(openPR) Laut einer Auswertung des Online-Marktplatzes „Wer liefert was“ gehört der „Elevatorbecher“ zu den kuriosesten Suchabfragen im Jahr 2017. Hier belegte der Begriff den dritten Platz. Aber warum ist die Suche kurios? Vielleicht, weil der eigentlich gängige Begriff neu in den Suchen auftritt? Dies kann eine mögliche Erklärung sein, wenn man die rare Ausbeute an Informationen in Betracht zieht, die man nach der Suche nach Statistiken erhält. Trotz vorsichtiger Spekulation lässt sich dennoch der Trend erkennen, dass das Interesse am Elevatorbecher stetig steigt und die „kleinen“ Suchanfragen sich über das Jahr 2018 hinweg verdoppelt haben. Dieser Trend zeichnet sich in der Nachfrage nach dem Elevatorbecher ab, der auch dazu beitrug diesen, parallel zur wachsenden Nachfrage, weiterzuentwickeln.
In diesem Jahr wurde der „Elevatorbecher der neuen Generation“ in Serienproduktion gegeben. In seiner Kombination aus Stahl und PU basiertem PUCEST®-Werkstoff hebt er sich deutlich von anderen Elevatorbechern ab. Er ist vermutlich einer der ersten seiner Art am Markt. Aufgrund seines flexiblen, aus PUCEST® bestehenden Körpers, entleert sich der Elevatorbecher restlos eigenständig, sodass es keine Anhaftungen mehr im Becher gibt. Ecken oder Schweißnähte, in denen sich Schüttgutmaterialien absetzen und zum Verschleiß führen könnten entfallen, angesichts der runden Beschaffenheit und das Gießen des kompletten Bechers als Einzelelement, komplett.
Die Metallverstärkung am Rand erhöht den Schutz vor Verschleiß an den kritischen Abnutzungsstellen. Der „Elevatorbecher der neuen Generation“ ist zum Einsatz für extreme Belastungen durch Fördergut vorgesehen. Mehr unter: www.pucest.com/elevatorbecher












