(openPR) Roßtal, 21.02.2019: Das Arbeitsschutzgesetz schreibt Arbeitgebern zwar vor, Vorsorge gegen Überbelastung zu treffen und am Arbeitsplatz in zumutbaren Belangen auf den Gesundheitsschutz der Mitarbeiter achten. In der Realität sieht es beim Arbeitsschutz aber oft anders aus, insbesondere wenn es um Gesundheitsrisiken durch schlechtes Raumklima geht. Die Folgen sind Ausfälle an Arbeitskraft und Produktivität. Mit modernen Methoden der Luftbefeuchtung in Arbeitsbereichen lässt sich der Gesundheitsschutz um ein Vielfaches steigern, wie Experten empfehlen.
Gesundes Raumklima zählt zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
Geht es um den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, werden oftmals abgesicherte Gefahrenwege oder Schutzkleidungen in schmutzigen Arbeitsbereichen als wichtig eingestuft. Doch das vorherrschende Raumklima ist ein ebenso bedeutender Faktor, wenn es um den Erhalt der Gesundheit geht. Ist die Umgebungsluft am Arbeitsplatz zu trocken oder mit Stäuben bzw. Gerüchen belastet, reizt dies die Schleimhäute, woraus Atemwegserkrankungen und Arbeitsunfähigkeiten resultieren. Auch tränende Augen, Migräne und Unwohlsein sind beispielhafte Auswirkungen für Arbeitsausfälle, die auf belastete Raumluft und fehlende Luftfeuchte zurückzuführen sind.
Ausfälle der Arbeitskraft ziehen Terminverschiebungen und Produktionsausfälle nach sich, die hohe Kosten verursachen, wie Erhebungen belegen. So entstanden beispielsweise im Jahr 2016 im Dienstleistungsbereich Produktionsausfallkosten aufgrund von Arbeitsunfähigkeit in Höhe von 24,4 Milliarden Euro. Interessanterweise zeigt das Baugewerbe, welches überwiegend draußen arbeitet, mit 4,3 Milliarden einen wesentlich geringeren Kostenfaktor im gleichen Erhebungsjahr.
Somit ist dem raumklimatischen Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wesentlich mehr Bedeutung beizumessen, als dies in vielen Arbeitsstätten bisher der Fall ist.
Weniger Arbeitsausfall durch Luftbefeuchtung
"Viele Unternehmer unterschätzen die Möglichkeiten der Luftbefeuchtung zum Arbeitsschutz und der Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeiter. Krankheitstage und Arbeitsausfall sind erheblich teurer, als die Installation einer Luftbefeuchtungsanlage", sagt Holger Michelbach, Experte für Befeuchtungsverfahren und Geschäftsführer der AFT GmbH (https://luftbefeuchtung.de). "Wird die Luft in Büros und Produktionsbereichen befeuchtet, wird der Gesundheitsschutz des Personals wesentlich verbessert und die Senkung der Luftbelastung führt zu weniger Krankheitsausfällen", fügt er bekräftigend hinzu.
Manche Arbeitsbereiche sind durch ihre Branche zusätzlich belastet, was die Luftqualität angeht. So sind zum Beispiel Arbeitskräfte in Sägewerken einer enormen Staubbildung und Mitarbeiter in Schlachthöfen starken Gerüchen ausgesetzt. Auch hier kann der Spezialist für Luftbefeuchtung beruhigende Lösungen unterbreiten: "Erzeugte und geregelte Luftfeuchtigkeit bindet Staubbelastungen und Geruchsbildungen sehr effizient, wodurch auch in sensiblen Arbeitsbranchen weniger Arbeitsausfall durch Luftbefeuchtung erzielt werden kann."












