(openPR) Immer mehr Immobilien werden ohne Makler privat verkauft
Der Immobilienmarkt boomt, überall schießen die Neubauten aus dem Boden. Die derzeitigen Immobilienpreise machen es möglich. Auch für Bestandsimmobilien werden beträchtliche Preise aufgerufen. Da Makler üblicherweise prozentual am Verkauf mitverdienen, gehen immer mehr Hausverkäufer dazu über, ihre Immobilie privat zu anzubieten. Letztes Jahr fanden schätzungsweise mehr als 100.000 private Immobilientransaktionen in Deutschland statt. In Großbritannien beispielsweise wird davon ausgegangen, dass das „For Sale by Owner“-Modell privater Immobilienverkäufe in nur sechs Jahren einen größeren Marktanteil einnimmt als traditionelle Immobilienmakler!
„Ein privater Verkauf bietet sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer einen solchen erheblichen Preisvorteil“, erklärt Michael Kavanagh, Mitgründer und Direktor von www.smarterohnemakler.de. „Wenn ein Verkäufer Provision beim Verkauf seiner Immobilie bezahlen muss, schlägt er diesen Betrag in der Regel auf den Verkaufspreis auf, um die Ausgabe wieder wettzumachen. Käufer wissen das natürlich und versuchen, den Preis herunterzuhandeln. Wenn der Käufer die Maklerprovision zahlt, versucht er, diese Kosten auszugleichen, indem er einen niedrigeren Preis beim Verkäufer aushandelt. Wenn keine Provision zu zahlen ist, können sowohl der Käufer als auch der Verkäufer entspannter an die Verhandlung herangehen. In den meisten Fällen einigen sie sich dann auf einen für beide Parteien faireren Preis. Wenn ein Hauseigentümer 15.000 € oder mehr durch ein paar Stunden Arbeit spart, macht er ein ziemlich gutes Geschäft!“
Doch viele Immobilienbesitzer beauftragen dennoch einen Makler, weil sie den Aufwand scheuen. Genau hier setzt smarterohnemakler an. Michael Kavanagh erklärt dazu: „Bei smarterohnemakler wird Ihre Immobilie auf allen gängigen Immobilienwebsites für Sie präsentiert, während Sie gleichzeitig technische Unterstützung, erforderliche Dokumente und Beratung von Experten während des Verkaufsprozesses erhalten – für weniger als 500 €.“ Dazu gibt es sogar noch ein professionelles „Zu verkaufen“-Schild für den Vorgarten.



