(openPR) Im Winter steigen jedes Jahr Infekt bedingte Erkrankungen und Krankschreibungen und können in manchen Jahren durchaus Ausmaße erreichen, die für Bevölkerung und Wirtschaft relevant sind. Auch die direkten und indirekten Folgen von Erkältung, Grippe, Lungenentzündung und Co. können zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Sollte der Infekt nach Einschätzung des Arztes vermutlich oder sicher eine bakterielle Ursache haben, ist die Verschreibung eines Antibiotikums in der Regel sinnvoll. Das Antibiotikum macht schnell seine Arbeit und eliminiert die Bakterien, das Fieber sinkt und der Patient fühlt sich umgehend besser. So weit so gut, wären da nicht die Bakterien unserer natürlichen Darmflora.
Antibiotika unterscheiden nicht zwischen bösen und guten Bakterien
Sogenannte systemische Antibiotika, die als Tabletten oder Kapseln gegen eine bestimmte Infektion, sagen wir Lungenentzündung, verschrieben werden, wirken nicht nur in der Lunge, sondern im ganzen Körper. Vorausgesetzt, sie treffen dort auf Bakterien, die gegen das Antibiotikum empfindlich sind. Dabei ist es dem Antibiotikum völlig egal, ob das Bakterium dem Menschen schadet oder nützt. Beide werden vom ihm abgetötet. Das ist auch bei den Bakterien der natürlichen Darmflora der Fall, die durch eine Antibiotika-Therapie immer mehr oder weniger intensiv geschädigt werden. Als Folge treten dann häufig Unwohlsein und Durchfall auf. Beides kann vorausschauend mit einem speziellen Probiotikum verhindert werden.
Probiotikum S. boulardii hilft bei Antibiotika-Durchfall
Probiotika können eine gestörte Darmflora wieder ins Gleichgewicht bringen. Das ist für das Probiotikum S. boulardii (in Apotheken als afterbiotic Kapseln erhältlich) in intensiven Forschungsstudien nachgewiesen worden. Um das Probiotikum afterbiotic optimal zu nutzen, sollte es bereits parallel zur Antibiotika-Behandlung angewandt werden. Dann kann von Anfang an ein möglicher Antibiotika-Durchfall verhindert werden. Dazu sollten spätestens ab dem dritten Tag der Antibiotikabehandlung morgens und abends je 2 Kapseln afterbiotic mit ausreichend Flüssigkeit geschluckt werden. Afterbiotic Kapseln, die deutlich preiswerter sind als vergleichbare Produkte aus der Apotheke, enthalten 250mg Probiotikum pro Kapsel. Eine über längere Zeit angewandte Darmpflege zur Regeneration der Darmflora nach einer Antibiotika-Therapie ist mit 1-2 Kapseln täglich möglich. Afterbiotic gibt es in drei sehr kostengünstigen Packungsgrößen. Packungen mit 40 Kapseln (PZN 04604255) sowie die empfehlenswerten Kurpackungen mit 120 Kapseln (PZN 05852096) und 240 Kapseln (PZN 05852110). Afterbiotic kann in Apotheken oder bequem online unter https://liebig-apotheke-friedberg.linda.de/ versandkostenfrei bestellt werden. Ausführliche Information und wissenschaftliche Hintergründe zu afterbiotic Kapseln gibt es auf http://www.navitum.de.








