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Klimawandel, Klimaschutz und Kirche

Bild: Klimawandel, Klimaschutz und Kirche
Dorsten, NRW, 1. Februar 2019
Dorsten, NRW, 1. Februar 2019

(openPR) Gem. einer aktuellen Umfrage halten Zweidrittel der Menschheit den sog. Klimawandel für eine große Bedrohung. Und vor wenigen Wochen hatte die UNO den Klimawandel bei den angeblich größten globalen Bedrohungen gelistet. Die Fakten: Ein Klimaaktivist (Mojib Latif) erklärte im Jahr 2000: "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben." Jeder kann bei einem Wetterdienst nachlesen: "Der Winter 2005/2006 war einer der strengsten der letzten Jahrzehnte, er dauerte außerdem ungewöhnlich lange bis um den kalendarischen Frühlingsanfang und begann bereits sehr früh mit Schneefällen Ende November. Erinnerungen an 1963 und 1978/1979 wurden wach, um nur zwei Beispiele zu nennen" (wetteronline.de, 25.02.2006). Und bzgl. des vorigen Monats, also Januar 2019, meldete ein anderer Wetterdienst: "Nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten kam der Winter in der ersten Januarhälfte mit Macht. Heftige Schneefälle sorgten in den Alpen und im Süden Bayerns für Chaos. Etliche Menschen waren von der Außenwelt abgeschnitten, der Katastrophenfall wurde ausgerufen. Schulen blieben geschlossen. Dächer brachen aufgrund der enormen Schneelast zusammen. Mehrere Menschen starben bei Lawinenabgängen" (wetter.com, 07.02.2019). Also die Tatsachen passen anscheinend nicht so ganz zu den Voraussagen der Klimaaktivisten. Vielleicht lässt sich beim Wetter nichts Besonderes, geschweige denn Besorgniserregendes feststellen. Aber anscheinend wird mittlerweile alles zu etwas Besorgniserregendem erklärt: Also: Ist es warm, dann ist es Klimawandel. Ist es es kalt, dann ist es Klimawandel. Windig? Klimawandel! Windstill? Klimawandel! Trocken? Klimawandel! Regnerisch? Klimawandel! Manche sprechen hier von Klimareligion oder Klimalüge. Wie auch immer: Klimawandel ist eine Frage der naturwissenschaftlichen Beobachtung, und sogar eine sehr wichtige Frage. Gibt es ihn? Wenn ja, warum? Und: Wie sinnvoll oder überhaupt möglich ist Klimaschutz? Wie viel kostet er? Sind die sog. "erneuerbaren Energiequellen" zuverlässig, auch bei Windstille, bei bedecktem Himmel usw.? Wird Energie zum Luxusgut? Jeder hat die Pflicht, sich diesbzgl. eine begründete Meinung zu bilden und dementsprechend auch zu handeln. Blindes Vertrauen auf die Politiker bzw. auf die Wahrheitsmedien reicht in diesem Fall nicht vollkommen aus. Für Christen hat das Thema Klimawandel eine ganz besondere Bedeutung, denn die Gruppe des sog. "Zweiten Vatikanischen Konzils" predigt eifrig den Klimaschutz. Das derzeitige sichtbare V2-Oberhaupt Jorge Bergoglio, Pseudonym "Papst Franziskus", veröffentlichte im Juni 2015 eine eigene sog. "Enzyklika Laudato Si", mit einem Aufruf zum sog. Klimaschutz. Und im Juni 2018 forderte Jorge vor Spitzenmanagern von vierzig Großunternehmen der internationalen Energie- und Finanzwirtschaft »klare Absprachen, um dem Problem des Klimawandels zu begegnen ... In der Enzyklika "Laudato si" habe ich an alle Menschen guten Willens appelliert, sich um die Pflege des gemeinsamen Hauses zu kümmern und eine Energiewende herbeizuführen, um verheerende Änderungen im Klima abzuwenden" (vaticannews, 09.06.2018). Dieser Aktivismus der V2-Gruppe in Sachen Klimaschutz wurde sowohl von Anhängern als auch von Gegnern der Klimawandel-Hypothese eifrig kommentiert. Die Anhänger jubeln, die Gegner spotten deshalb über den sog. "Papst" und über die sog. "katholische Kirche". Wir Katholiken müssen deshalb sowohl die Anhänger als auch die Gegner streng zurechtweisen. Denn es ist kein Gegenstand freier Meinung und es ist deshalb auch absolut unzulässig, die V2-Gruppe als "katholische Kirche" zu bezeichnen, u.z. vollkommen gleichgültig, was man persönlich denkt bzw. glaubt bzgl. katholischer Kirche. Denn die Kirche ist klar und unwandelbar bestimmt durch ihre Wesensmerkmale einig, heilig, katholisch und apostolisch. Weil die V2-Gruppe diese Wesensmerkmale nicht besitzt, kann sie unmöglich die katholische Kirche sein. Niemand, restlos niemand hat ganz objektiv irgendein Recht, dieser Gemeinschaft den Titel "katholische Kirche" zuzubilligen, geschweige denn, ihr diesen Titel zu "schützen". In Bezug auf diese Falschaussagen über die Kirche sind also sowohl Anhänger als auch Gegner der Klimawandel-Hypothese unbedingt und uneingeschränkt zu verurteilen. Nebenbei bemerkt: Ich selbst habe auf den Internetseiten beider Fraktionen die notwendigen Richtigstellungen eingetragen. Die Klimagläubigen haben die Richtigstellungen gelöscht und mich als Kommentator gesperrt. Die Klimaungläubigen haben mich nicht als Kommentator gesperrt, sondern die Richtigstellungen nach Prüfung freigeschaltet. Das mag man auch als Hinweis sehen, wie tolerant die jeweiligen Fraktionen sind. Jedenfalls gilt: Sowohl die Klimagläubigen als auch die Klimaungläubigen, die sich gerne ihrer Wissenschaftlichkeit, ihres Blicks für die Fakten, ihrer Ablehnung von Phantasie rühmen, erweisen sich bzgl. der Kirche als wissenschaftsfeindlich, als blind für die Fakten, als Prediger groben Unfugs. Jeder, insbesondere jeder Christ kann und ggf. muss dagegen sein Stimme erheben.

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