(openPR) Groß-Bieberau, 20.03.2019. Die Zeit bis zur verpflichtenden Umsetzung von PSD2 läuft ab. Die finalen Regulatory Technical Standards (RTS) zur starken Kundenauthentifizierung, die im März 2018 von der EBA (European Banking Authority) veröffentlicht wurden, setzten Banken, Sparkassen und Zahlungsdiensten für die Bereitstellung einer einsatzbereiten Schnittstelle eine Frist bis zum 14. März 2019. Bis dahin müssen sie den so genannten Drittanbietern (Third Party Providers, TPP) eine Testumgebung (Sandbox) und die dazugehörige technische Dokumentation der Schnittstelle zur Verfügung stellen. Ab 14. September 2019 ist der Produktivbetrieb zu realisieren.
Durch die branchenweite Einführung von Schnittstellen, die unter anderem auf Basis der Berlin Group NextGen Spezifikation basieren, bietet PSD2 eine Fülle neuer Möglichkeiten für neue und bestehende Marktteilnehmer. Eine starke Kundenauthentizierung, wie z.B. die Zwei-Faktor-Authentifizierung, ist fur den Erfolg jeder Implementierung unerlässlich und stellt sicher, dass Kunden- und Zahlungsdaten nicht von Kriminellen missbraucht werden können.
APIIDA hat hierfür das Produkt „APIIDA PSD2 Solution Pack“ im Portfolio, welches PSD2-Implementierungen mit einer modernen, wartungsfähigen Lösung unterstützt. Die anwendenden Organisationen bleiben stets auf dem neuesten Stand: APIIDA orientiert sich an der aktuellsten Version des NextGenPSD2 XS2A-Frameworks der Berlin Group. Das APIIDA PSD2 Solution Pack schafft dabei ein modernes, offenes und harmonisiertes API-Set mit der branchenführenden Broadcom Layer7 API Management Plattform (ehemals CA API Management).
„Mit dem APIIDA PSD2 Solution Pack können Banken, Sparkassen und Zahlungsdienste schnell die notwendigen Vorbereitungen treffen, um eine Testumgebung bereitzustellen“, erläutert Armin Stephan, COO der APIIDA AG. „Die Organisationen können hiermit eine eigene zukunftssichere PSD2-konforme Umgebung bauen. Das Solution Pack ist zudem ein wesentlicher Grundstein, um auch die spätere Implementierung schnell und einfach durchzuführen.“
Banken, Sparkassen und Zahlungsdienste profitieren von dem APIIDA-Angebot auf vielen Ebenen. So reduzieren sie beispielsweise die Implementierungskosten und starken gleichzeitig die Sicherheit ihrer Schnittstellen. Durch das Solution Pack kann die Einhaltung von Fristen stark vereinfacht werden, da nur noch die finale Anbindung an die internen Systeme einer Bank erforderlich sind. Mit der Nutzung vom Berlin Group Standard können zudem TPPs einfach und sicher integriert werden. Auf diese Weise können die Organisationen ihren Kunden möglichst schnell einen Mehrwert bieten.
Weitere Informationen: https://apiida.com/psd2

