(openPR) Prof. Dr. med. Gustav Jaeger (1832-1917), Zoologe und Naturwissenschaftler mit 6 Lehrstühlen an der Uni Hohenheim, wird von seinen Zeitgenossen der Uni Hohenheim beauftragt, den Homöopathen wissenschaftlich fundiert das Handwerk zu legen.
Jaeger widmet sich dem Forschungsauftrag, findet jedoch das Gegenteil des Gesuchten und weist anhand der Neuralanalyse nach, dass Homöopathie anhand hoch verdünnter Duftstoffe wirkt.
Seine Erkenntnisse schreibt Prof. Jaeger nieder in seinem Hauptwerk “Die Entdeckung der Seele”. 1883, zwei Bände, insg. 850 Seiten. Außerdem in seinem Buch “Die Neuralanalyse - insbesondere in ihrer Anwendung auf homöopathische Verdünnungen.
Gustav Jaeger erforscht den menschlichen EigenDuft (Seele, sanskr. schuschma = IchDuft), findet in diesem den Selbstheilstoff des Menschen und lässt 1879 homöopathische Kügelchen aus Menschenhaaren/Haarduft herstellen, welche er patentiert und Anthropine nennt (Anthropine = Pheromone). Die Nr. 7, von insgesamt 23 Anthropinesorten, wird aus blonden Haaren einer Jungfrau hergestellt.
Ein Literaturwissenschaftler aus USA, Prof. Hans Rindisbacher/Pomona College, weist nach, dass Patrick Süskind dieses Werk Jaeger’s für sein Buch “Das Parfüm” verwendet hat. Sein Essay wurde in der DVjs der Uni Konstanz bereits publiziert. (7.7.2016)
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