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ALHO-Modulbauweise: Schnelle und nachhaltige Realisierung von Gebäuden

11.03.202009:51 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: ALHO-Modulbauweise: Schnelle und nachhaltige Realisierung von Gebäuden
Audi AG Ingolstadt
Audi AG Ingolstadt

(openPR) Schneller Raumgewinn für expandierende Unternehmen
Unternehmerischer Erfolg motiviert, schafft neue Arbeitsplätze und eröffnet spannende Zukunftsperspektiven. Einem starken wirtschaftlichen Wachstum allerdings auch räumlich nachzukommen, kostet die Betriebe Zeit und Geld. Dass Raumgewinn mit einem Gebäude in Modulbauweise genauso hochwertig wie im konventionellen Bau, doch um ein Vielfaches schneller und damit wirtschaftlicher zu realisieren ist, beweisen innovative Unternehmen immer wieder. So realisierte zum Beispiel der mittelständische Kaffeeröster Darboven in Hamburg seine Hauptzentrale als Modulgebäude ebenso das stetig wachsende Technologieunternehmen Phoenix Contact in Blomberg. Und auch Großkonzerne wie Volvo, Audi, Siemens, Merck und F. Hoffman La Roche vertrauen auf die präzise geplanten und schnell errichteten modularen Bauten von ALHO.



Wer selbst weltweit innovative Lösungen für vernetzte und automatisierte Technologien in Bereichen wie Gebäudetechnik und Energieversorgung oder Verkehr und Industrie entwickelt, achtet auch bei den eigenen Gebäuden auf entsprechende Qualität. Wenn Firmen räumlich expandieren und in ihre Kunden und Mitarbeiter investieren, sollen Raumatmosphäre, Klimaregulierung, Baubiologie, Akustik und Innenausstattung einem adäquaten Standard entsprechen. Doch der Zwiespalt zwischen akutem Raumbedarf, hoher Gebäudequalität und langer Bauzeit scheint oft unlösbar. Bis die Modulbauweise und damit auch das Unternehmen ALHO ins Spiel kommt und eine Realisierung der Wunschimmobilie in Rekordzeit möglich wird.
Pioniere der modernen Modulbauweise: Qualität seit 1967
ALHO ist seit über 50 Jahren mit inzwischen europaweit rund 1.100 Mitarbeitern erfolgreich als Planer, Hersteller und Anbieter hochwertiger Stahl-Systembauten etabliert. Der Name steht für Pioniergeist im modularen seriellen Bauen: Es begann 1967 mit der Herstellung stationärer Unterkünfte für den Baustellenbereich, woraus sich allmählich die Spezialisierung und Modernisierung der Modulbauweise als Alternative zum Massivbau entwickelte. Heute steht die Marke ALHO für besonders anspruchsvolle Modulgebäude, die für den dauerhaften Einsatz und bis zu einer Gebäudehöhe von sechs Geschossen konzipiert werden können.
Wann immer Gebäude mit vielen identischen Nutzungseinheiten erstellt werden, macht der Einsatz von seriell reproduzierbaren Moduleinheiten Sinn. Die Vielfalt und das Potenzial der innovativen, seriellen Bauweise spiegelt sich in ihrem Leistungsspektrum wider: Wohnanlagen, Kindergärten, Pflegeheime, Büro- und Verwaltungsgebäude, Kliniken, Laborgebäude oder Hotels sind nur einige der realisierten Anwendungen. Auch Objekte mit speziellen Anforderungen an Gebäude- und Ausbautechnik lassen sich mit den präzise vorgefertigten und ausgestatteten Raummodulen optimal umsetzen.
Außerdem bietet ALHO als Generalunternehmer das gesamte Gebäude schlüsselfertig aus einer Hand – zum Festpreis und Fixtermin. Aufgrund des hohen Vorfertigungsgrads von bis zu 80 % gelingt die Fertigstellung der Gebäude durchschnittlich in einer um 70 % kürzeren Bauzeit als bei konventionellen Bauweisen. Weitere Vorteile sind: Räumliche und gestalterische Flexibilität durch freitragende Rahmenkonstruktionen, hohe Qualität durch die kontrollierte, industrielle Herstellung bei optimalen Bedingungen in der „ALHO Raumfabrik“, rasant kurze Bauzeit dank paralleler Arbeit im Werk und auf der Baustelle, leise und saubere Abläufe bei Montage und Ausbau sowie der zeitsparende Einsatz bewährter Detaillösungen und Standards.

Modular bauen in der Industrie: Gute Gründe gibt es viele!
So individuell moderne Modulbauunternehmen wie ALHO heute auf die Wünsche ihrer Kunden eingehen können und für deren Belange maßgeschneiderte Gebäude errichten, so vielseitig sind die Gründe, weswegen sich Bauherren – gerade aus der Industrie – für die innovative Bauweise entscheiden:
Susanne Hasse, die bei Phoenix Contact im Corporate Facility Management die Gebäude- und Einrichtungsplanung leitet und eng in die Neubaumaßnahme des ALHO Gebäudes in Blomberg involviert war, berichtet: „Ausschlaggebend für einen Neubau in Modulbauweise war neben den Qualitätsargumenten vor allem die kurze Realisierungszeit. ALHO war der Anbieter mit der kürzesten Bauzeit und mit dem stärksten Umsetzungswillen. Das hat uns überzeugt.“ Auch die Art und Weise wie Auftraggeber und Modulbauunternehmen zusammenarbeiten, spielt eine große Rolle für ein gelungenes Bauvorhaben. Susanne Hasse weiter: „Wir haben die Kooperation mit ALHO menschlich wie organisatorisch als sehr harmonisch, partnerschaftlich und vertrauensvoll erlebt.“
Joachim Döring, Immobilienverantwortlicher bei der Siemens Mobility GmbH in Braunschweig, war es hingegen besonders wichtig, dass das neue dreigeschossige Modulgebäude das Siemens mit ALHO erst kürzlich realisierte die CI des Unternehmens Siemens baulich transportiert. „Für eine neugegründete Projektgruppe mussten schnellstens optimale Arbeitsbedingungen auf unserem Gelände in Braunschweig geschaffen werden“, erläutert er. „Der rund 3000 Quadratmeter umfassende Neubau, der direkt am Eingang zum Betriebsgelände positioniert ist, passt einerseits zum bestehenden Gebäudeensemble, verfügt aber auch über eine entsprechend repräsentative Außenwirkung, um die Siemens Corporate Identity angemessen zu unterstützen.“ Tatsächlich gibt die hoch wärmegedämmte, hinterlüftete Vorhangfassade aus weißen HPL-Platten (Hochdrucklaminat), dem Gebäude einen technischen, geradlinigen und dynamischen Look. So ist das Gebäude eine perfekte Referenz für inzwischen 170 Jahre Ingenieurskunst und Innovation, für die Siemens bekannt und berühmt ist.

Modulbau und Industrie: Viele Parallelen
Schnelligkeit, Qualität, reibungslose Zusammenarbeit, Kosten- und Terminsicherheit – das alles sind Argumente, mit denen die ALHO Modulbauweise punktet und die beim konventionellen Bauen heute leider ganz und gar nicht selbstverständlich sind. Es gibt aber noch ganz andere Aspekte, die für die Modulbauweise sprechen, wie beispielsweise der Architekt Peter Mohr betont. Mit der MSX International GmbH ist er seit vielen Jahren für den Automobilhersteller Volvo beratend wie planerisch tätig und verweist auf die traditionellen Werte und Wurzeln der modernen Modulbauweise: „Ich habe eine Vorliebe für die Architektur der alten Bauhaus-Meister. Sehr viel von dem, was schon damals als avantgardistisch und zukunftsweisend galt, steckt in der heutigen modernen Modulbauweise.“ Am Traditionsstandort Dietzenbach hat Volvo darum das brandneue über 3.500 Quadratmeter umfassende technische Servicezentrum in ALHO Modulbauweise realisiert. In ihr sieht Mohr eine Möglichkeit, Architektur endlich industrialisierter und somit effizienter und qualitätsvoller, angehen zu können. Gerade zur Automobilindustrie, die mit ihren Fertigungsprozessen führend im Hightech-Zeitalter ist, passt das Bauen mit Stahl-Modulen, die in Werkhallen mit modernen Fertigungsstraßen witterungsunabhängig vorgefertigt und konfiguriert werden wunderbar, so die Meinung des Architekten.
Die bei ALHO praktizierte „Lean Production“ der Raumtragwerke aus Stahl kommt dem Herstellungsprozess in vielen Industriebereichen wesentlich näher als das Bauen mit Holz oder Beton. Außerdem ist Stahl ein wirklich nachhaltiges Produkt, weil es zu 100 % recyclebar ist und bereits bei der Herstellung der ALHO Raummodule zu einem gewissen Prozentsatz in recycelter Form eingesetzt wird. Und nicht nur das: Modulgebäude können, wenn nötig, vollständig ab- und an neuer Stelle ohne Materialverlust wiederaufgebaut werden. Nicht umsonst erhielt das ALHO Bausystem das DGNB-Mehrfach-Zertifikat in Gold als Nachweis für die nachhaltige Bauweise. Gütegeprüfte und emissionsarme Materialien und optimale bauphysikalische Eigenschaften sorgen für beste Werte bei Wärme-, Brand-und Schallschutz. Besonders letzterer ist über die doppelt beplankten Wände der hochwertigen Module gewährleistet und bietet die Voraussetzung für eine gute und konzentrationsfördernde Innenraumakustik.

Agiles Arbeiten und Regeneration im Modulgebäude
Mit Industrie 4.0 rüsten sich moderne Unternehmen für die Zukunft. Die industrielle Produktion wird mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt. Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren miteinander: So soll eine Wertschöpfungskette entstehen, die von der Idee eines Produkts über die Entwicklung, Fertigung, Nutzung und Wartung bis zum Recycling reicht und durch neue Arbeitsweisen auch in Büro und Verwaltung gesichert wird. Die für ein modernes, agiles Arbeiten nötigen kreativen und flexiblen Räumlichkeiten können mit moderner Modulbauweise sehr einfach geschaffen werden. Joachim Döring von der Siemens Mobility GmbH: „In unserem neuen Modulgebäude haben wir auf den Etagen unterschiedliche moderne Arbeitswelten eingerichtet, die Agilität unterstützen. Es gibt Think-Tanks für konzentriertes, stilles Arbeiten, kommunikationsfördernde Scrum-Rooms und auch Zonen für informelle Meetings und interne Kommunikation. Im Erdgeschoss befindet sich zudem eine große Co-Working-Zone.“
Je nach Konzept ergänzen Konferenz- und Besprechungsräume in unterschiedlichen Größen und für unterschiedliche Anforderungen, Bibliotheken, Archivräume aber auch Kantinen und unterschiedlichste Personalräume das Raumprogramm in ALHO Modulgebäuden und bieten den Mitarbeitern mit ästhetischer Gestaltung und Komfort einen angenehmen Gegenpol zu ihrem oft stressigen Berufsalltag.

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