openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Einzelhandel in Gefahr!

16.01.201917:50 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Sorgt der E-Commerce für das Aussterben lokaler Fachgeschäfte?

Der stationäre Einzelhandel hat sich mit dem Weihnachtsgeschäft 2018 schwergetan: Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich der Start der Weihnachtseinkäufe insgesamt deutlich nach hinten verschoben, in Geschäften in den Innenstädten herrschte teils alarmierende Leere. Trotz des Endspurts besonders am letzten Adventswochenende ist nur weniger als die Hälfte der größeren Geschäfte mit der Umsatzentwicklung im Weihnachtsgeschäft zufrieden, bei kleineren Geschäften äußerte sich sogar nur ein Drittel der stationären Händler positiv (https://einzelhandel.de/index.php?option=com_content&view=article&id=11836).



Im Online-Handel sieht das anders aus: Die Onlineumsätze nehmen von Jahr zu Jahr zu, und auch der Anteil des Weihnachtsgeschäfts steigt (https://einzelhandel.de/weihnachten/2622-weihnachteniminternet). Allen voran der Internet-Riese und Online-Marktplatz Amazon verkündete, das bisher beste und somit ein rekordbrechendes Weihnachtsgeschäft (https://press.aboutamazon.com/news-releases/news-release-details/amazon-customers-made-holiday-season-record-breaking-more-items) erlebt zu haben.

Fakt ist: Die Digitalisierung im Einzelhandel nimmt unaufhaltsam zu. Schon seit Jahren ist dieser Strukturwandel sichtbar - das Vertrauen in den E-Commerce und damit auch die Umsätze steigen, während jene über den stationären Einzelhandel weiter schleichend abnehmen.

Gibt es noch eine Chance für lokale Fachgeschäfte?

Aber es gibt Wege aus diesem Kreislauf, so Oliver Kremers, Geschäftsführer von der FAIRRANK GmbH (https://www.fairrank.de/) aus Köln. "Wir beraten seit 14 Jahren bundesweit kleine und mittlere Unternehmen im Bereich Online-Marketing und E-Commerce. Die Situation, dass Unternehmen plötzlich feststellen, dass das Internet doch keine zeitlich begrenzte Erscheinung ist, erleben wir häufig. Den ersten Schritt muss der Unternehmer selbst machen: Er muss akzeptieren - anpassen oder aussterben. Wenn er angreifen will, können wir geeignete Strategien und Maßnahmen planen und umsetzen. Dazu ist es vorher notwendig, die aktuelle Situation des Kunden und seine Erwartungshaltung mit seinen finanziellen Möglichkeiten in Einklang zu bringen. Zu spät ist es mit Sicherheit nicht."

Survival Guide: Dos und Don"ts für den stationären Einzelhandel

Der folgende "Survival-Guide" für den stationären Einzelhandel im Zeitalter der Digitalisierung soll nützliche Tipps geben, wie verschiedene Maßnahmen bestenfalls umgesetzt werden können, um Anschluss an aktuelle Entwicklungen zu behalten.

Dos:

- Das Ziel vor Augen haben

Wo will man hin, welche Investitionen können getätigt werden und über welchen Zeitraum? Von 0 auf 100 gelingt in den seltensten Fällen. Oft lohnt es sich, eine professionelle Agentur mit mehreren Jahren Erfahrung aus tausenden von Projekten anzusprechen, statt alles allein umsetzen zu wollen. Ein Tipp: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Förderprogramm go-digital (https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-digital/go-digital.html) ins Leben gerufen, bei dem das BMWi dem Mittelstand autorisierte Beratungsunternehmen zur Seite stellt, die Unterstützung bei der Umsetzung verschiedener Maßnahmen bieten. Im Rahmen des Programms werden bis zu 50 % der Beratungs- und Umsetzungskosten gefördert.

- Synergien nutzen

Es bietet sich unbedingt an, sich zusätzliche Unterstützung zu suchen, beispielsweise durch den Einzelhandelsverband in Ihrer Region oder durch Stadtmarketing. Solche starken Partner bieten die Chance, Teil eines Netzwerks zu werden, Ansprechpartner in der Nähe zu gewinnen und neue Möglichkeiten zu erhalten, an die eigene Zielgruppe heranzutreten.

- Eine Website und/oder einen Shop aufsetzen, falls noch nicht vorhanden

Dieser Punkt mag selbstverständlich klingen, aber auch im Jahr 2019 hat lange nicht jeder Einzelhändler eine eigene Website. Eine Web-Visitenkarte oder eine Website mit ein paar Unterseiten sind ein guter Anfang. Zu finden sein sollten Infos zu Öffnungszeiten, Parkmöglichkeiten sowie Innen- und Außenaufnahmen des Geschäfts. Das verringert Berührungsängste und animiert Interessenten dazu, das Geschäft tatsächlich zu besuchen. Erfahrungsgemäß nutzen viele Interessenten außerdem die Vorzüge einer einfachen Online-Kontaktaufnahme. Hat ein Interessent Fragen zu einem Produkt, sollte er das Unternehmen schnell und problemlos kontaktieren können.

Allerdings darf man nicht der Illusion erliegen, dass eine Website alleine automatisch für steigende Umsätze sorgen wird. Deshalb sollte man - wenn das Produktsortiment es zulässt - auch darüber nachdenken, einen eigenen Onlineshop einzurichten. Warum? Weil sich hierdurch der angesprochene Interessentenkreis noch einmal besonders stark ausbauen lässt.

Besonders effektiv ist dies, wenn man ein eigenes Warenwirtschaftssystem verwendet. Wenn jemand einen Artikel in einem Ladengeschäft gekauft hat und dieser deshalb nicht mehr vorrätig ist, wird diese Information automatisch mit dem Onlineshop synchronisiert.

- Die wichtigsten Produkte auch bei Amazon, ebay und/oder Alibaba anbieten, um dort präsent zu sein - als zweites Standbein

Es gibt Händler, die ausschließlich online agieren. Wer ein Ladenlokal betreibt, kann vom Online-Handel als zweites Standbein profitieren. Auch wenn man bereits einen eigenen Onlineshop betreibt, lohnt es sich, zusätzlich Amazon, Alibaba und/oder ebay auszuprobieren.

- (Local) SEO und SEA betreiben

Nicht wenige Internetnutzer suchen bei "Google Maps" oder "Bing Maps" nach Geschäften in ihrer Stadt, weshalb es sich absolut lohnt, dort einen Eintrag zu erstellen. Generell spielt die lokale Auffindbarkeit auch in der normalen Online-Suche eine wichtige Rolle (Beispiele: "Friseur Köln-Deutz" oder "Freie Autowerkstatt Köln-Deutz") - das Zauberwort hier lautet Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Wer in den Suchergebnissen bei Google & Co. schnell einen Platz weit oben ergattern möchte, hat die Möglichkeit, dies mit bezahlter Suchmaschinenwerbung (SEA) zu erreichen. Wenn ein Interessent nach einem passenden Schlagwort sucht, wird hierbei die Anzeige des Werbetreibenden ausgespielt. So bezahlt man wahlweise pro Einblendung oder pro Klick. Das kann sich rentieren!

- Das eigene Geschäft in (regionale) Branchenbücher eintragen

Branchenbücher, insbesondere regionale, genießen ein hohes Ansehen. Wenn das eigene Geschäft darin aufgeführt wird, hat man gute Chancen, Besucher anzuziehen. Bei Online-Branchenbüchern erhält man außerdem einen Backlink auf die eigene Website. Darüber gelangen Besucher dorthin und das Suchmaschinen-Ranking kann sich verbessern.

- Online und offline verbinden für das optimale Shopping-Erlebnis

Ein tolles Einkaufserlebnis ist das A und O - und zwar sowohl online als auch offline! Es ist wichtig, den Kunden während der gesamten "Customer Journey" zu leiten, also des Wegs hin zum Kauf. Führt die Customer Journey den Kunden in das eigene Geschäft, sollte man sicherstellen, dass er dort auf der eigenen Website bzw. dem Shop erlebte Konzepte ("Customer Experience") wiederfindet. Dies kann beispielsweise durch die gezielte Präsentation der Produkte (durch Motive und/oder Farbkonzepte, mit denen Sie auch online werben) ermöglicht werden.

Wer einen Onlineshop betreibt sollte Services wie "Click & Collect" anbieten, mit denen der Kunde Produkte online bestellen und im Geschäft vor Ort entgegennehmen kann. Bei Modeartikeln beispielsweise bietet sich hier der große Vorteil, dass der Kunde den bestellten Artikel anprobieren kann - eine große Chance, den Kunden noch einmal individuell beim Kauf zu beraten und ihm vielleicht sogar noch dazu passende Artikel anzubieten.

- Auf Bewertungen achten
Kunden fragen gerne Freunde und Bekannte nach ihren Erfahrungen zu einem Produkt oder einem Händler. Heute ersetzen Bewertungsportale wie Yelp, bewertet.de oder golocal oftmals diesen Schritt. Deshalb sollte man darauf achten, auf welchen Portalen das eigene Unternehmen bewertet wird, und gegebenenfalls auf negative Bewertungen reagieren, um (potenziellen) Kunden zu zeigen, dass man auf Kritik und Vorschläge eingeht.

Don´ts:

- Die Gestaltung des Geschäfts und die persönliche Beratung der Kunden unterschätzen

In einem echten Ladenlokal können Kunden Produkte haptisch erfahren, im Internet geht das nicht. Diesen Vorteil sollte man herausarbeiten und als Argument nutzen, um offline vor Ort einzukaufen. Darüber hinaus können Verkäufer im stationären Handel noch etwas bieten, was im Online-Handel nicht direkt vermittelt werden kann: Empathie, direkter zwischenmenschlicher Kontakt und die Möglichkeit, Produkte direkt und unverfälscht anschauen zu können. Es bietet sich unbedingt an, diesen Vorteil zu nutzen!

- Produkt verkauft und gut ist es? Falsch!

Es ist wichtig, Kunden an sich zu binden. Dazu sollte man dem Kunden auch nach dem Kauf Beratung und einen guten Service anbieten. Möglicherweise hat der Kunde Rückfragen zum gekauften Produkt, er interessiert sich für Zubehör oder sein Produkt benötigt eine Reparatur. Wenn der Kunde mit dem Service zufrieden ist, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er das Geschäft erneut aufsucht und sogar weiterempfiehlt.

- Niedrigstpreise anbieten

Große Anbieter, wie Discountmärkte oder große Online-Marktplätze, können sich Preisschlachten leisten. Hier geht es quasi nur noch darum, den eigenen Marktanteil zu vergrößern. Für Einzelhändler kann solch ein Preiskampf jedoch schnell ruinös werden, schließlich muss die Ladenmiete bezahlt und der eigene Lebensunterhalt bestritten werden. Wenn die eigenen Preise also ein wenig höher als die der Konkurrenz sind und man gleichzeitig einen guten Service bietet, ist das für viele Kunden unter dem Strich mehr wert, als ein paar Euros gespart zu haben.

- Das Werbebudget planlos verpulvern

Ein Werbebudget kann schnell verpuffen, wenn man nicht regelmäßig den Erfolg der eigenen Kampagnen kontrolliert. Daher sollte die Resonanz der eigenen Werbemaßnahmen stets im Auge behalten werden. Zudem sollte man nachhalten, womit man am meisten verdient. Wenn man den richtigen Weg gefunden hat, kann das Werbebudget gesteigert werden.

- SEO als einmalige Maßnahme sehen

Wer SEO betreibt, muss auch hier regelmäßig den Erfolg kontrollieren. SEO und Online-Werbung sind fortlaufende Prozesse und keine einmalige Angelegenheit. Eine regelmäßige Erfolgskontrolle und Nachjustierungen gehören dazu!

Zusammengefasst lautet die Devise: Nicht aufgeben! All diese Tipps und Maßnahmen sind alleine schwer zu bewältigen, aber es gibt viele Unternehmen, die bei der Umsetzung helfen. Oliver Kremers: "Neben der individuellen Beratung und Betreuung unserer Kunden setzt FAIRRANK schon seit vielen Jahren automatisierte Tools für seine Kunden ein. Wir kaufen diese Lösungen als Großkunde ein und geben deren Vorteile an unsere Kunden weiter. So ist es möglich, dass auch kleine Händler im Onlineverkauf agieren können wie die Großen der Branche."

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1033646
 1480

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Einzelhandel in Gefahr!“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von FAIRRANK GmbH

Bild: Digital gegen die nächste Welle wappnenBild: Digital gegen die nächste Welle wappnen
Digital gegen die nächste Welle wappnen
Steigende Infektionszahlen, der Herbst vor der Tür und erst einmal kein Impfstoff in Sicht. Viele mittelständische Unternehmen stellen sich derzeit die Frage, wie sie sich für eine zweite Corona-Welle wappnen sollen. „Nicht warten. Durchstarten!“, empfiehlt Oliver Kremers, Geschäftsführer von Fairrank. Die Online-Marketing-Agentur ist zertifizierter Partner von „go-digital“, einem Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), das Mittelständlern einen Zuschuss von 50 Prozent für ihre Digitalisierungsprojekte verspri…
Endlich kommt Frinton: Kundenkommunikation in der Krise
Endlich kommt Frinton: Kundenkommunikation in der Krise
Die Online-Marketing-Agentur Fairrank hat einen Messenger Marketing Service entwickelt, der Unternehmen die Kommunikation mit Kunden erleichtert. Die Corona-Krise beschäftigt die ganze Welt. Neben dem privaten Bereich ändert sich für zahlreiche Erwerbstätige auch schlagartig der Arbeitsalltag. Wenn möglich wird überall auf Homeoffice umgestellt. Doch nicht alle Firmen besitzen die technischen Voraussetzungen, um die Kommunikation in der veränderten Situation aufrecht zu erhalten. Eine große Sorge ist, dass (potentielle) Kunden das Unternehme…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Franchise – schwaches Corporate Design bremst Expansion.Bild: Franchise – schwaches Corporate Design bremst Expansion.
Franchise – schwaches Corporate Design bremst Expansion.
Der Franchise-Wirtschaft wird überdurchschnittliches Wachstum prognostiziert. Mit ihren Synergie-Effekten wird sie immer mehr Alternative zum traditionellen Einzelhandel. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist diese Form für Franchise-Nehmer häufig die einzige Möglichkeit ins Geschäft zu kommen. Franchise-Geber sind in kaufmännischen Bereichen …
Bild: Neu bei Atlantik Systeme: 19 Zoll Racksysteme von Thureon im ProduktportfolioBild: Neu bei Atlantik Systeme: 19 Zoll Racksysteme von Thureon im Produktportfolio
Neu bei Atlantik Systeme: 19 Zoll Racksysteme von Thureon im Produktportfolio
passend zur Einsatzumgebung eine Reihe von Farben zur Verfügung. Die Versionen in Signalfarben eignen sich besonders für den Einsatz in Lagerhäusern, Distributionszentren sowie auf Baustellen. Die Versionen in grau und silber sind unauffällig und werden vorzugsweise für den Einsatz im Büro oder im Einzelhandel eingesetzt. Zeichen: 1.938 (mit Leerzeichen)
Bild: Neuerscheinung: „Sheylah und die Zwillingsschlüssel“ von Lolaca ManhisseBild: Neuerscheinung: „Sheylah und die Zwillingsschlüssel“ von Lolaca Manhisse
Neuerscheinung: „Sheylah und die Zwillingsschlüssel“ von Lolaca Manhisse
… 2012 im Buchhandel: Sheylah und die Zwillingsschlüssel (Lolaca Manhisse) ISBN 978-3-943140-12-5, 16,50 €, auch als E-Book erhältlich. Autorin Lolaca Manhisse, geboren 1989, von Beruf Kauffrau im Einzelhandel, lebt und arbeitet in Berlin. Sie begann mit zwölf Jahren Kurzgeschichten zu schreiben, mit Sechzehn kam ihr die Idee zu Sheylah. Neben Beruf und …
HAUPT/PARR: Alkopops erfordern drastischere Jugendschutzmaßnahmen
HAUPT/PARR: Alkopops erfordern drastischere Jugendschutzmaßnahmen
… mit einem deutlichen Warn- und Verbotshinweis versehen werden und Alkopops in den Geschäften von alkoholfreien Getränken strikt getrennt werden. Zudem müssen die Kassensysteme im Einzelhandel mit einem automatischen Warnsystem versehen werden, so dass das Personal an die Ausweispflicht und das Verkaufsverbot erinnert wird. Auch muss das geltene Recht …
Bild: Wachstumsfelder im Handel EuropasBild: Wachstumsfelder im Handel Europas
Wachstumsfelder im Handel Europas
… angemessenes Wachstum wahrscheinlich scheint. "Wachstumsfelder im Handel" ist eine Serie von Marktstudien, die Marktdaten über einen längeren Zeitraum verwendet, um krisenfeste Wachstumsfelder im Einzelhandel, Großhandel oder bei der Handelsvermittlung auf zu spüren. Gerade die Erfahrung mit dem 11. September oder dem Börsencrash Anfang 2003 kann heute …
Bild: Deutsche legen zunehmend Gutscheine unter die WeihnachtsbäumeBild: Deutsche legen zunehmend Gutscheine unter die Weihnachtsbäume
Deutsche legen zunehmend Gutscheine unter die Weihnachtsbäume
Marktjagd prognostiziert Deutschem Einzelhandel positives Weihnachtsgeschäft Dresden - Gutscheine sind längst kein Verlegenheitsgeschenk mehr. Ganz im Gegenteil: Sie liegen als Weihnachtsgeschenk in diesem Jahr voll im Trend: Laut aktuellen Erhebungen der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Ernst & Young sowie Deloitte & Touche werden die Deutschen …
Bild: Volker Schnurrbusch (AfD): „Die Gefahr einer Wirtschaftskrise ist realer als die einer zweiten Corona-Welle“Bild: Volker Schnurrbusch (AfD): „Die Gefahr einer Wirtschaftskrise ist realer als die einer zweiten Corona-Welle“
Volker Schnurrbusch (AfD): „Die Gefahr einer Wirtschaftskrise ist realer als die einer zweiten Corona-Welle“
… AfD-Fraktion, erklärt dazu: „Dass die deutsche Wirtschaft unter den staatlich verhängten Corona-Einschränkungen massiv leiden würde, war absehbar. Gastronomie, Hotellerie, Veranstaltungsgewerbe und Einzelhandel – all diese Bereiche haben infolge des Lockdowns gerade im Tourismus-Land Schleswig-Holstein zu immensen Umsatzeinbrüche geführt – die vom Statistischen …
Bild: Das sind die reinsten Mini-WasserwerkeBild: Das sind die reinsten Mini-Wasserwerke
Das sind die reinsten Mini-Wasserwerke
Renommiertes Hygiene-Siegel für welltec-Wasserspender Osnabrück, 26.11.2014: Wasserspender erfreuen sich in Büros, Betrieben, pädagogischen Einrichtungen im Einzelhandel oder in Fitnessstudios und Arztpraxen wachsender Beliebtheit. Doch bei Systemen, die mit Wasserbehältnissen arbeiten, sogenannten Gallonensystemen ist es schon häufiger zu Keimbildung …
Bild: BVOH-Präsident fordert Digitalstrategie für Berliner EinzelhandelBild: BVOH-Präsident fordert Digitalstrategie für Berliner Einzelhandel
BVOH-Präsident fordert Digitalstrategie für Berliner Einzelhandel
Oliver Prothmann fordert Umdenken bei Senat und IHK und warnt: Die besondere Vielfalt des Berliner Einzelhandels kommt unter die Räder Die Zukunft des Handels in Berlin ist in Gefahr. Im Handel findet eine klare Konzentration auf Shoppingcenter und Malls statt und die internationalen Marken, die man in allen Großstädten findet, verdrängen den Berliner …
Bild: Müller: Pferdefleisch-Skandal - Herstellungsweg muss für Kunden transparent seinBild: Müller: Pferdefleisch-Skandal - Herstellungsweg muss für Kunden transparent sein
Müller: Pferdefleisch-Skandal - Herstellungsweg muss für Kunden transparent sein
… regionaler Vermarktungsstrukturen Müller: Herstellungsweg muss für Kunden transparent sein Missen | München (cf) 15.02.2013. Nach dem Bekanntwerden mehrerer Fälle, in denen Pferdefleisch im Einzelhandel als Rindfleisch verkauft worden ist, setzt sich die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion erneut für die Stärkung regionaler Vermarktungsstrukturen im Freistaat …
Sie lesen gerade: Einzelhandel in Gefahr!