Durch das AOI-System wird die Qualitätsprüfung der fotochemisch geätzten Teile weiter optimiert.
(openPR) Im Rahmen eines großen Investitionsprogramms im Bereich Prozessautomatisierung erhöht das neue, zusätzliche Inspektionssystem die Kapazitäten beim fotochemischen Ätzen.
Precision Micro ist der marktführende Spezialist für fotochemisches Ätzen in Europa. Um auf die steigende Nachfrage nach präzise geätzten Teilen mit sehr engen Toleranzen in hohen Stückzahlen zu reagieren, setzt das Unternehmen im Rahmen seines laufenden Investitionsprogramms auf eine weitere Maschine zur automatisierten optischen Inspektion (AOI).
Das neue Inspektionssystem wird künftig die Qualitätsüberprüfung der Teile und die Automatisierung derselben verbessern. Es unterstützt Materialstärken von bis zu 0,2 mm (200 Mikrometer). Die neue AOI kann beide Seiten des Produkts einer vollständigen Sicht- und Maßprüfung unterziehen und fehlerfreie Komponenten automatisch versandfertig abpacken.
Mit HD-Kameras und verschiedenen Lichtquellen scannt und fotografiert die Maschine die geätzten Teile und vergleicht die erfassten Bilder mit den hinterlegten CAD-Daten. So werden alle Unterschiede zwischen der ursprünglichen Konstruktion und dem tatsächlich gefertigten Teil sofort entdeckt. In 48 Stunden können so bis zu einer Million Teile geprüft werden. Das reduziert die Abhängigkeit von der bestehenden AOI-Technik und menschlichen Eingriffen. Dank der fehlerfreien Erkennung durchlaufen die Komponenten den gesamten Fertigungsprozess bedeutend schneller, wodurch zusätzliche Kapazitäten entstehen.
„Precision Micro liegt die Zusammenarbeit und Partnerschaft mit den Kunden sehr am Herzen“, erklärt Carl Smith, Qualitätsmanager bei Precision Micro. „In enger Zusammenarbeit mit OEMs entwickeln wir Inspektionslösungen. Das zeigt auch dieser neueste Kauf, mit dem wir den prognostizierten wachsenden Bedarf unserer Kunden nach kleinen Teilen abdecken wollen.“
Im Lauf des Jahres sind weitere Investitionen in automatisierte Inspektionssysteme geplant.
Precision Micro produziert seit mehr als 50 Jahren Hochpräzisionsmetallteile und
-komponenten mittels seines marktführenden fotochemischen Ätzverfahrens. Das Unternehmen mit Sitz in Birmingham (UK) und Vertriebsniederlassungen in München und Eindhoven (NL) kann im Branchenvergleich auf diese Weise eine enorme Bandbreite an Metallen bearbeiten.
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Precision Micro produziert seit mehr als 50 Jahren Hochpräzisionsmetallteile und
-komponenten mittels seines marktführenden fotochemischen Ätzverfahrens. Das Unternehmen mit Sitz in Birmingham (UK) und Vertriebsniederlassungen in München und Eindhoven (NL) kann im Branchenvergleich auf diese Weise eine enorme Bandbreite an Metallen bearbeiten. Zudem bietet der Ätzspezialist zahlreiche Materialoberflächenstrukturen und Beschichtungen für die Verarbeitung zu Fertigteilen, für Prototypen, kurze Produktionsläufe oder große Mengen. Typische Industriezweige, die von Precision Micro beliefert werden, sind die Elektronik-, Luft- und Raumfahrt- und Automobilindustrie wie auch die Telekommunikation sowie die Medizin- und Militärtechnik. Mit einem Produktionsvolumen von über 50 Millionen Bauteilen pro Jahr gilt es als eines der größten Unternehmen für fotochemische Ätztechnik weltweit. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 200 Mitarbeiter.
Weitere Informationen und Produktdetails unter: www.precisionmicro.de.
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