(openPR) FRIEDRICHSHAFEN – Seit gut 15 Jahren treffen sich Beschäftigte der Liebenauer Arbeitswelten einmal jährlich mit MTU-Azubis der Rolls-Royce Power Systems AG aus Friedrichshafen.
Im Rahmen ihrer „sozialpädagogischen Woche“ waren die Auszubildenden verschiedenster Fachrichtungen bisher stets in den Liebenauer Werkstätten für Menschen mit Behinderungen zu Gast. Ein Erfahrungsaustausch, der für alle Beteiligten immer sehr wertvoll war. Da einige der Beschäftigten im letzten Jahr großes Interesse bekundet haben, auch einmal die Werke in Friedrichshafen mit eigenen Augen zu sehen, dachte sich der MTU-Auszubildende Aljoscha Krippel: Warum den Spieß nicht einfach umdrehen?
Sein Ausbilder, Hilmar Hickethier, zeigte sich sofort begeistert und machte sich an die Umsetzung. „Viele Jahre durften wir das Miteinander und die Wertschätzung in Liebenau erfahren, da ist es doch nur fair, wenn wir nun unsererseits einladen“, so Hickethier. Nun durften die Auszubildenden des ersten Lehrjahres selbst in die Ausbilderrolle schlüpfen und einem Menschen mit Handicap ihre Maschinen erklären. In Teamarbeit wurde ein Schloss hergestellt, das die Gäste mit nach Hause nehmen durften.
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Weitere Infos zu den Liebenauer Arbeitswelten finden Sie unter https://www.stiftung-liebenau.de/teilhabe/angebote/arbeit/#c3261
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FRIEDRICHSHAFEN – Seit gut 15 Jahren treffen sich Beschäftigte der Liebenauer Arbeitswelten einmal jährlich mit MTU-Azubis der Rolls-Royce Power Systems AG aus Friedrichshafen.
Im Rahmen ihrer „sozialpädagogischen Woche“ waren die Auszubildenden verschiedenster Fachrichtungen bisher stets in den Liebenauer Werkstätten für Menschen mit Behinderungen zu Gast. Ein Erfahrungsaustausch, der für alle Beteiligten immer sehr wertvoll war. Da einige der Beschäftigten im letzten Jahr großes Interesse bekundet haben, auch einmal die Werke in Friedrichshafen mit eigenen Augen zu sehen, dachte sich der MTU-Auszubildende Aljoscha Krippel: Warum den Spieß nicht einfach umdrehen?
Sein Ausbilder, Hilmar Hickethier, zeigte sich sofort begeistert und machte sich an die Umsetzung. „Viele Jahre durften wir das Miteinander und die Wertschätzung in Liebenau erfahren, da ist es doch nur fair, wenn wir nun unsererseits einladen“, so Hickethier. Nun durften die Auszubildenden des ersten Lehrjahres selbst in die Ausbilderrolle schlüpfen und einem Menschen mit Handicap ihre Maschinen erklären. In Teamarbeit wurde ein Schloss hergestellt, das die Gäste mit nach Hause nehmen durften.
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Weitere Infos zu den Liebenauer Arbeitswelten finden Sie unter https://www.stiftung-liebenau.de/teilhabe/angebote/arbeit/#c3261
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