(openPR) Tierschutzpartei Saarland – neuer Landesvorstand plant Großes
Noch ist der Landesverband der Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei im Saarland sehr übersichtlich. Wenige Mitglieder setzen sich hier für die politischen Belange von Mensch und Tier ein. Das soll sich ändern, denn mit dem neuen Landesvorstand kommt auch ein frischer Wind in die Partei.
Als in der vergangenen Woche der neue Landesvorstand der Tierschutzpartei Saarland gewählt wurde, war die Freude groß. Lange Zeit wurde der Landesverband kommissarisch durch das Bundespräsidium der Partei geführt. Zu wenig Mitglieder, zu viel Verantwortung – das Saarland konnte nach der Auflösung des alten Vorstandes nicht neu besetzt werden.
Nun aber fand sich bei der jährlichen Mitgliederhauptversammlung, unter Leitung der Bundesvorsitzenden der Tierschutzpartei, mit dem neuen Vorsitzenden Ralf Bettinger, der Schriftführerin Doris Morio und dem Schatzmeister Michael Bettinger ein hoch motiviertes Präsidium zusammen. Und dieser plant Großes.
„Viel zu lange war das Saarland als Teil der Tierschutzpartei inaktiv. Es ist notwendig, dass wir hier auf regionaler Ebene aus der politischen Bedeutungslosigkeit herauskommen und mit den übrigen Landesverbänden gleichziehen können. Wir wollen, dass unsere Anliegen und Ziele flächendeckend wahrgenommen und umgesetzt werden!“ so der neue Landesvorsitzende Ralf Bettinger.
„Zum Antritt zur Kommunalwahl hat es zeitlich leider nicht mehr gereicht, dafür konzentrieren wir uns nun erst einmal auf die Europawahl.“
Wenn am 26.Mai 2019 das neue Europäische Parlament gewählt wird, habe die Tierschutzpartei hervorragende Aussichten auf mindestens 2 Mandate. Aktuellen Prognosen zufolge liegt die Partei bei 1,5%.
„Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir uns zügig breit aufstellen können. Besonders die jungen Menschen leben wieder viel bewusster, die derzeitige Klimabewegung ist nur der Anfang. Wir haben das Glück, wieder eine nachhaltige Generation aufwachsen zu sehen, die sich mit unseren Grundsätzen zu 100% vereinbaren lässt. Der Aktivismus, der zur Zeit auf die Straßen getragen wird, muss nun auch in die Parlamente einziehen, um schnelle Gesetzesänderungen voranzutreiben und den Schutz von Mensch, Umwelt und Tier über die wirtschaftlichen Interessen zu stellen.“ Sagt Bettinger.
Derzeit arbeite man an einen Fahrplan aus, um neue Mitglieder und Interessenten zu gewinnen, die künftig Teil einer sozialen, nachhaltigen, umwelt- und tierschutzgerechten Politik im Saarland sein wollen.







