(openPR) Neuartige Kooperation bietet ganzheitliche Betreuung und Beratung zum Generationenwechsel.
Kommunalpolitiker betont Wirkung der Kooperation auf andere Initiativen
St.Georgen / Durlach. 16. Oktober 2006. Die Kooperation "Netz-50plus.org" hatte zur Startschuss-Veranstaltung interessierte Fachleute und Pressevertreter ins Schloss Staufenberg, Durbach (Ortenaukreis) geladen. In lockerer Form wurden Ideen, Strategie und Möglichkeiten der Initiative selbstständiger Unternehmer, Berater und Dienstleister vorgestellt.
Unternehmensberater Helmut Plagemann, Initiator und Koordinator dieser Kooperation betonte zu Beginn, wie wichtig Veränderungen in den kommenden Jahren im Privatbereich aber auch in Unternehmensbereichen sind, um den Generationswechsel zu bewältigen. Den größten Schub würde es bereits zum Ende dieses Jahrzehnts geben, wenn die s.g. 68-er, also die ersten geburtenstarken Nachkriegsjahrgänge in den Ruhestand überwechseln werden. "Es wird nicht mehr lange dauern," so Plagemann, "dann werden die über 60-Jährigen bereits 40 % der Bevölkerung ausmachen."
In seinem Grußwort betonte Toni Vetrano, Bürgermeister der Stadt Durbach, die Wirkung der Kooperation "Netz-50plus.org" auf andere Initiativen. Pressevertreter hoben die Wichtigkeit der regionalen Ausrichtung der Initiative "Netz-50plus.org" hervor.
Das "Netz-50plus.org" versteht sich als regionale Verbundgruppe in Südwest-Deutschland, die den sich verstärkenden Generationswechsel begleiten will. Bereits zum Start tritt diese Gruppe mit zahlreichen Fachbereichen an zu Themen wie Gesundheit, Wohnen im Alter, steuerliche und rechtliche Probleme bei Erbschaften, Vorsorge im Privatbereich und über Firmen, Betriebsübergaben, Strategiewechsel durch Marktveränderungen und weitere.
Als Gastredner der Startschuss-Veranstaltung war Dr. Matthias Rosenberger von der technischen Universität Chemnitz geladen. Gemeinsam mit seinen Studenten hatte die Chemnitzer Professur Organisation und Arbeitswissenschaft im Sommer ein Leitbild für die regionale Verbundgruppe erarbeitet. "Als positiv wurde bewertet, dass alle Kooperationspartner hoch motiviert sind, das "Netz-50plus.org" Wirklichkeit werden zu lassen," so Dr. Rosenberger.
Über verschiedene Plattformen wird die Kooperation "Netz-50plus.org" in Zukunft aktiv werden mit den beiden Zielgruppen "Privat" und "Unternehmen". Neben dem in den nächsten Monaten beginnenden "Club-50plus" und den Möglichkeiten eines "50plus-Reporters", dem "50plus-Forum" im Internet und weiteren will man Kontakte schaffen und Anregungen zur Gestaltung der "zweiten Lebenshälfte" geben.












