(openPR) Nicht alle über einen Kamm scheren:
Hannover, 18. Oktober 2006. Verlage und Unternehmen wissen, dass Men-schen sehr unterschiedliche Bedürfnisse haben. Doch diese sorgfältige Be-schäftigung mit ihren Lesern oder Kunden scheint schlagartig aufzuhören, wenn es darum geht, mit Menschen ab 50 zu kommunizieren.
Dahinter steht keine böse Absicht, sondern eher die Angst vor einer terra in-kognita. Um nicht zu viel Lehrgeld zu zahlen, muss man sich intensiv mit dieser Zielgruppe beschäftigen. Menschen ab 50 sind nicht alle gleich. Sie haben je nach Altersgruppe ganz unterschiedliche Lebensbiografien und Ansprüche.
Die Agentur PRÖTT & PARTNER GbR, die sich seit Jahren intensiv mit der Ansprache von Menschen ab 50 Jahren beschäftigt, unterteilt als erste Maß-nahme Menschen dieser Zielgruppe in 4 Altersklassen:
• 50-65 Jahre – noch aktiv im Arbeitsleben
• 65-75 Jahre – der Übergang in den (Un)Ruhestand
• 75-85 Jahre – das Alter und die Ansprache „Senioren“ wird akzeptiert
• über 85 Jahre – das Pflegerisiko nimmt zu
Monika Prött, Inhaberin von PRÖTT & PARTNER GbR und stellvertretende Bundesvorsitzende der Deutschen Seniorenpresse Arbeitsgemeinschaft e.V.: „Für viele Verlage und Unternehmen sind Menschen ab 50 eine einzige Ziel-gruppe – mit 50 hat man aber ganz andere Interessen und auch Schwerpunkte als mit 80“.









