(openPR) Dortmund, 16. Oktober 2006 - Nur durch Prozesse, die gut funktionieren, verschaffen sich Unternehmen und Betriebe Wettbewerbsvorteile. In Rahmen eines zweijährigen Projektes entwickeln der Lehrstuhl für Fabrikorganisation der Universität Dortmund (LFO) gemeinsam mit der otris software AG ein sogenanntes „Workflow-Sorglos-Paket“ für kleine und mittelständische Unternehmen.
Das Paket wird die Zusammenarbeit und somit die Produktivität verschiedener Abteilungen innerhalb eines Unternehmens optimieren. „Oft ist es so, dass zum Beispiel die Bereiche Einkauf, Vertrieb und Produktion nicht sinnvoll miteinander kommunizieren. Innerhalb des Forschungsprojektes stellen wir die nötige Soft- und Hardware zusammen, um dies umfassend zu ändern“, sagt Dr.- Ing. Christoph Niemann, Vorstand der otris software AG. Das Besondere dieser Lösung ist, dass vordefinierte Prozesse, die in der Geschäftspraxis produzierender Unternehmen häufig vorkommen, bereits in dem Paket enthalten sind. Christoph Niemann: „So können Unternehmen quasi aus dem Stand die Anwendungen starten und mit minimaler Administration ihre Geschäftsprozesse deutlich verbessern.“ Die Lösung basiert auf dem DMS-System DOCUMENTS der otris software AG.
Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft
In der Kooperation zwischen dem LFO der Uni Dortmund und otris ergänzen sich die unterschiedlichen Kompetenzen. Durch die enge Zusammenarbeit der Software-Entwickler mit der Forschungseinrichtung entsteht aus einer Projektidee ein marktreifes Produkt. „Die Zusammenarbeit mit otris basiert auf einem positiven Wissens- und Technologietransfer, der einmal mehr die Wissenschaft sinnvoll mit der Wirtschaft verknüpft“, sagt Jörg Hinrichs, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Fabrikorganisation.
„Workflow out of the box”
Mit dem „Workflow out of the box” können Unternehmen künftig ihre Produktivität erhöhen. Dabei ermöglichen geringe Einführungskosten, geringe Betriebskosten und geringe Anpassungskosten einen schnellen Einstieg in ein prozessoptimiertes Arbeiten. Auch für kleinere Unternehmen eröffnen sich somit im Zuge des Strukturwandels neue Möglichkeiten. Jörg Hinrichs: „Wir wünschen uns, dass sich durch das neue Workflow-Paket die Hemmschwelle senkt, die bei mittelständischen Unternehmen immer noch vorhanden ist, wenn es um den Einsatz von Workflow-Software geht.“
otris software AG
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