Sorge um den Ausbildungsberuf Masseur/in
(openPR) Zukunftstag der Interessensgemeinschaft bayerischen Massageschulen beschäftigt sich mit der künftigen Positionierung des Berufsbildes
Am bbs nürnberg, Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte besuchen jährlich circa 20 Schülerinnen und Schüler den Ausbildungsberuf zum/zur medizinischen Bademeister/in und Masseur/in. Viele beginnen diese Ausbildung, da sie mit dem Abschluss der Mittelschule nicht für die Berufsfachschule Physiotherapie zugelassen werden, um den 18-monatigen Aufbaukurs zum/zur Physiotherapeut/in abzuschließen. Die IGBM (Interessengemeinschaft bayerischer Massageschulen) und das bbs nürnberg beobachten mit Sorge die gegenwärtigen Stellenwertdiskussionen des Kultusministeriums und auch die Beendigung des Ausbildungsberufes.
Diese Veränderungen beinhalten erhebliche Konsequenzen für die Eingliederung von Menschen mit einem Mittelschulabschluss und für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung. Eine Beendigung dieser Ausbildung würde damit – nicht nur – für sehr viele Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung den direkten Zugang in dem Bereich der Gesundheitsberufe bedeuten. Dies soll auf dem Zukunftstag am 23.01.2019 ab 09:30 Uhr am bbs nürnberg deutlich benannt und zugleich aufgezeigt werden, dass diese Ausbildung nach wie vor zukunftsfähig ist. Erwartet werden knapp 200 Vertreterinnen und Vertreter der Massageschulen in Bayern zur Diskussion und verschiedenen Workshops.
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Über das Unternehmen
Das bbs nürnberg unterstützt und begleitet mit über 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr als 900 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Blindheit oder Sehbehinderung in Bayern. Als bun-desweit bekannte Ausbildungseinrichtung verantwortet und sichert sie damit die schulische und beruf-liche Ausbildung blinder und sehbehinderter junger Menschen.
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