(openPR) KIRCHHEIM – Zur Vorbereitung ihres Aufenthaltes in Uganda beziehungsweise Ruanda nahmen Mitarbeiter des Berufsbildungswerks Ravensburg (BBW) und drei Berufsschüler an der Kick-off-Veranstaltung des entwicklungspolitischen Schüleraustauschprogrammes (ENSA) in Kirchheim bei Bad Hersfeld teil.
Auf dem Programm der viertägigen Auftaktveranstaltung standen bürokratische Fragen, wie Finanzierung, die Vertragsgestaltung sowie Visum und Sicherheit. Außerdem ging es um entwicklungspolitische Themen wie den Nord-Süd-Dialog oder Macht und Privilegien. Das Kennenlernen der Vorbereitungstrainer, der Seminarleitungen und der anderen Teilnehmer waren ebenfalls wichtige Programmpunkte.
Start im Mai
Losgehen wird der Schüleraustausch mit der Partnerberufsschule TAVOTI in Katikamu in Uganda: Voraussichtlich im Mai ist der Incoming-Besuch der afrikanischen Schüler und Lehrer in Ulm. Der Gegenbesuch nach Uganda, das Outgoing, der Schüler der Max-Gutknecht-Schule, ist für Ende Juni 2019 geplant.
Das ENSA-Programm unterstützt unter anderem Schulpartnerschaften berufsbildender Schulen in Deutschland und Afrika durch finanzielle Förderung, Beratung, Qualifizierung und Vernetzung. Gefördert wird ENSA durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZE).
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Weitere Infos zu den Angeboten der Stiftung Liebenau im Aufgabenfeld Bildung finden Sie unter www.stiftung-liebenau.de/bildung.
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