beispielsweise dafür, dass keine unlizenzierte Software auf ein System aufgespielt wird. Auch der Verlust von unverschlüsselten vertraulichen Daten etwa auf einem USB-Stick gehört der Vergangenheit an: Disknet Pro verschlüsselt Daten per Encryption Policy Manager (EPM) automatisch, auch Teilverschlüsselungen sind möglich. Der Einsatz von 128/256-Bit-Verschlüsselung im EPM erfordert keine Anwenderschulung und stellt sicher, dass jedes Laufwerk vor jeder Datenübertragung verschlüsselt wird. Ebenso läuft ein Virenscan über sämtliche Dateien eines USB-Sticks.
Disknet Pro ist ein Sicherheitstool mit mehrsprachiger Oberfläche und damit insbesondere für multinationale Konzerne interessant. „Marktchancen sehen wir aber auch bei kleineren Unternehmen, etwa aus der Pharma- und Lebensmittelbranche, die eine hohe Datensicherheit benötigen, um Daten oder Firmengeheimnisse zu wahren", umreißt Menzerath das Feld potenzieller Kunden.
Disknet Pro wurde zu einem führenden Produkt der Datensicherheits-Software durch Geräteverwaltung (USB-Sticks, PC und Notebooks, Externe Festplatten etc.), weiterentwickelt. Inzwischen bestehen über 2,5 Millionen ausgelieferte Lizenzen, wichtige Kunden sind unter anderem die NATO, die Vereinten Nationen und die britischen Streitkräfte.
Im Gegensatz zu ähnlichen Systemen verhindert Disknet Pro auch Zugriffe auf die guten alten Floppys - eine Reminiszenz an die Ursprünge von Reflex Magnetics, die 1985 mit dem Verkauf von Floppylaufwerken und Antivirenchecks für Floppys an den Start gingen.
Mit Hilfe des Reflex Disknet Pro Device Managers (DM) kann der Zugriff auf bekannte und unbekannte Geräte überwacht werden. Dank Kernelmode-Filtertechniken unterstützt der DM die Sicherheitsüberwachung anhand einer Blacklist und einer Whitelist. Das bedeutet, bestimmten Personen wird der Zugriff auf Informationen verweigert (Blacklist) oder per Whitelist ausdrücklich erlaubt. Der Gerätezugriff wird auf Basis von Anwendern, Gruppen oder Maschinen überwacht und kann zudem den Zugriff auf alle Schnittstellen verwalten - einschließlich USB, Firewire und Bluetooth.
Reflex Disknet Pro steht als Testversion zur Verfügung, mit der Vergabe einer Lizenznummer können IT-Verantwortliche das System 30 Tage lang intensiv prüfen. Martin Menzerath hebt insbesondere die sehr variable Konfigurierbarkeit hervor sowie das umfangreiche, frei definierbare Reporting. „Disknet Pro lässt keine Wünsche offen, es ist in meinen Augen quasi die Eier legende Wollmilchsau" beschreibt Menzerath die Vielseitigkeit des Systems, das zukünftig eine immer wichtigere Rolle spielen wird und zur Existenzfrage werden kann. Denn die IT-Sicherheit eines Unternehmens wird sich ab 2007 per Gesetz höheren Anforderungen stellen müssen. Ein schlechtes oder gar fehlendes IT-Sicherheitsmanagement führt dann zu schlechteren Kreditkonditionen, damit zur Kostensteigerung und letztendlich zu Wettbewerbsnachteilen. Wer hingegen Disknet Pro in seine IT implementiert erhält ein besseres Rating von der Bank.
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