(openPR) Der Düsseldorfer VideoArt-Künstler Andre Zalbertus sammelt 1- und 2-Cent-Stücke im Wert von 220 Millionen Euro ein
Smartphone und Soziale Medien sind für Andre Zalbertus wie Pinsel und Leinwand. Er nutzt die digitalen Werkzeuge als Grundlage für sein VideoArt-Projekt Z-TV. Seit 10 Monaten ist er täglich um 11:33 Uhr live bei Facebook. „Diese 10 Monate waren für mich ein sehr wichtiger Entwicklungsprozess, um meine Passion zu finden, nachdem ich viele Jahre als TV-Reporter oft auch aus Kriegs-und Krisengebieten berichtet habe. Ich war fokussiert auf - schlechte Nachrichten -. Ich spürte irgendwann, aus dieser Spirale muss ich raus!“
Ein anstrengendes Suchen setzte ein und schließlich begann der Flirt mit der Videokunst. Daraus wurde Liebe: „Was ich heute täglich um 11:33 live kreiere, macht mir immer wieder auf das Neue großen Spaß, vor allem auch die immer größere Vernetzung mit Menschen weltweit,“ resümiert der gelernte Germanist und Historiker.
Irgendwann stieß Zalbertus in der Zeitung auf eine Mitteilung des Bundesfinanzministeriums, die ihn neugierig machte. Dort hieß es: Rund 15 Milliarden 1- und 2-Cent-Münzen im Wert von etwa 220 Millionen Euro würden nicht genutzt und befänden sich in allerlei Gläsern, Schubladen und Vasen in deutschen Haushalten. Im Durchschnitt horte jeder Bundesbürger, inklusive Säuglingen, 200 1- und 2-Cent-Münzen. Das war das Startzeichen für den Visionär Zalbertus. Der Träger von zwei Bayerischen Fernsehpreisen geht davon aus, dass die Abschaffung des Bargelds nicht mehr weit entfernt ist. Umso mehr fasziniert ihn die Idee, mit dem VideoArt-Projekt diese Centstücke im Wert von 220 Millionen Euro einzusammeln. Sein Credo: „Nur die Kunst kann die Welt retten.“
Sein Vorbild: Das Motto des Gründers der weltweiten Pfadfinderbewegung, Sir Robert Baden-Powell: "Verlasse die Welt ein bisschen besser als Du sie vorgefunden hast." Wer Andre Zalbertus mit der Atmosphäre vor Ort bei seinen täglichen Liveproduktionen beobachtet, der ahnt: Er kann es schaffen, so überzeugend wirkt er. Das Sammeln hat begonnen und er bietet an, in ganz Deutschland Orte zu besuchen, wo fleißige Sammler wohnen. Und natürlich wird die Übergabe live im VideoArt-Projekt weltweit gezeigt.













