openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Wolfsmädchen im radiofips

31.01.201913:06 UhrKunst & Kultur
Bild: Wolfsmädchen im radiofips
Wolfsmädchen in Südwestdeutschland
Wolfsmädchen in Südwestdeutschland

(openPR) 14.000 Jahre nach der Zeit, in der unsere Geschichte spielt ...
... scheint die Sommersonne auf den Petersfels und den Eiszeitpark Engen. Fichtenmischwald und steile Wiesen umgeben die Höhle am Südhang des Brudertals, das nahe dem malerischen Städtchen Engen durch die Landschaft des Hegau schneidet. Vom Viadukt am Ende des Tals dringt gedämpft das Rauschen der Automotoren in die Stille und den Gesang der Vögel. Doch zu Füßen des Petersfels sowie der nahe gelegenen Gnirshöhle geben ein künstlich angelegtes Moor und kräuterreiche Wiesen einen Eindruck der Tundra-Vegetation, die am Ende der letzten Eiszeit an diesem Ort wuchs. Informationstafeln schildern das Leben der Jäger und Sammler, der Männer, Frauen und Kinder, wie es sich hier vor rund 14.000 Jahren abgespielt haben könnte.
Das Leben von Atka und ihrer Sippe ...
Die junge Atka will bei ihrer Erwachsenenweihe nicht nur als Jägerin anerkannt, sondern von ihrer Großmutter Nokomi auch als neue Geistersprecherin des Volks ausgebildet werden. Doch die Suche nach dem Schutzgeist und der innere Weg zu sich selbst führen das Mädchen auf einen Weg neuer Konflikte und Entscheidungen.
Wird sie mit der Hilfe ihres Schutzgeists, des Wolfs, die richtigen Entscheidungen treffen und das Überleben der Sippe sichern helfen, während der Klimawandel der ausgehenden Eiszeit die Wanderbewegungen der Rentierherden und die gesamte Tundralandschaft zu verändern beginnt?
Der Autor des Buches „Atka vom Langen Fluss“ Dr. Anton Vogel kommt am Sonntag, 10. Februar um 16 Uhr zu Gast ins radiofips, Göppingen, Eberhardstraße 22. Dr. Anton Vogel, Jahrgang 1973, studierte in München Ethnologie, Germanistik und Vergleichende Religionswissenschaft. Seit 2012 Veröffentlichungen in Anthologien; seine Lieblingsthemen sind historische und prähistorische Erzählungen. Er lebt und arbeitet in München, wo er sich privat neben dem Schreiben dem Naturschutz widmet und Blockflöte spielt.
Um Voranmeldung wird gebeten für Sonntag, 10.2.19, Einlass ab 15.30 Uhr, Eintritt frei, radiofips, Eberhardstr. 22, Tel. 07165 / 929 399.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1035886
 428

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Wolfsmädchen im radiofips“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Manuela Kinzel Verlag

Bild: Wie lebten die Menschen eigentlich zur Zeit um Jesu Geburt?Bild: Wie lebten die Menschen eigentlich zur Zeit um Jesu Geburt?
Wie lebten die Menschen eigentlich zur Zeit um Jesu Geburt?
In seinem neuen Buch „Neue Sandalen zu Weihnachten“ findet der Leser zwei liebevolle Weihnachtsgeschichten. Aber Weihnachten läuft – von der Sprache her – ganz anders ab. Weihnachten einmal anders. Im Kern geht es natürlich um die Geburt Jesu in Bethlehem. Aber die Umstände, die dazu geführt haben, werden hier aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Vor allem, warum konnte Jesus nicht bei Marias Eltern in Jerusalem oder bei ihrer Kusine Elisabeth zur Welt kommen, die sie doch einige Monate zuvor noch besucht hatte? Warum ausgerechnet i…
16.11.2020
Bild: Ein ungewöhnlicher Grabstein auf dem Göppinger FriedhofBild: Ein ungewöhnlicher Grabstein auf dem Göppinger Friedhof
Ein ungewöhnlicher Grabstein auf dem Göppinger Friedhof
Eine Spurensuche nach dem jüdischen KZ-Häftling Isaak Komras, 1928 in Wilna geboren, 1945 in Heidenheim gestorben, unternimmt Sybille Eberhardt in ihrem neuen Buch „Was ist dir widerfahren, Isaak“. Sein ungewöhnlicher Grabstein auf dem Göppinger Friedhof veranlasst die Autorin Sybille Eberhardt, in ihrer jüngsten Untersuchung nach Spuren des zu früh verstorbenen jüdischen Jungen Isaak aus Wilna zu suchen. Sein Schatten geistert durch die Geschichte des Wilnaer Ghettos. Er heftet sich an die Fersen eines Verwandten und zahlreicher Leidensgen…
06.11.2020

Das könnte Sie auch interessieren:

Kostenloser Geschichten-Dienst erfreut Leseratten
Kostenloser Geschichten-Dienst erfreut Leseratten
Liebhaber von Erzählungen und Geschichten dürfen sich über einen neuen Dienst im Internet freuen. Das "Wolfsmädchen", erreichbar über die Internet Adresse wolfsmaedchen.de, liefert in unregelmäßigen Abständen kurze und längere Geschichten, wie Romane, Märchen, Science Fiction, Mystery, und andere spannende Genres, kostenlos an seine Leser aus. Schreibbegeisterte …
Bild: Wolfsmädchen in SüdwestdeutschlandBild: Wolfsmädchen in Südwestdeutschland
Wolfsmädchen in Südwestdeutschland
14.000 Jahre nach der Zeit, in der unsere Geschichte spielt, scheint die Sommersonne auf den Petersfels und den Eiszeitpark Engen. Fichtenmischwald und steile Wiesen umgeben die Höhle am Südhang des Brudertals, das nahe dem malerischen Städtchen Engen durch die Landschaft des Hegau schneidet. Vom Viadukt am Ende des Tals dringt gedämpft das Rauschen der Automotoren in die Stille und den Gesang der Vögel. Doch zu Füßen des Petersfels sowie der nahe gelegenen Gnirshöhle geben ein künstlich angelegtes Moor und kräuterreiche Wiesen einen Eindruck…
Sie lesen gerade: Wolfsmädchen im radiofips