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Wo Naturschutz und Tourismus zusammengehören

15.01.201912:53 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Wo Naturschutz und Tourismus zusammengehören
(c) Manfred Bortoli
(c) Manfred Bortoli

(openPR) Zusammenarbeit des Gorgonia Beach Resorts mit Marinebiologin Miriam Tercon


München / Wadi el Gemal, Januar 2018: Das Gorgonia Beach Resort, an der Grenze zum Nationalpark Wadi el Gemal, legt besonderen Wert auf sanften, nachhaltigen Tourismus. Oberste Priorität hat dabei der Erhalt der bunten Unterwasserwelt und des atemberaubenden Korallenriffs. Schließlich verdankt das Hotel sogar seinen Namen den Gorgonien, oder auch Hornkorallen. Damit Gäste auch in Zukunft die Möglichkeit haben die bunten, pflanzenartigen Tiere zu erleben, arbeitet das Hotel eng mit Marinebiologin Miriam Tercon zusammen. Frau Tercon berichtet exklusiv von ihrer Arbeit unter- und oberhalb des Meeresspiegels.




Das Korallenriff

Neben ihrem traumhaft schönen Erscheinungsbild erfüllen die Korallen im Meer des Wadi-elGemal–Nationalparks auch eine lebenswichtige Funktion für viele Meeresbewohner. Aus diesem Grund legt das Gorgonia Beach Resort besonderen Wert auf die Erhaltung und den Schutz des empfindlichen Riffs. Die ansässige Meeresbiologin Miriam Tercon erklärt „Wir weisen Gäste freundlich darauf hin, Rücksicht auf die Korallen zu nehmen und achten darauf, dass sie nicht darauf treten.“ Um den Schutz des Riffs weiterhin zu garantieren, plant Frau Tercon außerdem eine Zusammenarbeit mit Professoren aus Hurghada, wobei die Gesundheit des Riffs weiter erforscht werden soll. Auf jedem Zimmer liegen Broschüren zum Thema aus und im resorteigenen Info-Center können sich Gäste umfassend informieren.


Artenvielfalt am hauseigenen Korallenriff

Ein gesundes Korallenriff zeigt sich nicht nur an seiner Farbenpracht, sondern auch an der Vielfalt der Meeresbewohner, die in ihm leben. Korallen dienen nämlich nicht nur als Unterschlupf für Tiere, sondern auch als Nahrungsquelle. Das Riff rund um das Gorgonia Beach Resort bietet, von schimmernden Papageienfischen, über aalartige Muränen bis hin zu auffällig gemusterten Drückerfischen, den idealen Lebensraum für eine Vielzahl an Meeresbewohnern. „Manchmal trifft man sogar Weißspitzen-Riffhaie an, die im Übrigen für den Menschen ungefährlich sind“, weiß Miriam Tercon. Die meisten Arten kann man vom Frühjahr bis in den hinein Herbst beobachten, aber selbst im Winter bietet der Nationalpark noch eine erstaunliche Artenvielfalt.


Aktive Aufklärungsarbeit mit Gästen

Ein besonderes Augenmerk legt die Meeresbiologin bei ihrer Arbeit darauf, die Urlauber über die Bedeutung und Notwendigkeit intakter Korallenriffe aufzuklären. Mehrmals wöchentlich geht die Meeresbiologin persönlich mit Gästen Schnorcheln und bringt Ihnen die zauberhafte Welt, die sich unter der Wasseroberfläche verbirgt, näher. Wer mehr über die heimischen Tiere und ihren Lebensraum erfahren möchte, nimmt abends an Frau Tercons trilingualen Vorträgen teil. Ein besonderes Highlight Ihrer Arbeit ist der Besuch des größten Mangrovenwaldes im Wadi el Gemal Nationalpark. Dort erklärt sie unter anderem, wie die Mangroven ihren Lebensraum bestmöglich nutzen und dabei sogar Salzwasser filtern können. Natürlich bleibt auch der Naturschutz außerhalb der Hotelmauern nicht außer Acht. Miriam Tercon organisiert wöchentliche Beach-Clean-Up‘s rund um das Hotel. Einmal im Monat kümmert sie sich persönlich um die Reinigung eines anderen Strandes. So gelangt weniger Müll in die Umwelt, der den Tieren und Pflanzen schaden könnte. Im Gorgonia Beach Resort wird der Abfall dann gewissenhaft entsorgt.


Unterwasser-Safari: Dugongs und Schildkröten

Dugongs, die sanften Riesen der Meere gehören zu den eher scheuen Zeitgenossen. Die Tatsache, dass es im Roten Meer nur noch einige wenige Exemplare dieser bedrohten Gattung der Seekühe gibt, erschwert die Wahrscheinlichkeit, einen Dugong zu Gesicht zu bekommen erheblich. Dank der günstigen Lage des Gorgonia Beach Resorts genau zwischen zwei Weideplätzen der Dugongs, kommen Gäste des Resorts jedoch immer weider in den Genuss, einer Begegnung mit den freundlichen Meeresbewohnern. „Dugongs werden bis zu vier Meter lang, durchschnittlich 400 Kilo schwer und ernähren sich rein pflanzlich“, weiß Meeresbiologin, Miriam Tercon. Das Riff und die angrenzende Lagune sind nicht nur Heimat der Dugongs und vieler unterschiedlicher Fischarten sondern auch verschiedener Schildkröten. Die Grüne Meeresschildkröte ist beispielsweise hier ansässig und etwas außerhalb trifft man auf echte Karettschildkröten. Frau Tercon steckt gerade in der Planung eines Projektes, das es Urlaubern ermöglicht, die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. So lernen sie während ihres Urlaubs im Gorgonia Beach Resort die unterschiedlichen Schildkrötengattungen kennen und nehmen neben unvergesslichen Erinnerungen auch wertvolles Wissen über den Schutz der Tiere mit nach Hause.



www.wadielgemal.org
www.gorgoniabeach.com

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