(openPR) Jena, 12.10.2006 – Die Verschlüsselung von E-Mails ist ein hochaktuelles Thema. Die Shelco GmbH aus Jena ist auf E-Mail-Appliances (PC-ähnliches Geräte) spezialisiert und geht hierbei neue Wege. Im Mittelpunkt steht SEPPMail, eine E-Mail-Verschlüsselungs-Box für kleine bis mittelgroße Firmennetze. Grundlage dazu ist die in der Schweiz entwickelte und patentierte SEPP-Technologie (Secure E-Mail-PGP Proxy). Das Besondere: Aufwändige Softwareinstallationen, die in der Regel beim Sender und auch beim Empfänger notwendig sind, entfallen mit einem SEPPMail-System, weil es eine rein hardwarebasierte Lösung zur hochsicheren Verschlüsselung von E-Mails ist.
Mail-Verschlüsselung ohne Administratoraufwand
Eine SEPPmail Appliance wird einfach in das bestehende Firmennetz eingebunden. Shelco Geschäftsführer Uwe Kränke. „Einmal fachkundig installiert, wird jede als vertraulich markierte E-Mail im Hintergrund automatisch verschlüsselt.“
Den dazu erforderlichen Schlüssel erzeugt das System selbst, ebenso ein zur Mitteilung gehörendes Passwort. Über dieses Passwort informiert der Sender den Empfänger per SMS, Telefon oder Fax. So ausgerüstet, kann der Empfänger die Message komplett automatisiert entschlüsseln und wie gewohnt abspeichern. Allerdings, ob und wann ein Mail verschlüsselt wird, entscheidet weiterhin allein der Anwender.
Extra-Software ist nicht erforderlich, auch kein Administrator oder eine aufwändige Mitarbeiterschulung. Das System fügt sich nahtlos in die bestehende Netzstruktur eines Unternehmens ein. Firmenintern kann der Anwender die gewohnte E-Mail-Software wie MS-Outlook, Lotus Notes, NOVELL GroupWise sowie browserbasierte Mail-Programme verwenden. Problemlos ist die Zusammenarbeit mit den gängigen Mailservern. SEPP bietet Verschlüsselung im Intranet, Hackerschutz und eine firmenspezifische Einstellung von Schutzmechanismen. SEPPmail unterstützt Verschlüsselungsstandards wie OpenPGP, S/MIME und SSL. Die Benutzer- und Schlüssel-Verwaltung ist im Gerät integriert.
SEPP-Mail-Systeme gibt es standardmäßig in drei Versionen.
Das Desktop-System SEPP-Mail 500 ist gedacht für Unternehmen mit maximal 50 E-Mail-Nutzer. In der kleinsten Ausbaustufe liegt der Preis bei 1856 Euro.
SEPP-Mail 1000 im 1HE 19 Zoll-Rack-Format für Unternehmen mit bis zu 500 Usern ist ab 3016 Euro zu haben.
Das Top-Modell SEPPmail 3000, ausgerüstet mit vielen Details zur Ausfallsicherheit, startet mit 9628 Euro und eignet sich für Unternehmen mit mehr als 500 E-Mail-Konten. Alle Preisangaben verstehen sich als unverb. Preisempfehlung inkl. MwSt.









