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Krankenhaus in Essen in ALHO Modulbauweise erweitert

13.02.201914:33 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Krankenhaus in Essen in ALHO Modulbauweise erweitert
Mit mehr Behandlungsfläche für die Zukunft gewappnet
Mit mehr Behandlungsfläche für die Zukunft gewappnet

(openPR) In vielen Akutsituationen und bei zahlreichen chronischen Erkrankungen ist das St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh medizinische Anlaufstelle im Essener Süden. Aber auch überregional ist der Gesundheitsversorger gefragt. Als Medizinstandort mit neun Kliniken und weiteren Fachzentren empfängt das Krankenhaus rund 17.700 stationäre und 33.700 ambulante Patienten jährlich. Tendenz steigend. Da es bei diesem Aufkommen mit seiner räumliche Kapazität immer wieder an Grenzen gelangt, wurde erneut eine Erweiterung notwendig. Um diese schnell und möglichst ohne Störung des Klinikalltags sowie der Patienten umsetzen zu können, entschieden sich die Verantwortlichen für einen Anbau in ALHO Modulbauweise. ALHO verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im modularen Klinikbau und war somit der geeignete Partner für eine erfolgreiche Realisierung. Mit insgesamt 18 Raummodulen schuf das Unternehmen in weniger als 20 Wochen zusätzliche 1.126 Quadratmeter Krankenhausfläche.



Bereits seit über 100 Jahren bietet das St. Josef-Krankenhaus im Essener Stadtteil Kupferdreh ambulante und stationäre medizinische Versorgung. Mit den Standorten St. Elisabeth- Krankenhaus Hattingen-Niederwenigern und der Fachklinik Kamillushaus Essen-Heidhausen bildet das St. Josef-Krankenhaus die Katholische Kliniken Ruhrhalbinsel gGmbH - eine Einrichtung der Contilia Gruppe, die als modernes regionales Gesundheits- und Kompetenzzentrum auch überregionale Bedeutung hat.
Basierend auf einem breiten Leistungsspektrum der insgesamt neun Kliniken mit 473 Betten haben sich zahlreiche spezialisierte Fachbereiche entwickelt.

Doch nicht nur strukturelle, sondern auch bauliche Entwicklungen haben das Krankenhaus geprägt. Um der steigenden Patientenzahl gerecht zu werden und medizinische Kompetenzen weiter auszubauen, ist das Ursprungsgebäude aus dem Jahr 1902 immer wieder ergänzt worden. Zuletzt fiel 2016 die Entscheidung für einen neuen Anbau. Das aufgeständerte, sechsgeschossige Modulgebäude ist seit 2018 in Betrieb und erweitert die bisherige Kapazität um zusätzliche 24 Patientenzimmer beziehungsweise 35 Betten. Auch eine Wahlleistungsstation für Privatpatienten im dritten Obergeschoss kam neu hinzu. „Wir haben mit dem Anbau die räumliche Basis für unsere Leistungsentwicklung gelegt“, erklärt Geschäftsführer Markus Frieling und ergänzt: „Mit zusätzlichen Einbettzimmern im neuen Trakt können wir der zunehmenden Zahl an Wahlleistungspatienten gerecht werden.“ Eine Ärzteetage im erhöhten Erdgeschoss ergänzt das Versorgungsangebot im Erweiterungsbau.


Der neue modulare Krankenhaustrakt wirkt leichtfüßig
Mit der ALHO Systembau GmbH gewann der Auftraggeber einen Partner, der über jahrzehntelange Erfahrung im modularen Klinikbau verfügt. Entwurf und Genehmigungsplanung übernahm das Architekturbüro STS aus Bad Laasphe nahe Marburg in enger Zusammenarbeit mit ALHO. Der Entwurf sah eine 1.126 Quadratmeter umfassende Erweiterung des Bettentraktes zur Schwermannstraße hin vor. Da an dieser Stelle ein Wirtschaftshof besteht, den es zu erhalten galt, wurde der Anbau aufgeständert. Er besteht aus 18 Raummodulen und lagert auf einer Stahlbetondeckenplatte, die wiederum von einer Stahlbetonkonstruktion getragen wird. Die Gründung erfolgte aufgrund der schlechten Tragfähigkeit der Bodenschicht mit Hilfe von Pfählen. Durch die Aufständerung konnte nicht nur der bestehende Wirtschaftshof erhalten bleiben, sondern auch der Höhenangleich an die Geschosse des Bestandes geschaffen werden.

Begrenztes Geld- und Zeitbudget erfordern schnelle Realisierung
Die Entscheidung, den neuen Trakt in Modulbauweise auszuführen, wurde von den Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel aufgrund mehrerer Aspekte getroffen: Zum einen waren Kosten und Termine sehr eng gesteckt. Zeitliche Fristen einzuhalten ist im Modulbau durch die witterungsunabhängige serielle Produktion wesentlich einfacher als bei der konventionellen Bauweise. So ergibt sich eine um 70 Prozent kürzere Realisierungszeit und höhere Terminsicherheit. Die Module für die Erweiterung des St. Josef Krankenhauses waren innerhalb von vier Wochen produziert und an drei Tagen vor Ort montiert. Der Ausbau bis zur Fertigstellung dauerte knapp 15 Wochen. Das präzise Einhalten der Kosten wiederum ist aufgrund der seriellen Fertigung möglich. Dabei wird nach exakten Stücklisten und Massen kalkuliert, wodurch ein Fixpreis abgegeben werden kann. Außerdem werden durch die Qualitätskontrolle bei der Fertigung im Werk Baumängel vermieden, die bei der konventionellen Bauweise Hauptkostentreiber sind.

Für einen Modulbau sprach auch der Wunsch des Auftraggebers, dass Mitarbeiter und Patienten von den Arbeiten vor Ort möglichst wenig gestört werden. Beim Bauen mit Modulen fallen Lärm- und Schmutzbelästigung dank des hohen Vorfertigungsgrades deutlich geringer aus.
Zusätzlich zu diesen Vorteilen gewährleistet ALHO, dass Aspekte wie Hygiene, Sterilität und Barrierefreiheit eingehalten werden, was für Gesundheitseinrichtungen besonders wichtig ist. So verwendet das Unternehmen für seine Raummodule ausschließlich gütegeprüfte Materialien deutscher Markenhersteller. Dass diese auch im Detail exakt verarbeitet werden, dafür sorgen die serielle Fertigung an der Produktionsstraße sowie die eingespielten Teams im Werk und auf der Baustelle.

Die persönliche Note
Trotz serieller Produktion bietet der Modulbau auch bei Krankenhäusern viele Individualisierungsmöglichkeiten. Ein modular errichtetes Gebäude ist nach Fertigstellung nicht mehr von einem Massivbau unterscheidbar. So auch der Erweiterungsbau des St. Josef Krankenhauses: Weiß verputzt, mit anthrazitfarbenen Akzenten, die die Fenster formal zu vertikalen und horizontalen Bändern zusammenfassen, lässt sich nicht erahnen, dass sich dahinter einzelne Module verbergen. Innen wiederholt sich das Weiß an Wänden und Decken und wird auch hier mit dunkelgrauen Elementen akzentuiert – sei es als Fliesenstreifen in den Bädern, als Einbauschränke in den Patientenzimmern oder als Türrahmen. Die Bodenfliesen in den Sanitärbereichen sind ebenfalls grau gehalten. In den Patientenzimmern wiederum sorgt ein elastischer PVC-Bodenbelag in Holzoptik für eine wohnliche Atmosphäre. In diesem leicht zu reinigenden und trotzdem natürlich anmutenden Material spiegelt sich der Grundgedanke des Krankenhauses wieder, als christliche Einrichtung den seelisch-spirituellen Aspekten der Gesundung Raum zu geben.

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