(openPR) Immer mehr Eltern von lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen in Köln, Leverkusen und Bergisch Gladbach wünschen sich Unterstützung vom Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst. Um den Familien zu helfen, veranstaltet der AKHD deshalb einen neuen Befähigungskurs, der am 30. April in der Merheimer Straße in Nippes beginnt und engagierte Kölner zu ehrenamtlichen Begleitern ausbildet.
„Im Vergleich zum letzten Jahr sind 15 neue Familien in Köln und Umgebung dazugekommen“, sagt Gerhard Stolz, Koordinator des AKHD.
Besondere Qualifikationen müssten die Ehrenamtlichen nicht mitbringen. „Die Menschen, die sich bei uns engagieren“, erklärt Stolz, „kommen aus allen Berufszweigen, sind Lehrer, Techniker oder Rechtsanwälte“.
Der Vorbereitungskurs hat einen Umfang von 90 Stunden, findet abends und ab und zu an Wochenenden statt. Die Inhalte reichen dabei von den Grundlagen der Kinderhospizarbeit bis hin zur Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit.
„Neben der Begleitung der lebensverkürzend erkrankten Kinder und Jugendlichen haben unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter auch ein offenes Ohr für die Sorgen der Mütter und Väter, gehen mit den Geschwisterkindern zum Spielplatz oder bringen sie zum Sporttraining“, meint Stolz. Das Angebot des AKHD ist für die betroffenen Familien kostenlos.
Die Anmeldung zum Befähigungskurs im April erfolgt telefonisch unter 0221/561985 oder per E-Mail an ![]()












