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Digitalisierung: Innovative Geschäftsmodelle in Österreich zu selten

Bild: Digitalisierung: Innovative Geschäftsmodelle in Österreich zu selten
Digitale Geschäftsmodelle: Schlüsselelement künftigen Erfolges. (Bild: Gustas Brazaitis – unsplash)
Digitale Geschäftsmodelle: Schlüsselelement künftigen Erfolges. (Bild: Gustas Brazaitis – unsplash)

(openPR) Aktuelle Studien zeigen, dass Österreichs Unternehmen das Potenzial der Digitalisierung weiterhin oft ungenutzt lassen. Fehlende neue Geschäftsmodelle könnten bald für Probleme und Marktverwerfungen sorgen. Oft ist die Zurückhaltung eine Personalfrage.




Unternehmen planen keine Innovation bei Geschäftsmodellen

Die aktuelle Family Business Survey 2018 zeigt nicht nur positive Details, sondern erfasst auch, dass gerade einmal 2 % der österreichischen Familienunternehmen ihre Geschäftsmodelle innerhalb der nächsten zwei Jahre überarbeiten wollen. Zum Vergleich: In Hong Kong etwa planen dies laut Umfrage 30 %. Dabei sind Experten sich einig: Nachdem Modernisierungen im IKT-Bereich fast schon Standard werden, sind es vor allem innovative Geschäftsmodelle, die früher gar nicht möglich waren, die künftig zu bedeutenden Erfolgsfaktoren werden. Denn von rein nach innen gerichteten Digitalisierungsvorhaben haben die Kunden oft keinen erkennbaren und bedeutenden Mehrwert.


Fokus auf interne Organisation verstellt den Blick

So schreibt der aktuelle Bericht des BearingPoint Institute, „Re-thinking the European Business Model Portfolio for the Digital Age“, dass künftig differenzierte Geschäftsmodell-Portfolios ein notwendiges Element guten Wachstums sein werden. Und: Dass der Fokus auf die Ablauforganisation den Blick auf diese Themen verstellt, die für nach Wachstum strebende Unternehmen aber Schlüsselfaktoren sind. „Ein guter Zugang ist die Erarbeitung eines hybriden Geschäftsmodelles“, wie der Interim Manager und Geschäftsentwickler Siegfried Lettmann (www.lettmann-interim.com) aus Salzburg erörtert. „Bei einem solchen bleiben alte Stärken erhalten, werden aber durch neue Ansätze erweitert. Das Risiko kann bei derartigen Innovationsvorhaben mit den richtigen Werkzeugen relativ gering gehalten werden. Sämtliche Ideen werden anhand eines passenden Instrumentariums so lange geprüft, bis man davon ausgehen kann, dass das Modell funktioniert. Erst dann geht es an den Markt. Schafft man gute Synergieeffekte, stärkt man das Kernangebot noch.“


Zukünftigen Geschäftserfolg gestalten

In Digitalisierungsindexen (beispielsweise in jenem des Fraunhofer Institutes) spielen Österreich und auch Deutschland zurzeit nur im Mittelfeld. Ein Hemmfaktor könnten Mitarbeiter und Führungskräfte sein, die sich vom Thema „Digitalisierung“ überfordert fühlen. Eine Studie von Ernst & Young erklärt, die Fachkräfte fehlten, im Deutsche Industrie 4.0 Index sieht die Belegschaft der Unternehmen die Ursache zu drei Vierteln bei der Führungsmannschaft. Anzunehmen ist, dass das Bild in Österreich ähnlich ist. In Zeiten, in denen Kooperationen boomen und ein breites Angebot an externen Unterstützern wie etwa Interim Managern vorhanden ist, ist das aber keine zureichende Begründung mehr, nicht nur Chancen z.B. für den Aufbau der entsprechenden Kompetenzen, ungenutzt zu lassen, sondern auch die Zukunft der Unternehmen aufs Spiel zu stellen. „Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist sie zu gestalten“, sagte schon der frühere deutsche Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt.

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